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lauf_bar - das grosse Laufsport Glossar

Haben Sie noch den Überblick über die Technik, die in Ihren Laufschuhen oder Ihrer Laufbekleidung steckt?


Wenn nicht finden Sie in unserem Glossar Hilfe. Von Aerob bis Zwischensohle erklären wir Ihnen alle interessanten Vokabeln des Laufsports und die wichtigsten Technologien unserer Hersteller Asics, Adidas, Brooks, Mizuno, Nike, Salomon, Saucony, New Balance, Polar, Icebug und Puma. Abgerundet wird das Ganze durch ausführliche Porträts unserer Marken. Viel Spass beim Stöbern!

  • A
    • AHAR

      ASICS High Abrasion Resistant Rubber - Hochabriebfestes Gummi. Widerstandsfähiger Gummi-Verbundstoff für die Bereiche mit starkem Abrieb. Verhindert schnelle Abnutzung.

    • Adidas (Informationen zur Marke)

      Die adidas Gruppe auf einen Blick
      adidas - das heißt: Kompetenz in allen Bereichen des Sports rund um den Globus.
      Längst ist die Vision des Firmengründers Adolf („Adi“) Dassler Wirklichkeit und
      seine Firmenphilosophie Leitsatz für die nachfolgenden Generationen geworden.
      Die Idee war ebenso einfach wie genial: Jeder Sportler sollte mit dem für ihn
      optimalen Equipment ausgerüstet werden. Begonnen hatte alles 1920, als Adi
      Dassler aus den wenigen Materialien, die nach dem ersten Weltkrieg erhältlich
      waren, seine ersten Schuhe fertigte.
      Heute reicht die adidas Produkt-Palette von Schuhen, Bekleidung bis hin zu
      Accessoires. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf Running, Fußball, Basketball und
      Training.
      Als Produktnamen wählte Adi Dassler die beiden ersten Silben seines Vor- und
      Zunamens und trug am 18. August 1949 die „Adolf Dassler adidas Sportschuhfabrik“
      im Handelsregister in Fürth (nahe Herzogenaurach) ein. Nach fast 70 Jahren schied
      die Familie Dassler 1989 aus dem Unternehmen aus, der Konzern wurde in eine
      Aktiengesellschaft umgewandelt.
      Von April 1993 bis März 2001 war der Franzose Robert Louis-Dreyfus
      Vorstandsvorsitzender. Er führte adidas im November 1995 an die Börse. Seit 2001
      leitet Herbert Hainer das Unternehmen.
      adidas Gruppe - 1997 übernahm adidas die Salomon Gruppe und wurde zur adidas-
      Salomon AG. Zu der Salomon Gruppe gehörte unter anderem auch die Golfmarke
      TaylorMade.
      Das Geschäftssegment Salomon, einschließlich der dazugehörigen
      Tochtergesellschaften und Marken Salomon, Mavic, Bonfire, Arc'Teryx und Cliché,
      wurde im Oktober 2005 an die finnische Amer Sports Corporation verkauft. Der
      Name des Unternehmens wird nach Zustimmung durch die Hauptversammlung im
      Mai 2006 in „adidas AG“ geändert.
      Am 31. Januar 2006 wird der Abschluss der Akquisition von Reebok International Ltd
      bekannt gegeben. Durch die Zusammenführung von zwei der angesehensten und
      Information
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      bekanntesten Marken der weltweiten Sportartikelindustrie profitiert die neue Gruppe
      von einer wettbewerbsfähigeren Plattform weltweit, gut definierten und sich
      ergänzenden Markenidentitäten, einer breiteren Produktpalette und einer stärkeren
      Präsenz bei Sportteams, Athleten, Sportveranstaltungen und Sportligen. Im Juni 2006
      wird der Unternehmensname in adidas AG geändert.
      Weltweit zählt die neue adidas Gruppe weit über 38.000 Mitarbeiter. Mehr als 2.600
      davon arbeiten heute in der Unternehmenszentrale in Herzogenaurach. Ein Team
      von Designern, Produktentwicklern sowie Experten für Biomechanik und
      Materialtechnologie forscht in Portland und dem zweiten adidas
      Technologiezentrum, Scheinfeld nahe Nürnberg.
      In Scheinfeld werden zudem Modelle, Prototypen sowie maßgefertigte
      Hochleistungsprodukte produziert und getestet. Außerdem unterhält adidas dort die
      letzte noch existierende Sportschuhproduktion in Deutschland.
      Mehr als 170 eigene Tochterunternehmen sorgen dafür, dass Produkte der adidas
      Gruppe weltweit erhältlich sind. Der Vertrieb und die Distribution gliedern sich
      weltweit in vier Regionen: Europa/Emerging Markets, Nordamerika, Asien/Pazifik
      und Lateinamerika. Europaweit ist die adidas Gruppe heute der größte Anbieter von
      Sportschuhen und Sportbekleidung.
      Information
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      Adi Dassler -
      der Mann, der adidas den Namen gab
      Adolf Dassler war von einer einzigen Idee beseelt, als er 1920 - mit gerade 20
      Jahren - seine ersten Schuhe fertigte: Jeder Sportler sollte für seine Disziplin den
      optimal angepassten Schuh erhalten. Diesem Vorsatz folgte er bis zu seinem Tod
      1978.
      Sein erster Schuh, hergestellt aus den wenigen Materialien, die in der wirtschaftlich
      schwierigen Nachkriegszeit erhältlich waren, wurde aus Leinen gefertigt. Selbst
      passionierter Sportler, stand Adi Dassler seit Beginn seiner Tätigkeit in engem
      Kontakt zu den Aktiven und war bei wichtigen Sportereignissen stets persönlich vor
      Ort.
      Größtes Augenmerk legte Adi Dassler dabei auf die klassischen Disziplinen der
      Leichtathletik. Bereits Mitte der 20er Jahre experimentierte er mit Spikes. 1928
      trugen Athleten bei den Olympischen Spielen in Amsterdam zum ersten Mal
      Spezialschuhe aus seiner Werkstatt.
      Mitte der 30er Jahre stellte er für elf Sportarten bereits 30 verschiedene Modelle
      her und beschäftigte annähernd 100 Mitarbeiter. In weniger als zwei Jahrzehnten
      avancierte adidas zum führenden Sportschuhhersteller weltweit.
      Nach den Wirren des zweiten Weltkrieges startete Adi Dassler den Neuanfang. Mit
      47 Mitarbeitern begann er ab 1947 seine Erkenntnisse aus der Vorkriegszeit sowie
      neue Ideen umzusetzen. Aus Segeltuch und Gummi von amerikanischen
      Treibstofftanks fertigte Adi Dassler die ersten Nachkriegssportschuhe. 1949 trug er
      den Firmennamen „Adolf Dassler adidas Sportschuhfabrik“ im Handelsregister in
      Fürth ein.
      Der Gewinn der Fußball-Weltmeisterschaft 1954 war für Adi Dassler zugleich der
      Durchbruch. Denn im legendären Endspiel gegen Ungarn hatte das deutsche Team
      Schuhe mit auswechselbaren Stollen an - von adidas.
      Parallel zur rasanten Entwicklung im Sport versuchte Adi Dassler auch seine
      Produkte zu spezialisieren und zu optimieren. Um seine Neuerungen publik zu
      machen, bediente sich Adi Dassler als erster Unternehmer der Sportpromotion und
      setzte bekannte Aktive als Werbeträger für seine Produkte ein. Viele berühmte
      Information
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      Sportler wie Jesse Owens, Muhammad Ali, Max Schmeling, Sepp Herberger oder
      Franz Beckenbauer wurden zu Freunden der Familie Dassler.
      Offensive Publicity wurde ein Eckpfeiler seiner Firmenpolitik. Von nun an wartete Adi
      Dassler bei jeder größeren Veranstaltung mit einer Produktneuheit auf, welche die
      Überlegenheit der adidas Schuhe dokumentierte. Im ständigen Kontakt mit den
      Aktiven der verschiedensten Disziplinen entwickelte er für beinahe jede Sportart den
      optimalen Schuh. Zusammen mit seinem Sohn Horst etablierte Adi Dassler einen
      internationalen Konzern, der bei allen großen Sportereignissen der Welt vertreten
      war und ist.
      Ab Mitte der 60er Jahre produzierte adidas neben den Schuhen auch Textilien für
      Training und Wettkampf. Ebenso startete 1963 die Produktion von Bällen - seit 1970
      ist ein adidas Ball jeweils offizieller Spielball bei allen großen Fußballereignissen
      gewesen.
      1978 starb Adi Dassler im Alter von 78 Jahren. Sein Name und seine Entwicklungen
      werden in Fortführung seiner Tradition und Ideen auch weiterhin Sportlern zu
      immer neuen Höchstleistungen verhelfen.
      Nach dem Tod des Firmengründers übernahmen Adi Dasslers Frau Käthe und sein
      Sohn Horst die Leitung des Unternehmens. Horst Dassler perfektionierte die
      Möglichkeiten der Sportpromotion. Unter seiner Verantwortung erreichte adidas
      eine führende Position bei Innovationen im Sportmarketing. Er zeichnete ebenfalls
      für die Etablierung der Marke in Frankreich verantwortlich. 1987 starb Horst
      Dassler überraschend im Alter von nur 51 Jahren.
      1989 wurde adidas in eine Aktiengesellschaft umgewandelt. Nach einer
      wirtschaftlich schwierigen Übergangszeit besann sich adidas zu Beginn der 90er
      Jahre auf seine Tradition und das ursprüngliche Ziel: Spitzenprodukte in Topqualität
      herzustellen bildete von neuem die oberste Prämisse des Unternehmens. 1991
      wurde adidas EQUIPMENT eingeführt, eine Linie von leistungsorientierten,
      funktionellen Schuhen und Textilien.
      1992 wurde mit Streetball speziell eine jüngere Zielgruppe angesprochen. 1993
      übernahm Robert Louis-Dreyfus die Führung des Unternehmens. Der Franzose
      leitete das Comeback der Drei Streifen ein. 1995 zählte die adidas Aktie zu den
      interessantesten Neueinführungen am Aktienmarkt. Im Jahr 1997 folgt der
      Zusammenschluss der adidas AG und der Salomon Gruppe. 1998 wird TaylorMade
      Information
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      bei Salomon ausgegliedert und legt seine Aktivität mit adidas Golf zusammen. Seit
      2001 leitet Herbert Hainer das Unternehmen.
      Im Oktober 2005 wurde das Geschäftssegment Salomon, einschließlich der
      dazugehörigen Tochtergesellschaften und Marken Salomon, Mavic, Bonfire,
      Arc'Teryx und Cliché, an die finnische Amer Sports Corporation verkauft.
      Am 31. Januar 2006 wird der Abschluss der Akquisition von Reebok bekannt
      gegeben. Damit verfügt die neue adidas Gruppe über einen Umsatz von etwa
      9,5 Mrd. € im weltweiten Markt für Sportschuhe, Sportbekleidung und Sportzubehör.
      Information
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      Die adidas Geschichte
      1920
      Adi Dassler entwickelt in seiner Werkstatt in Herzogenaurach bei Nürnberg seinen
      ersten Schuh. Der aus Leinen gefertigte Turnschuh war ein Trainingsschuh für
      Läufer und kostete zwei Reichsmark.
      Als Grundlage seiner Entwicklungen stellte sich Adi Dassler drei Prämissen:
      optimale Anpassung des Schuhs an die Anforderungen der Sportart, Schutz der
      Gesundheit und Haltbarkeit der Modelle.
      1925
      Adi Dassler entwickelt die ersten Spezialschuhe für den Bereich Fußball und
      Leichtathletik. Zum ersten Mal kommen Schuhe mit Stollen und Dornen auf den
      Markt. Außerdem konstruiert er für die unterschiedlichen Laufstrecken
      unterschiedliche Schuhe und setzt zur Gewichtsersparnis die neuesten Materialien
      ein.
      1928
      Zum ersten Mal werden Schuhe von Adi Dassler bei Olympischen Spielen getragen.
      In Amsterdam betreut er „seine“ Sportler und versucht, in Zusammenarbeit mit den
      Aktiven die jeweiligen Schuhe zu optimieren. Die erste Athletin, die eine olympische
      Goldmedaille in adidas Schuhen gewinnt, ist Lina Radke-Batschauer, die die 800m
      der Fauen in Weltrekordzeit läuft.
      1931
      Adi Dassler stellt seinen ersten Tennisschuh vor.
      1936
      Die Olympischen Spiele von Berlin werden sportlicher Höhepunkt für Jesse Owens.
      Bei fast allen seiner insgesamt zwölf Starts kann er neue Höchstleistungen erzielen.
      Als erfolgreichster Sportler von Berlin erringt der US-Amerikaner vier
      Goldmedaillen.
      Information
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      1937
      Adi Dassler führt bereits 30 verschiedene Modelle für insgesamt elf Sportarten in
      seinem Programm.
      1946
      Adi Dassler fertigt die ersten Sportschuhe nach dem zweiten Weltkrieg aus
      Segeltuch und Gummi von amerikanischen Treibstofftanks.
      1948
      Mit 47 Mitarbeitern nimmt Adi Dassler die Schuhproduktion wieder auf.
      1949
      Am 18. August 1949 wird die „Adolf Dassler adidas Sportschuhfabrik“ im
      Handelsregister in Fürth eingetragen.
      Besonderen Wert legt Adi Dassler auf die neuen Fußballschuhe. Er produziert seine
      erste Gumminockensohle.
      1950
      Die ersten Modelle des Fußballallroundschuhs „Samba“ kommen auf den Markt.
      Auch heute gilt der Samba als klassischer Allroundtrainingsschuh.
      1952
      adidas ist bei den Olympischen Spielen von Helsinki die meistgetragene deutsche
      Sportschuhmarke. Laufschuhe mit auswechselbaren Dornen werden zum ersten
      Mal eingesetzt. Emil Zatopek gewinnt in adidas Schuhen innerhalb einer Woche drei
      Goldmedaillen. Er triumphiert über 5.000 m und 10.000 m sowie im Marathon. Eine
      Leistung, die bis heute nicht wiederholt wurde. Die ersten adidas Sporttaschen
      kommen auf den Markt.
      1954
      Deutschland wird erstmals Fußballweltmeister. Adi Dassler ist in Bern vor Ort und
      passt noch in der Spielpause die Fußballschuhe mit den auswechselbaren
      Information
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      Schraubstollen den Bodenverhältnissen an. Der in Bern getragene Fußballschuh
      heißt später „Weltmeister“.
      1957
      Die ersten Nylon-Halbsohlen für Sprintschuhe werden entwickelt.
      1960
      Bei den Olympischen Spielen in Rom setzen 75% aller Leichtathleten auf adidas
      Schuhe. Wilma Rudolph, die als Kind an Polio erkrankte, holt Goldmedaillen über
      100 m und 200 m sowie mit der 4x100 m Staffel. Der Allroundtrainingsschuh „Rom“
      kommt anlässlich der Olympischen Spiele auf den Markt.
      1962
      Bei der Fußball-Weltmeisterschaft in Chile dominieren die Schuhe von adidas. Sie
      werden in allen 32 Spielen getragen.
      1963
      Zum ersten Mal werden Bälle von adidas entwickelt und produziert.
      1964
      adidas präsentiert den leichtesten Laufschuh, der jemals produziert wurde. 135
      Gramm pro Schuh bringt das Topmodell „Tokio 64“ auf die Waage. Bei den
      Olympischen Spielen von Tokio gewinnt Willi Holdorf als erster Deutscher im
      Zehnkampf die Goldmedaille - ausgerüstet von adidas.
      1967
      adidas stellt die ersten Sporttextilien vor, natürlich mit den bis heute aktuellen Drei
      Streifen.
      1968
      Auch bei den Olympischen Spielen in Mexiko dominieren die adidas Athleten. Dick
      Fosbury überspringt mit einer neuen Hochsprungtechnik 2,24 m und gewinnt die
      Goldmedaille. Als erste Firma der Welt stellt adidas Nockensohlen aus Polyurethan
      Information
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      im Spritzverfahren her und gibt auf die Sohle ein Jahr Garantie. Mit dem „Achill“
      wird der erste Joggingschuh vorgestellt.
      1970
      Ein adidas Ball, der „Telstar“, ist erstmals offizieller Spielball bei der Fußball-
      Weltmeisterschaft in Mexiko. Bis heute werden bei allen großen Fußballereignissen
      die Tore mit adidas Bällen geschossen.
      1971
      Im „Boxkampf des Jahrhunderts“ stehen sich Muhammad Ali und Joe Frazier
      gegenüber. Beide tragen speziell von Adi Dassler entwickelte Boxstiefel.
      1972
      Die deutsche Fußballnationalelf wird in adidas Schuhen Fußball-Europameister. Bei
      den Olympischen Spielen von München holt Ulrike Meyfarth ihre erste olympische
      Goldmedaille im Hochsprung. Die „Adilette“ wird in den Markt eingeführt und zählt
      heute zu den Klassikern des adidas Programms.
      1974
      Nach dem Titel des Europameisters gewinnt Deutschland auch die Fußball-
      Weltmeisterschaft. Die ersten Tennisschläger kommen auf den Markt.
      1976
      Edwin Moses gewinnt bei den Olympischen Spielen in Montreal über 400 m Hürden
      Gold. Der „TRX“-Joggingschuh wird vorgestellt. Mit den neuentwickelten
      Skilanglaufbindungen setzt adidas auch im Wintersport Akzente.
      1978
      Mit dem offiziellen Fußball „Tango“ werden alle Tore bei der Fußball-
      Weltmeisterschaft in Argentinien geschossen.
      Adi Dassler stirbt im Alter von 78 Jahren. Sein Sohn Horst Dassler führt die adidas
      Tradition fort.
      Information
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      1979
      Der „Copa Mundial“ kommt auf den Markt und wird weltweit der meistverkaufte
      Fußballschuh aller Zeiten. Noch heute wird dieses Modell auch in Deutschland
      hergestellt.
      1980
      Deutschland wird zum zweiten Mal Fußball-Europameister. Die Mannschaft von
      Trainer Jupp Derwall spielt von Kopf bis Fuß in adidas.
      1984
      Bei den Olympischen Sommerspielen von Los Angeles starten 124 von 140 Nationen
      in adidas Produkten. 259 Medaillen werden mit den Drei Streifen gewonnen. Ulrike
      Meyfarth holt nach 1972 zum zweiten Mal olympisches Gold im Hochsprung.
      1985
      Elf von zwölf Teams vertrauen bei der Basketball-Europameisterschaft auf die Drei
      Streifen. Der Laufschuh „Marathon Training“ wird von Stiftung Warentest mit sehr
      gut bewertet. adidas erhält den „Deutschen Marketing Preis“. In der Tennis-
      Weltrangliste übernimmt adidas Star Ivan Lendl die Führung.
      1986
      adidas steht bei der Fußball-Weltmeisterschaft in Mexiko wieder im Mittelpunkt.
      Zum ersten Mal wird bei einer Weltmeisterschaft ein offizieller Spielball aus
      Synthetik-Material eingesetzt: der adidas „Azteca“.
      1987
      Horst Dassler stirbt im Alter von 51 Jahren.
      Information
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      1988
      Das revolutionäre Sohlensystem „TORSION®“ wird von adidas in den Markt
      eingeführt und bis heute bei den unterschiedlichsten Sportschuhen eingesetzt.
      1989
      adidas wird in eine Aktiengesellschaft umgewandelt, bleibt aber in Familienbesitz.
      1991
      adidas EQUIPMENT kommt auf den Markt. Unter dem neuen Label werden
      leistungsorientierte Schuhe und Textilien angeboten.
      1992
      Bei den Olympischen Spielen in Barcelona gewinnt Heike Henkel olympisches Gold
      im Hochsprung. Auf dem Marx-Engels-Platz in Berlin wird das erste adidas
      Streetball-Turnier ausgetragen. Was 1992 noch als Trend bezeichnet wurde, hat sich
      inzwischen als Sportart etabliert. Tausende von Spielern ermitteln im 3-gegen-3-
      Fair-Play-Spiel ihren Sieger.
      1993
      Robert Louis-Dreyfus übernimmt die Führung der adidas AG. Neue Marketing- und
      Vertriebsstrategien legen den Grundstein für den erfolgreichen Turnaround. Die
      Originals-Welle setzt ein. Trendsetter wie Madonna tragen klassische Sportschuhe
      und Textilien im Stil der 70er Jahre. Die „Gazelle“ wird in geringen Stückzahlen
      wieder produziert.
      1994
      Das Jahr des Comebacks: Ein deutlicher Aufwärtstrend bei Umsatz und Ertrag ist zu
      verzeichnen. „Predator®“ heißt der revolutionäre Fußballschuh, der anlässlich der
      Fußball-Weltmeisterschaft in den USA vorgestellt wird. Der „adidas Predator-Cup“
      wird zum ersten Mal als großes Fußball-Nachwuchsturnier zusammen mit den
      adidas Bundesligavereinen durchgeführt.
      Information
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      1995
      Vor 75 Jahren fertigte Adi Dassler seine ersten Schuhe. adidas setzt Maßstäbe im
      Eventprogramm. Mit eigenen Veranstaltungen zieht adidas in den Bereichen
      Basketball, Streetball, Fußball, Leichtathletik, Outdoor und Tennis Teilnehmer und
      Zuschauer an. Sechs Jahre nach Umwandlung des Familienunternehmens in eine
      Aktiengesellschaft geht das Unternehmen an die Börse. Die adidas Aktie gehört zu
      den interessantesten Neunotierungen auf dem deutschen Aktienmarkt.
      1996
      Das Jahr 1996 wird zu einem der erfolgreichsten in der adidas Geschichte. Bei der
      Fußball-Europameisterschaft und bei den Olympischen Spielen in Atlanta
      unterstreicht adidas mit großem Erfolg seinen Anspruch, die beste Sportmarke der
      Welt zu werden.
      Fünf von 16 Mannschaften bei der EURO tragen adidas. adidas stellt zudem den
      offiziellen Spielball und rüstet die Schieds- und Linienrichter aus. Die innovativen
      adidas Fußballschuhe mit der Traxion-Sohlentechnologie setzen sich auf Anhieb
      durch und bilden einen neuen Meilenstein in der Entwicklung von Fußballschuhen.
      Die Deutsche Nationalmannschaft wird Fußball-Europameister - komplett in adidas.
      1996, den 100. Geburtstag der Olympischen Spiele der Neuzeit, hat adidas gewählt,
      um die vergangenen Erfolge ebenso zu feiern wie die Triumphe, die noch kommen
      werden. Dafür steht das Konzept „We knew then - we know now.“ Mit den
      Goldmedaillen von Donovan Bailey (Kanada) im 100-Meter-Lauf, Lars Riedel
      (Deutschland) im Diskuswurf, Nourreddine Morceli (Algerien) im 1500-Meter-Lauf,
      Haile Gebrselassie (Äthiopien) über 10.000 Meter und Felix Savon (Kuba) im Boxen
      wird dieses Konzept reich belohnt. adidas rüstet in Atlanta 33 Nationen aus, 6.000
      Teilnehmer tragen adidas und adidas stellt für 21 der 26 Sportarten Produkte zur
      Verfügung. Keine andere Marke ist mit so vielen Athleten, in so vielen Sportarten
      und über so viele Jahre so eng verbunden wie adidas.
      1997
      Eine neue Generation von adidas Athleten steht repräsentativ für die innovativen
      Technologien und das moderne Design der adidas Produkte.
      Information
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      Anna Kournikova im Tennis sowie David Beckham und Alessandro del Piero im
      Fußball sind nur einige der Ausnahmetalente ihrer Sportart, die mit adidas auf dem
      Weg sind, die Stars der Zukunft zu werden.
      adidas kündigt die Übernahme der Salomon Gruppe (mit den Marken Salomon,
      TaylorMade, Mavic und Bonfire) an. Diese Übernahme führt zur Entstehung einer der
      führenden Sportartikelgruppen der Welt, die ein Portfolio von hervorragenden
      Marken hält. Die neue Gruppe wandelt ihren Namen in adidas-Salomon AG um.
      1998
      Im Juni wird die adidas-Salomon Aktie in den DAX aufgenommen.
      1998 steht ganz im Zeichen des FIFA World Cups in Frankreich. adidas wird als
      erstes Sportartikelunternehmen offizieller Sponsor einer Fußball-Weltmeisterschaft
      und stellt mit Gastgeber Frankreich den neuen Titelträger. adidas hat weltweite
      Lizenzrechte an dem größten Einzelsportereignis der Welt. adidas stellt den
      offiziellen WM-Spielball, rüstet 12.000 WM-Funktionäre und Helfer aus, kleidet die
      Schiedsrichter ein und wartet mit zahlreichen revolutionären Fußballtechnologien
      auf. Neben Frankreich ist adidas Ausrüster von Argentinien, Deutschland,
      Jugoslawien, Rumänien und Spanien.
      1999
      Im Frühjahr ziehen adidas-Salomon Mitarbeiter in das neu eingerichtete
      Headquarter ein. Mit der Errichtung der so genannten „World of Sports“ auf einem
      ehemaligen US-Army-Gelände trifft die adidas-Salomon AG eine langfristige
      Unternehmensentscheidung für den Standort Herzogenaurach und damit für den
      Geburtsort der Marke adidas. In ihrer ersten Ausbauphase bietet die Campusähnlich
      angelegte World of Sports 600 Mitarbeitern der globalen Marketing-
      Abteilungen Platz.
      adidas wird 50. Und die Firma zeigt sich nach dem geglückten Turnaround in
      Bestform. Die adidas-Salomon AG überschreitet mit 10,471 Milliarden Mark zum
      ersten Mal die Umsatzschwelle von 10 Milliarden Mark. Die Zahl der Beschäftigen ist
      mittlerweile auf 12.829 weltweit angewachsen.
      adidas ist offizieller Sponsor des Women´s World Cup 1999 in den USA und
      unterstreicht damit seine Vormachtstellung als Fußballmarke Nummer eins. Neben
      Information
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      Deutschland ist adidas Partner von Schweden, Japan, China und Australien. Auch
      das letzte sportliche Highlight des Jahrtausends steht ganz im Zeichen der Drei
      Streifen. Als offizieller Sponsor dominiert adidas die Leichtathletik-
      Weltmeisterschaft in Sevilla und ist erneut Ausrüster zahlreicher Verbände und
      Athleten. Darüber hinaus wird adidas offizieller Lieferant und Lizenznehmer der
      Fußball-Europameisterschaft 2000.
      Im November wird Herbert Hainer zum stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden der
      adidas-Salomon AG ernannt. Er soll im Frühjahr 2001 die Nachfolge von Robert
      Louis-Dreyfus antreten.
      2000
      adidas-Salomon dominiert mit seiner Marke adidas die beiden herausragenden
      Sportveranstaltungen des Jahres: die EURO 2000™ in Holland und Belgien sowie die
      Olympischen Sommerspiele in Sydney. Als Offizieller Ausrüster und Lizenznehmer
      der EURO 2000™ stellt adidas mit seinem Partner Frankreich den Sieger des
      Turniers und mit Zinédine Zidane den überragenden Spieler. Neben Zidane tragen
      David Beckham (England), Patrick Kluivert (Holland) und Alessandro Del Piero
      (Italien) den neuen revolutionären Fußballschuh adidas EQUIPMENT Predator®
      Precision. Mehr als 25% der Tore des Turniers werden von Spielern, die diesen
      Schuh tragen, erzielt. Der adidas EQUIPMENT Silverstream ist der Offizielle
      Turnierball.
      In Sydney unterstreicht adidas seine Kompetenz als Olympische Marke. adidas ist in
      26 der 28 Wettkampfsportarten vertreten, mehr als 3.000 Athleten tragen adidas.
      adidas entwickelt revolutionäre Produkte für sechs Sportarten, die alle auf dem
      Prinzip der „Energy Maintenance“ beruhen: Schwimmen, Leichtathletik, Radfahren,
      Fechten, Gewichtheben, Ringen. Den nachhaltigsten Eindruck hinterlässt dabei der
      adidas EQUIPMENT Full Body Swim Suit. Der 17jährige australische Nationalheld,
      Ian Thorpe, schwimmt im adidas Anzug zu drei Goldmedaillen und vier Weltrekorden
      und wird zum Star der Olympischen Spiele in Sydney.
      Mit der Programmidee „Road to Sydney“ produziert adidas die erste Sportartikel-
      Soap in der Geschichte dieser Industrie. Sie wird von führenden TV-Stationen
      weltweit ausgestrahlt. Bereits zuvor war adidas in New York als „Advertiser of the
      Year“ mit dem renommierten Clio-Award ausgezeichnet worden.
      Im Oktober wird die adidas-Salomon AG in die Dow Jones Sustainability Indexes
      (DJSI) aufgenommen. Die DJSI sind die ersten globalen Aktienindizes der Welt, die
      Information
      - 16 -
      die Performance der führenden nachhaltigkeitsorientierten Unternehmen weltweit
      verfolgen. Im Jahr 2000 analysierte Dow Jones die Performance der adidas-Salomon
      AG in den Bereichen Soziales, Umwelt und Finanzen und kam zu dem Schluss, dass
      adidas-Salomon in der Nachhaltigkeit branchenführend ist. Insbesondere wurde von
      Dow Jones anerkannt, dass adidas-Salomon wesentliche Fortschritte zur
      Verbesserung der Sozial- und Umweltbedingungen in ihren Zulieferbetrieben erzielt
      hat.
      adidas baut seine Stellung als unangefochtener Marktführer im Fußball aus und
      unterzeichnet einen langfristigen Vertrag als Offizieller Sponsor und Lizenznehmer
      des FIFA World Cup™ 2002 und 2006 sowie des Women‘s World Cup 2003.
      Im Oktober stellt adidas-Salomon in New York eine aufsehenerregende neue
      Struktur für seine Kernmarke adidas vor. Statt des herkömmlichen
      Geschäftsmodells mit einer Aufteilung in Schuhe und Textilien/Accessoires, gliedert
      adidas sein Geschäft in die Bereiche Forever Sport, Original und EQUIPMENT. 2002
      werden sie in adidas Sport Performance, adidas Sport Heritage und adidas Sport
      Style umbenannt. Seit 2007 gibt es zwei Divisionen: Sport Performance, mit der
      adidas alle Sportler auf bestmögliche Weise unterstützen und ausrüsten möchte und
      Sport Style, die sich an den Lifestyle-Konsumenten richtet.
      Am 3. November jährt sich der Geburtstag des verstorbenen Firmengründers Adi
      Dassler zum 100. Mal.
      Der Umsatz von adidas-Salomon erreicht in 2000 mit 5,8 Mrd. € einen neuen
      Höchststand. Das Anfang des Jahres eingeführte Wachstums- und
      Effizienzprogramm ist erfolgreich abgeschlossen und legt den Grundstein für
      künftige Erfolge der Gruppe.
      2001
      Herbert Hainer wird mit Wirkung vom 8. März offiziell zum Vorstandsvorsitzenden
      der adidas-Salomon AG ernannt.
      adidas startet als erste Marke der Sportartikelindustrie das Projekt „Customization
      Experience“ und bietet dem Kunden dadurch die Gelegenheit, einen ureigenen
      Schuh mit genauen persönlichen Spezifikationen in punkto Funktion, Passform und
      Aussehen zu kreieren.
      Information
      - 17 -
      Im September eröffnet der erste Originals Store in Berlin, gefolgt von Japans erstem
      Originals Store in Tokio im Dezember. Darüber hinaus eröffnen die ersten adidas
      Megastores in Paris und Amsterdam.
      adidas und Deutschlands erfolgreichster Fußballverein FC Bayern München
      vereinbaren eine einzigartige strategische Partnerschaft. adidas verlängert bis 2010
      den Vertrag als Offizieller Sponsor, Ausrüster und Lizenznehmer und kauft
      gleichzeitig eine 10%ige Beteiligung an der FC Bayern München AG.
      adidas-Salomon erzielt einen Rekordumsatz von 6,1 Mrd. €. Das Management-Ziel -
      das Ergebnis je Aktie um 15% zu steigern - wurde durch ein Team erreicht, das
      seine ganze Kraft eingesetzt hat, um die Leidenschaft für Leistung und Erfolg, die
      Innovationsfreudigkeit und die Tradition von adidas-Salomon in optimale
      Geschäftsergebnisse umzusetzen.
      Die adidas-Salomon Aktie beendet das Jahr als der Top Performer des DAX-30 mit
      einem Zuwachs von 28% und liegt damit 48% über dem deutschen Spitzenindex.
      2002
      adidas und Salomon Athleten erringen bei den Olympischen Winterspielen in Salt
      Lake City zusammen 191 Medaillen (62 Gold, 67 Silber und 62 Bronze). adidas rüstet
      mehr als 50% aller Athleten, acht nationale olympische Teams und mehrere Sport-
      Verbände aus. Besonders hervorzuheben sind hier Christoph Langen und André
      Lange im Bobfahren sowie das überragende Team der deutschen Biathletinnen, sie
      alle tragen adidas. Auch die Liste der siegreichen Salomon Athleten ist lang.
      Darunter befinden sich unter anderen Janica Kostelić, die die im Alpinski in der
      Geschichte der Winterspiele einmalige Anzahl von 4 Medaillen (davon 3 Gold)
      erringt, und Fritz Strobl, der in der Vorzeigedisziplin Abfahrt der Herren triumphiert.
      Beide siegen mit Salomon Skiern.
      Im Februar eröffnet adidas seine neue Zentrale in Nordamerika. Das so genannte
      adidas Village ist fünf Minuten vom Stadtzentrum von Portland entfernt, vereint alle
      adidas und Salomon Mitarbeiter in Portland, Oregon, unter einem Dach und liegt in
      einem Gebiet, in dem gerade ein Stadterneuerungsprogramm läuft.
      ClimaCool®, die adidas Sportschuhinnovation mit einem 360°-Ventilationssystem,
      feiert im März Weltpremiere. Durch die Verwendung neuartiger, atmungsaktiver
      Materialien in allen Bereichen des Schuhs, kann man in ClimaCool™-Schuhen
      tatsächlich „die Brise fühlen“. Einen Monat später führt adidas die zweite Innovation
      Information
      - 18 -
      des Jahres ein. a³ (ausgesprochen „a-cubed“) kann weit mehr als nur Dämpfen. Als
      komplettes Energie-Management-Konzept bietet es dem Athleten drei spürbare
      Vorteile: a³ dämpft, führt und beschleunigt den Fuß.
      Mit dem Engagement beim 2002 FIFA World Cup™ in Korea und Japan im Juni
      gelingt es adidas, seine Stellung als führende Marke im Fußball weltweit zu
      untermauern und seine Marktposition in Asien weiter zu verbessern. adidas führt
      den Predator® Mania, eine verbesserte Version der ersten Generation der Predator®
      Schuhe, ein und die Spieler tragen die neuen Dynamic Layering Concept (DLC)
      Trikots. Fevernova™ ist der offizielle Spielball der Fußball-Weltmeisterschaft 2002.
      Durch den Verkauf von mehr als 6 Millionen Fußbällen, 1,5 Millionen Trikots and
      mehr als 500.000 Predator® Mania, unterstreicht adidas seine Marktführerschaft.
      2002 ist für die adidas-Salomon Aktie erneut ein erfolgreiches Jahr. Wie schon in
      2001 profiliert sich unsere Aktie wieder als Top-Performer des DAX. Der Umsatz
      steigt um 7% auf das Rekordniveau von 6,5 Milliarden €.
      2003
      adidas unterzeichnet die Sponsorenvereinbarung für die Fußball-
      Europameisterschaft 2004 in Portugal und wird damit - neben bereits bestehenden
      Verträgen für die Weltmeisterschaft der Frauen 2003, die UEFA Champions
      League™ und die WM 2006 - offiziell zum Hauptpartner aller wichtigen
      Fußballereignisse. Mit dieser Vereinbarung unterstreicht das Unternehmen ein
      weiteres Mal seine Stellung als weltweit führende Fußballmarke.
      Im Sommer feiert der neue JetConcept Ganzkörperanzug eine erfolgreiche
      Weltpremiere auf der auch von adidas gesponserten FINA
      Schwimmweltmeisterschaft in Barcelona. Mit Hilfe von kleinen Rillen, die in den
      JetConcept integriert wurden, reduziert sich der Wasserwiderstand. Ian Thorpe, der
      als erster Schwimmer diesen revolutionären Anzug trägt, gewinnt damit zwei Gold-,
      eine Silber- und eine Bronzemedaille.
      Zur Optimierung der Fremdkapitalstruktur und zur Verbesserung der
      Finanzierungskonditionen begibt adidas-Salomon im August eine Wandelanleihe in
      Höhe von 400 Mio. €. Die Wandelanleihe hat eine Laufzeit von 15 Jahren und ist
      wandelbar in ungefähr 4 Millionen Aktien der adidas-Salomon AG.
      Information
      - 19 -
      Im September wird die adidas-Salomon AG zum vierten Mal in Folge in die Dow
      Jones Sustainability Indexes (DJSI) aufgenommen.
      Ebenfalls im September eröffnet adidas drei Originals Stores. In Miami South Beach
      in Florida öffnet nach New York bereits der zweite Originals Store seine Pforten in
      Amerika. In Seoul (Korea) und Mailand (Italien) feiert der Store eine Ersteröffnung.
      Im Oktober triumphiert die von adidas gesponserte deutsche Nationalmannschaft
      der Frauen bei der Fußball-WM in den USA und besiegt in einem
      spannungsgeladenen Finale Schweden mit 2:1 durch ein „Golden Goal“ von Nia
      Künzer.
      Im November erhält Herbert Hainer, Vorstandsvorsitzender der adidas-Salomon AG,
      den Bambi in der Kategorie Wirtschaft.
      Im Dezember verlegt adidas einige wichtige Marketingfunktionen in die
      nordamerikanische Zentrale in Portland. Erich Stamminger übernimmt, zusätzlich
      zu seinen Aufgaben als Vorstandsmitglied von adidas-Salomon, die Position als CEO
      und President von adidas America Inc. Durch diese Veränderung kann adidas seine
      Vertriebs- und Marketingaktivitäten in Nordamerika weiter verstärken.
      Zum Jahresende feiert adidas die Eröffnung des neuen Factory Outlets in
      Herzogenaurach. Das neue Outlet besteht aus einem 3.500 Quadratmeter großen
      Gebäude mit rund 2.000 Quadratmetern Verkaufsfläche.
      Das Jahr 2003 erweist sich trotz schwieriger Marktbedingungen für adidas-Salomon
      als Rekordjahr. Der Umsatz für das Gesamtjahr beträgt 6,3 Mrd. €, was einer
      währungsbereinigten Verbesserung von 5% entspricht. Auch der Konzerngewinn
      steigt um 14% und erreicht mit 260 Mio. € ebenfalls Rekordhöhe.
      2004
      „Impossible is Nothing“ ist die zentrale Botschaft der weltweiten adidas
      Markenkampagne 2004, die im Februar startet. Sie erzählt von der Philosophie und
      Einstellung, die adidas mit Sportlern der ganzen Welt teilt – das Unmögliche
      möglich zu machen, Rekorde zu brechen und neue Maßstäbe zu setzen. Die
      Kampagne präsentiert die bedeutendsten adidas Sportler der Vergangenheit und
      Gegenwart wie Boxlegende Muhammad Ali, Langstreckenläufer Haile Gebrselassie,
      Fußballikone David Beckham und NBA-Star Tracy McGrady.
      Information
      - 20 -
      Zum Jahresbeginn präsentiert adidas mit dem neuen PredatorPulse™ den besten
      Fußballschuh aller Zeiten und unterstreicht so einmal mehr seine Stellung als
      Fußballmarke Nummer eins. Der neue Predator® ist mit der revolutionären
      PowerPulse™ Technologie ausgestattet. Diese basiert auf dem einfachen Prinzip der
      optimalen Massenverteilung, das bereits bei der Konstruktion von Tennis- und
      Golfschlägern zum Einsatz kommt. Der Predator®, der in diesem Jahr sein 10-
      jähriges Jubiläum feiert, ist der weltweit meistverkaufte Fußballschuh und wird u. a.
      von FIFA Weltfußballer Zinédine Zidane, David Beckham, Raúl, Michael Ballack,
      Kaká und Rui Costa getragen.
      Im März heben adidas und David Beckham die bereits seit Jahren gelebte
      Partnerschaft auf eine weitere, höhere Ebene. Beide Partner einigen sich auf eine
      Fortsetzung der Zusammenarbeit bis 2008 und bei dieser Gelegenheit stellen auch
      das persönliche Logo von David Beckham vor. Das neue Beckham-Logo
      repräsentiert die Fusion von zwei der stärksten Marken im Sport.
      adidas ist Partner und offizieller Lizenznehmer der UEFA EURO 2004™ in Portugal
      und liefert den offiziellen Spielball Roteiro™. Fünf Nationalmannschaften tragen
      adidas: Griechenland, Frankreich, Deutschland, Spanien und Lettland.
      Die UEFA EURO 2004™ in Portugal endet mit einem grandiosen Erfolg der
      griechischen Nationalmannschaft. Sie haben den klaren Beweis erbracht, dass es im
      Sport darum geht, das Unmögliche zu erreichen. Vor Beginn der
      Europameisterschaft hatte Griechenland noch nie ein Spiel in einem großen Turnier
      gewonnen. Als die EURO zu Ende geht haben sie den Titel geholt. Damit gewannen
      fünf der letzten sechs Europameister ihren Titel im Trikot mit den Drei Streifen.
      Auch wirtschaftlich ist die EURO ein großer Erfolg. Über 1,3 Millionen Replika-
      Trikots, über 1,2 Millionen UEFA EURO 2004™ Lizenzprodukte und über 250.000
      Stück unserer neu eingeführten Fußball-Damenkollektion werden verkauft.
      Bei den Olympischen Spielen in Athen im August nutzt adidas auch diese Plattform,
      um seine Marke zu präsentieren. adidas ist offizieller Ausrüster von 22 Nationalen
      Olympischen Komitees, darunter Gastgeber Griechenland, USA, Frankreich,
      Deutschland, Großbritannien und Kuba. Sportler aus 45 Ländern, das sind mehr als
      4.000 Athleten, tragen Schuhe und Textilien mit den Drei Streifen. Außerdem stellt
      adidas Produkte für 26 der 28 verschiedenen olympischen Disziplinen.
      Information
      - 21 -
      Sportler in adidas Schuhen oder Textilien gewinnen 147 Gold-, 73 Silber- und 93
      Bronzemedaillen. Zu den erfolgreichsten adidas Athleten zählen der Rekord-
      Schwimmstar Ian Thorpe (Australien), Hochspringerin Hestrie Cloete (Südafrika),
      Lauflegende Haile Gebrselassie (Äthiopien), Gewichtheber Pyrros Dimas
      (Griechenland), Sprintweltmeister Kim Collins (St. Kitts and Nevis), Olympischer
      Sprintmeister Maurice Greene (USA) und der Rekord-Zehnkämpfer Roman Sebrle
      (Tschechische Republik). Alle treten in den neusten adidas Schuh- und
      Bekleidungsinnovationen bei den Olympischen Spielen an.
      Im September geben adidas und Stella McCartney eine langfristige Partnerschaft
      bekannt und präsentieren die neue Sport Performance Kollektion adidas by Stella
      McCartney. Zum ersten Mal hat ein führender Modedesigner bzw. Modedesignerin
      eine funktionelle Sport Performance Linie für Frauen entworfen. Die erste
      Kollektion kommt im Frühjahr 2005 in den USA, in Japan und in Europa in den
      Handel.
      Im Dezember kommt nach dreijähriger streng vertraulicher Entwicklungsarbeit der
      fortschrittlichsten Schuh aller Zeiten in selektive Märkte: Die intelligente Dämpfung
      des adidas_1 wird über einen Sensor und einen Magneten erfasst und passt sich
      beim Laufen ständig selbst an. Dank eines kleinen Computers weiß der Schuh, ob
      die Dämpfung zu weich oder zu hart ist.
      2004 ist für die adidas-Salomon AG ein weiteres Rekordjahr. Die Rohertragsmarge
      erreicht 47,2%, der Gewinn kann um 21% gesteigert werden, und der Umsatz steigt
      um 7% auf 6,5 Mrd. € an. In der Kategorie Fußball klettert der Umsatz um mehr als
      20% auf über 900 Mio. €.
      2005
      Zu Beginn des Jahres werden neue Partnerschaften unterzeichnet: adidas wird zum
      offiziellen Sportswear Partner der Olympischen Spiele 2008 in Peking ernannt.
      Außerdem wird adidas die chinesischen Olympia-Mannschaften bei den Olympischen
      Winterspielen 2006 in Turin und den Sommerspielen 2008 in Peking ausrüsten.
      Diese Vereinbarung soll dazu beitragen, das Markenprofil bei Konsumenten im
      asiatischen Markt weiter zu erhöhen. Gemeinsam mit dem englischen Fußballverein
      Chelsea FC kündigt adidas außerdem eine Sponsorenvereinbarung an, die mit der
      Saison 2006/2007 in Kraft treten wird.
      Information
      - 22 -
      Am 2. Mai teilt die adidas-Salomon AG mit, dass sie einen Kaufvertrag zur
      Veräußerung ihres Geschäftssegments Salomon, einschließlich der dazugehörigen
      Tochtergesellschaften und Marken Salomon, Mavic, Bonfire, Arc'Teryx und Cliché,
      an die Amer Sports Corporation unterzeichnet hat. Die Transaktion wird am 19.
      Oktober 2005 abgeschlossen.
      Im Juli unterzeichnen die adidas-Salomon AG und die Porsche Design Group eine
      langfristige strategische Partnerschaft inklusive einer Lizenzpartnerschaft. Ziel ist
      es, gemeinsam eine technologisch orientierte Premium-Marke im Sportbereich zu
      etablieren. Die ersten Produkte sind ab 2007 weltweit erhältlich.
      Im Vorfeld der Leichtathletik-WM präsentiert adidas gemeinsam mit Polar Electro
      das erste komplett integrierte Trainingssystem der Welt. Das „Project Fusion“
      integriert Messtechnologie für Herzfrequenz, Geschwindigkeit und Distanz von Polar
      nahtlos in Bekleidung und Schuhe von adidas und kommt im Frühjahr 2006 in den
      Handel.
      adidas Athletin Elena Isinbayewa überspringt als erste Frau der Welt die magische
      5 Meter Marke im Stabhochsprung. Bei der Leichtathletik-WM in Helsinki steigert
      sie ihren eigenen Rekord um einen weiteren Zentimeter. Auch andere adidas
      Athleten zeigen ihr Können: Jeremy Wariner (400 m), Allyson Felix (200 m) und
      Jaouad Gharib (Marathon) dominieren ihre Wettbewerbe und werden Weltmeister.
      Am 3. August gibt die adidas-Salomon AG den geplanten Kauf von Reebok bekannt.
      Der Zusammenschluss soll die angestrebte strategische Ausrichtung der adidas
      Gruppe im weltweiten Markt für Sportschuhe, Sportbekleidung und Sportzubehör
      beschleunigen. Der Wert der Transaktion beträgt ungefähr 3,1 Mrd. €.
      Das Jahr 2005 schließt die adidas Gruppe mit einer währungsbereinigten Steigerung
      des Konzernumsatzes von 12 % ab. Die operative Marge liegt auf einem
      Rekordniveau und das Betriebsergebnis konnte um 21% gesteigert werden, der auf
      die Anteilseigner entfallende Gewinn stieg um 22% auf 383 Mio. Euro.
      2006
      Am 31. Januar 2006 gibt die adidas-Salomon AG den Abschluss der Akquisition von
      Reebok International Ltd. bekannt. Damit verfügt die neue adidas Gruppe über einen
      Umsatz von etwa 9,5 Mrd. € im weltweiten Markt für Sportschuhe, Sportbekleidung
      und Sportzubehör.
      Information
      - 23 -
      „Wir freuen uns über den Abschluss der Reebok Transaktion. Das ist ein historischer
      Moment in unserer Unternehmensgeschichte“, sagt Herbert Hainer,
      Vorstandsvorsitzender der adidas-Salomon AG. „Durch die Zusammenführung von
      zwei der angesehensten und bekanntesten Marken der weltweiten
      Sportartikelindustrie wird die neue Gruppe von einer wettbewerbsfähigeren
      Plattform weltweit, gut definierten und sich ergänzenden Markenidentitäten, einer
      breiteren Produktpalette und einer stärkeren Präsenz bei Sportteams, Athleten,
      Sportveranstaltungen und Sportligen profitieren.“
      Reeboks Geschichte begann im Jahr 1895, als JW Foster die ersten Spikes in Bolton,
      England, entwickelte. 1979 nahm Reebok den Geschäftsbetrieb in den USA auf. Ende
      der 80er Jahre expandierte das Unternehmen stark weltweit.
      Beim Investor Day am 11. April 2006 in London unterzeichnen die Marke adidas und
      die National Basketball Association eine strategische globale Merchandising-
      Partnerschaft, mit der adidas ab der NBA-Saison 2006/07 für einen Zeitraum von elf
      Jahren der offizielle Ausrüster für Trikots und Bekleidung für die NBA, die Women’s
      National Basketball Association (WNBA) und die NBA Development League (DLeague)
      wird. Die Marke Reebok, bislang Exklusivausrüster der NBA, bleibt
      weiterhin globaler Marketingpartner der NBA und Hersteller der NBA-Logo Schuhe.
      Auf der Hauptversammlung am 11. Mai in Fürth erhält die adidas-Salomon AG die
      Zustimmung der Aktionäre sich in adidas AG umzubenennen.
      Die FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2006™ in Deutschland wird für adidas zu
      einem vollen Erfolg: „Wir haben alle unsere Ziele für diese WM übertroffen - sowohl
      sportlich als auch geschäftlich.“ Mit diesen Worten fasst Herbert Hainer die Rolle
      von adidas als Offizieller Sponsor, Ausrüster und Lizenznehmer der FIFA Fussball-
      Weltmeisterschaft 2006™ zusammen. Mit einem Rekordumsatz im Bereich Fußball
      von über 1,2 Mrd. € und damit einem Plus von mehr als 30% gegenüber 2005 gelingt
      es adidas, die Position als die führende Fußballmarke der Welt weiter auszubauen.
      Mit 3 Millionen verkauften Replika-Trikots, darunter 1,5 Millionen Trikots der
      deutschen Nationalmannschaft, wurde eine neue Rekordzahl erreicht. Zum
      Vergleich: Bei der letzten WM im Jahr 2002 verkaufte adidas 1,5 Millionen
      Nationaltrikots und 250.000 Trikots der deutschen Mannschaft.
      Die nächsten großen Fussballevents lassen nicht lange auf sich warten: am 28. Juni
      2006 unterzeichnen die UEFA und adidas eine langfristige Partnerschaft. Damit
      erhält adidas weltweite Sponsorenrechte für die UEFA EURO 2008™ in Österreich
      und der Schweiz. Zudem verlängern die UEFA und adidas ihre UEFA Champions
      Information
      - 24 -
      League Partnerschaft. Im Rahmen dieser Vereinbarung wird adidas bis 2009 die
      offiziellen Spielbälle für die UEFA Champions League stellen.
      Im September lanciert Reebok die neue globale Kampagne “When Did I Know?”, die
      die Individualität und die wichtigsten Momente der NFL Superstars feiert. Die Marke
      Reebok steht für Individualität und Authentizität, beides Eigenschaften, die auch die
      Reebok Topsportler auszeichnen.
      Auch die erfolgreiche Zusammenarbeit mit den Designern Yohji Yamamoto und
      Stella McCartney wird bis 2010 bestehen bleiben.
      Im November gibt die adidas Gruppe den Verkauf der Greg Norman Collection an die
      MacGregor Golf Company bekannt.
      2007
      Ein Jahr nach Abschluss der Reebok Akquisition durch die adidas Gruppe gibt das
      Unternehmen die strategische Ausrichtung der Marke für 2007 und darüber hinaus
      bekannt. In der globalen Konzernzentrale von Reebok in Canton (Massachusetts,
      USA) erläutern Herbert Hainer (Vorstandsvorsitzender der adidas Gruppe), Paul
      Harrington (President und CEO von Reebok) und Uli Becker (Chief Marketing Officer
      von Reebok) im Januar ihre neue, nachhaltige Positionierung von Reebok als
      amerikanisch geprägte globale Marke, die Individualität im Sport und im Leben
      feiert.
      Die im Jahr 2000 eingerichtete dreidivisionale Struktur hat sich als sehr erfolgreich
      für adidas erwiesen. Jetzt entwickelt sich diese Gliederung weiter. Im Kern gibt es
      nun eine zweidivisionale Aufteilung in Sport Performance und Sport Style. Bei der
      Sport Performance Division liegt der Fokus klar auf Running, Fußball, Basketball
      und anderen globalen Performance-Kategorien. Sport Style umfasst die bisherigen
      Divisionen Sport Heritage und Sport Style und richtet sich ganz gezielt an Lifestyle-
      Konsumenten.
      Mit der Weiterführung der Markeneinstellung „Impossible Is Nothing“ präsentiert
      adidas im März eine neue Kampagne, in der jeder ermutigt wird, den ersten Schritt
      zu tun, um sein persönliches „Impossible“ zu erreichen. Durch die wahren
      Geschichten von Sportlern, die sich an scheinbar unmögliche Ziele herangewagt und
      diese erreicht haben, möchte adidas die Menschen dazu anregen, über ihre eigenen
      Grenzen nachzudenken – und diese zu überwinden.
      Information
      - 25 -
      Im April startet Reebok die globale „Run Easy“- Kampagne, in deren Mittelpunkt der
      Spaß und die Freude am Laufen stehen. Unterstützt von vielen bekannten
      Persönlichkeiten aus Sport und Entertainment zeigt Reebok den Laufsport aus einer
      anderen Perspektive: nicht der Leistungsgedanke, sondern die Leichtigkeit und
      Erholung sollen beim „Laufen im Erzähltempo“ im Vordergrund stehen.
      Im August geben der Deutsche Fußball-Bund (DFB) und adidas die langfristige
      Verlängerung ihrer über 50 Jahre währenden erfolgreichen Partnerschaft bis 2018
      bekannt. Im Rahmen dieses Vertrages bleibt adidas bis Ende 2018 offizieller
      Ausrüster des DFB und wird auch weiterhin die komplette Spiel-, Trainings- und
      Freizeitbekleidung aller DFB-Auswahlmannschaften stellen. „Die Zusammenarbeit
      zwischen adidas und dem Deutschen Fußball-Bund ist zweifelsohne etwas ganz
      Besonderes. Es gibt in der Welt wohl nur wenige andere Beispiele dafür, wie intensiv
      und erprobt ein Unternehmen und ein Verband über so eine lange Zeit
      zusammenarbeiten. Ich freue mich, dass mit dem neuen Vertrag eine der längsten
      und erfolgreichsten Partnerschaften im Sport ihre Fortsetzung findet“, sagt Herbert
      Hainer, Vorstandsvorsitzender der adidas AG.
      Die Rockport Company macht im September dank des mit Spannung erwarteten
      weltweiten Starts der Rockport with adidas TORSION® Kollektion einen großen
      Sprung nach vorne. Die Kollektion baut mit ihrem zeitgemäßen Stil und Design sowie
      ihren hochentwickelten Leistungs- und Komforteigenschaften auf der Tradition der
      Rockport Company bei der Sportschuhinnovation auf und hebt zudem die Synergien
      hervor, die innerhalb der adidas Gruppe entstanden sind.
      Im Dezember stellen adidas und die UEFA den Spielball für die UEFA EURO 2008™,
      den „EUROPASS“ vor. Neben dem Ball wird adidas als Offizieller Sponsor auch die
      Ausrüstung der Funktionäre, Schiedsrichter, Freiwilligen und Balljungen stellen.
      Durch die umfassende Präsenz im Fußball in Europa und weltweit möchte adidas
      seine Position als weltweit führende Fußballmarke weiter festigen und ausbauen.
      Gegen Ende des Jahres zeigt die Sports Style Division neue Highlights der Y-3
      Kollektion während der New York Fashion Week. Außerdem gibt adidas eine neue
      Produktzusammenarbeit mit Diesel bekannt - die adidas Originals Denim by Diesel
      Kollektion ist ab Februar 2008 erhältlich.
      2007 ist mit einem Umsatz von 10,3 Milliarden € und einem Gewinn von 551
      Millionen € ein Rekordjahr für die adidas Gruppe.
      Information
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      2008
      Im Februar gibt TaylorMade-adidas Golf den Verkauf der Marke Maxfli an Dick’s
      Sporting Goods bekannt. Die Marke Noodle und alle weiteren Patente bleiben
      weiterhin im Besitz von TaylorMade-adidas Golf.
      Ab 1. April ist Uli Becker neuer President und CEO der Marke Reebok. Der
      ehemalige Chief Marketing Officer von Reebok übernimmt diese Position von Paul
      Harrington.
      adidas und Samsung geben im März ihre strategische Partnerschaft bekannt und
      präsentieren - miCoach. miCoach ist ein Echtzeit-Trainingssystem integriert in ein
      Handy, das Sportler auf jedem Leistungsniveau motivieren, inspirieren und in die
      Lage versetzen soll, ihre persönlichen Trainingsziele zu erreichen. Dabei handelt es
      sich um das modernste interaktive Trainingssystem, das persönliche Daten sammelt
      und daraus individuelle Trainingspläne auf Basis der persönlichen Fitness und der
      eigenen Trainingsziele erstellt.
      Ebenfalls im April startet mit dem Filmprojekt „Dream Big“ die adidas
      Fußballkampagne für 2008. Die Idee, die größten Stars der Welt auf die kleinsten
      Teams der Welt treffen zu lassen, setzt die adidas Tradition fort, Spitzensportler
      neben ganz normalen Menschen zu zeigen, die sie inspirieren und befähigen, ihr
      „unmögliches“ Ziel zu erreichen - entsprechend dem Motto „Impossible is Nothing“.
      Im Juni startet die UEFA EURO 2008™ in Österreich und der Schweiz. adidas liefert
      als Partner und offizieller Lizenznehmer den Spielball EUROPASS und rüstet fünf
      Nationalmannschaften aus: Deutschland, Spanien, Frankreich, Rumänien und
      Griechenland kämpfen unter den besten 16 Teams Europas um den begehrten Titel.
      In einem reinen adidas Finale setzt sich schließlich Spanien in einem spannenden
      Match gegen Deutschland durch und wird mit 1:0 Fußball-Europameister 2008. Auch
      wirtschaftlich ist die EURO ein großer Erfolg für adidas und bestätigt die drei
      Streifen als Weltmarktführer im Fußball.
      Im Juli geben Reebok und der Formel 1-Star Lewis Hamilton bei einem
      spektakulären Medien-Event ihre langfristig ausgelegte Zusammenarbeit bekannt.
      Information
      - 27 -
      Unter dem Motto „The Athlete within the driver“ gibt die gemeinsame Kampagne
      einen seltenen Einblick in das anspruchsvolle Fitnesstraining des Formel 1-
      Weltmeisters und zeigt, wie ihm die „SmoothFit™“-Technologie in Schuhen und
      Textilien von Reebok ein besseres Training ermöglicht.
      Die mit großer Spannung erwarteten Olympischen Spiele in Peking starten im
      August. Als Official Sportswear Partner rüstet adidas über 100.000 Freiwillige,
      Funktionäre, Mitarbeiter und alle Fackelträger mit ca. 3 Millionen Produkten aus.
      Darüber hinaus treten 3.000 Athleten, 16 Nationale Olympische Komitees und 214
      Länderverbände in adidas Produkten aus der „Made for Beijing“ Kollektion an.
      Zu den erfolgreichen adidas Athleten, die olympisches Gold gewinnen, zählen die
      zweifache Olympiasiegerin im Schwimmen Britta Steffen (Deutschland),
      Großbritanniens Radsprint-Sensation Chris Hoy, die US-Turnerin Shawn Johnson,
      110 m Hürdenläufer Dayron Robles (Kuba), Fechterin Maria Valentina Vezzali aus
      Italien, Speerwerfer Andreas Thorkildson aus Norwegen, Lionel Messi,
      argentinischer Fußballer sowie die Judosiegerin Xian Dongmei (China).
      Nach Abschluss der Olympischen Spiele steht auch auf wirtschaftlicher Seite fest:
      die adidas Gruppe ist Marktführer in China und wird dies in den nächsten Jahren
      weiter ausbauen. Die Eröffnung des weltweit größten adidas Stores in Peking sowie
      auch der Sponsoring-Vertrag zwischen Reebok und dem chinesischen Basketball-
      Star Yao Ming tragen zu diesem Erfolg bei.
      Auch 2012 wird adidas wieder der offizielle Sportswear Partner für die Olympischen
      und Paralympischen Spiele in London sein. Die Partnerschaft mit London 2012 ist
      die bisher größte Investition von adidas in ein einzelnes Sportereignis in
      Großbritannien.
      Im September geben adidas und der Russische Fußballverband (RFU) eine
      langfristige Partnerschaft bis 2018 bekannt. Beide Partner arbeiten nun zur
      Förderung des Fußballs auf allen Ebenen zusammen. Im Rahmen der neuen
      Vereinbarung stattet adidas ab 1. September 2008 sämtliche RFU-Teams
      einschließlich der Fußball-Olympiamannschaft aus.
      Im Oktober gibt die adidas Gruppe den Abschluss der Akquisition von Ashworth, Inc.
      bekannt. Mit der Übernahme von Ashworth wird TaylorMade-adidas Golf zum
      führenden und ausgewogensten Golfbekleidungsunternehmen mit einem
      kompletten Bekleidungsangebot für Golfer weltweit. Die Transaktion ermöglicht es
      Information
      - 28 -
      TaylorMade-adidas Golf, sein Produktsortiment zu erweitern, seine
      Distributionsplattform zu stärken und seine Marketingpräsenz weiter auszubauen.
      Mit einem Gewinn von 642 Millionen € und einem Umsatz von 10,8 Mrd. € geht für
      die adidas Gruppe mit 2008 ein weiteres Rekordjahr zu Ende.
      2009
      2009 feiert die Marke adidas 60-jähriges Jubiläum. Die adidas Originals Division
      feiert mit „60 Years of Soles and Stripes“, einer Kampagne unter dem Motto „Haus-
      Party“ den runden Geburtstag der Drei Streifen.
      Im März geben Reebok und das Entertainment-Unternehmen Cirque de Soleil ihre
      Partnerschaft bekannt. Das innovative Fitness-Workout JUKARI Fit to Fly™ ist das
      erste aus einer Reihe von Projekten, die im Rahmen dieser neuen, langfristigen
      Partnerschaft entstehen sollen.
      ***
      Weitere Informationen bei:
      adidas AG
      Jan Runau
      Chief Corporate Communications Officer
      Tel.: +49 (0) 9132 84-3830

    • Asymmetrische Schnürung

      Neue Upper-Konstruktion, bei der das Schnürsystem dem Verlauf der natürlichen Kammlinie auf dem Fußrücken folg und so für eine noch bessere Passform sorgt.

    • ASICS GEL vorne

      Schuh verfügt über Gel Dämpfung im Vorfußbereich

    • Arch-Lock

      Unterstützt und verbessert die Bewegung des Fußes während des Laufens. Der Fuß wird wie durch einen Handschuh vom Obermaterial bis zur Zwischensohle umschlossen.

    • Air Mesh Upper

      spezielles Obermaterial für beste Atmungsaktivität.

    • Aerob

      Wörtlich übersetzt: "mit Sauerstoff." Der Körper ist im aeroben Zustand, wenn die Muskeln Sauerstoff verwenden, um Kalorien zu verbrennen und daraus Energie zu erzeugen. Unter aerobem Training versteht man für gewöhnlich Trainingseinheiten mit niedriger bis mittlerer Intensität, die auf die Verbesserung von Herzleistung und Ausdauer abzielen. Außerdem senkt es Blutdruck und Stress.

    • Anaerob

      Wörtlich übersetzt: "ohne Sauerstoff." Dein anaerobes System ist für schnelle Energieschübe und Sprints zuständig und verbrennt einen beschränkten Kraftstoff-Vorrat, der direkt in den Muskeln enthalten ist. Obwohl sie dem Athleten viel abverlangen, sind anaerobe Trainingseinheiten wichtiger Bestandteil des Trainings; sie dienen eher dem Kraftaufbau als der Verbesserung der Herzleistung

    • Anaerober Grenzwert (Laktat-Grenzwert)

      Der Anaerobe Grenzwert (AG, auch als Laktat-Grenzwert oder Atmungsschwelle bezeichnet) ist der natürlich erreichte Punkt, an dem deine Fähigkeit zur Höchstleistung rapide abnimmt. Der AG ist der Übergangpunkt zwischen deinem aeroben und anaeroben System. Das anaerobe System ist zwar leistungsstark aber auch sehr ineffizient, deshalb verlangt anaerobes Training dem Sportler auch viel ab. Viele miCoach-Workouts sind darauf ausgelegt, diesen kritischen Punkt herauszuzögern, damit du länger Höchstleistung bringen kannst. Das ist insbesondere in Laufwettbewerben hilfreich.

    • Abkühlphase

      Langsames Laufen oder Gehen nach einem Training oder Lauf, wodurch die Herzfrequenz auf ein für die Herzfrequenz-Erholung geeignetes Niveau gesenkt wird. Muskelkater und Muskelschmerzen werden so vermindert, indem Laktatsäure abgebaut wird.

    • adiprene® / adiprene®+

      adiprene® ist ein hochgradig stoßdämpfendes Material, welches die Aufprallkräfte minimiert. adiprene®+ ist eine elastische Dämpfung, die den Vorfuß schützt und ein schnelles, dynamisches Abrollverhalten ermöglicht.

    • ABZORB®

      EVA-Gemisch, das im Rückund Vorfuß für optimale Schockabsorption und Verteilung der Aufprallkräfte sorgt.

    • ABZORB-SBS®

      Weiterentwicklung der ABZORB-Dämpfungstechnologie, die sich bei vergleichbarer Flexibilität und vergleichbarem Gewicht durch zusätzliche Dämpfung und Formstabilität auszeichnet.

    • ABZORB® FL

      hochwertige Zwischensohle, in die über die ganze Länge ABZORB eingeschäumt wird und die für fantastische Dämpfungseigenschaften sorgt.

    • ACTEVA™

      Zwischensohlenmaterial für optimale Dämpfung mit geringem Gewicht (12% leichter als herkömmliches EVA)

    • ACTEVA-Lite™

      Zwischensohlenmaterial für hochwertigste Dämpfung und Flexibilität bei erhöhter Langlebigkeit und geringem Gewicht (24% leichter als herkömmliches EVA)

    • ACTEVA Ultralite

      Zwischensohlenmaterial, das 36% leichter als herkömmliches EVA, aber wesentlich belastbarer ist.

    • Airmesh

      Atmungsaktiv und kühlend. AIRmesh verbessert den Tragekomfort, reguliert das Feuchtigkeits- Wärmeverhältnis.

    • Ausdauertraining

      Ausdauertraining kann in drei Bereiche unterteilt werden: Grundlagen-, Schnelligkeits- und Anaerobe Ausdauer.

      Grundlagenausdauertraining dient der Verbesserung der aeroben Kapazität und der Belastungstoleranz. Diese Läufe finden bei 60-75 % der maximalen Herzfrequenz statt, abhängig von der Erfahrung und dem Level des Läufers. Mindestens ein langer Grundlagenausdauer-Lauf sollte in Ihren wöchentlichen Trainingsplan integriert sein. Sie können ebenfalls von kürzerer Dauer sein. Diese Erholungsläufe dauern normalerweise 30-45 Minuten. Das Training sollte während der Periode des Grundlagenausdauertrainings (Phase 1 und 2) langsam zunehmen. In der Übergangsphase wird das Grundlagenausdauertraining reduziert, und wenn das große Ziel näher rückt sollten Sie das Training noch mehr reduzieren. In der Phase der Reduzierung dienen die Grundlagenausdauer-Einheiten nur der Erholung.

      Tempotraining ist etwas schneller als das Grundlagenausdauertraining und kann als gleichmäßiger oder Intervall-Lauf durchgeführt werden. Die Herzfrequenz sollte während des Tempolaufs bei ca. 75-85 % der HFmax liegen. Gleichmäßige Einheiten dauern typischerweise 20-60 Minuten, Intervalle zwischen 4 und 15 Minuten (z. B. 4 x 8 Min./5 Min. Erholung, oder in Kilometern: 4 x 2 km/1 km Erholung). Während des Tempotrainings ist die Atemfrequenz erhöht, aber nur beim anaeroben Ausdauertraining erreicht die Atemfrequenz ihre Spitze. Die Entwicklung der Schnelligkeit ist zum Beispiel beim Training für einen Marathon wichtig, da ein Teil der Strecke bei der Geschwindigkeit des Tempotrainings absolviert wird. Fügen Sie 1 oder 2 Tempoeinheiten in Ihren Wochenplan ein.

      Das Intervalltraining ist die richtige Wahl, wenn Sie erst damit anfangen, an Ihrer Schnelligkeit zu arbeiten, da es einfach ist, eine hohe Geschwindigkeit über kurze Phasen zu halten und die Erschöpfung nicht zu groß wird. Mit zunehmendem Fortschritt können Sie auch Tempoläufe mit gleichmäßiger Geschwindigkeit hinzufügen. Lange, gleichmäßige Intervalle empfehlen sich für Marathonläufer (z. B. 3x20 Min. bei 80 % HFmax abwechselnd mit 10 Min. lockerem Laufen bei 60 % HFmax). Schränken Sie das Schnelligkeitstraining während der Übergangs- und der Reduzierungsphase ein, wenn Sie einige der intensiven Einheiten durch Wettkämpfe ersetzen.

      Anaerobes Ausdauertraining besteht in der Regel aus sehr intensivem Intervalltraining mit dem Ziel der Maximierung der Wettkampfleistung, sowie der Sauerstoffaufnahmefähigkeit. Um sicher zu gehen, dass die Laktatkonzentration im tolerablen Bereich bleibt, sollten Sie gerade unterhalb der maximalen Geschwindigkeit laufen, das heißt bei 90-95 % der HFmax. Es ist empfehlenswert, erst beim letzten Intervall bis zu 95 % HFmax zu gehen. Versuchen Sie, die Geschwindigkeit mit jedem Intervall zu steigern. Eine Einheit kann aus 5x3 Min. mit 5 Min. Erholung bestehen.

      Für einen zielorientierten aktiven Läufer wird empfohlen, 2-3mal im Monat ein anaerobes Ausdauertraining durchzuführen. Das Training sollte in Phase 2 beginnen und allmählich in der Übergangs- und Reduzierungsphase intensiviert werden. Manche Läufe sollten mit gleichmäßiger Geschwindigkeit durchgeführt werden. In der Reduzierungsphase beinhaltet das Training sowohl anaerobes Ausdauer- und Schnelligkeitstraining, als auch Grundlagenausdauertraining und Erholung.

      Für einen aktiven Läufer bedeutet ein Sprinttraining Intervalltraining mit hoher Geschwindigkeit bei 90-100 % HFmax. Die Wiederholungen dauern 45-90 Sekunden. Erholen Sie sich für etwa 5 Minuten. Beispiel: 8x60 Sekunden 9 5% HFmax + 5 Min. Erholung im Gehen. Führen Sie das Sprinttraining in der Übergangs- und der Reduzierungsphase durch. Die Trainingshäufigkeit liegt bei 2-mal pro Monat.

    • AIRVANTAGE® Isolations-Technologie

      AIRVANTAGE® Isolations-Technologie

      Aktive Wärmeregulierung dank dem patentierten, individuell einstellbaren Isolationssystem. Über das Ventil können Sie automatisch Luft zuführen bzw. Luft ablassen. So sind Sie für alle Temperaturbedingungen gerüstet und können sich zusätzliche Bekleidungsschichten sparen.

  • B
    • BIOMOGO - Die umweltfreundliche Mittelsohle

      Wie immer einen Schritt voraus hat BROOKS die eigene Produktinnovation MoGo aus eigenem Engagement erneut revolutioniert: BioMoGo, die erste biologisch abbaubare Zwischensohle (Halbwertszeit 20-22 Jahre) hält was die Markenausrichtung verspricht: BROOKS RUNS GREEN.

    • BRS™ - Ballistic Rock Shield™ - Punktuelle Kollisionsenergiereduzierung

      Das BRS™-System im Cascadia reduziert punktuell Energie aus der Kollision mit spitzen Gegenständen.

      Wie funktioniert BRS™ ?

      BRS™ liefert die nötige Verwindungsflexibilität, um die einwirkende Energie verteilen zu können. Die Aufprallenergie wird aufgenommen und auf eine möglichst große Fläche verteilt.

    • Brooks Firmengeschichte
      2010 - Brooks entwickelt Brooks DNA™, das weltweit erste adaptive Dämpfungssystem. Der Glycerin 8 wird als erstes Modell mit der innovativen Technologie ausgestattet.
      2009 - BROOKS geht den grünen Weg konsequent weiter und stellt den Green Runner Green Silence vor.
      2008 - Brooks führt als erstes Unternehmen weltweit eine biologisch abbaubare Mittelsohle - BioMoGo - ein
      2007 - Brooks-/Hansons-Sportler dominieren die US-Marathon-Trials der Olympiavorausscheidung, vorneweg Brian Sell
      2006 - Einführung von MoGo, der bahnbrechenden Brooks-Zwischensohlentechnologie
      2004 - Einführung der innovativen Technologie e-Fusion, die in allen Brooks Premium-Laufschuhen Verwendung findet
      2003 - Brooks beginnt eine fünfjährige Partnerschaft mit Hansons Olympic Distance Project mit dem Ziel, die USA im Bereich des Mittel- und Langstreckenlaufs wieder an die absolute Weltspitze zu bringen
      2002 - Der Brooks Adrenaline™ GTS erhält Runner’s Worlds „Best Update Award“ und eine Goldmedaille für „Best Renovation“ von Running Network
      2001 - Strategische Entscheidung seitens Brooks, sich ausschließlich auf Laufausrüstung zu konzentrieren, wodurch sich der Absatzfokus des Unternehmens auf den Spezialeinzelhandel verlagert
      1995 - Einführung der brandneuen Außensohlen-/Zwischensohlen-Technologie Podular Technology
      1994 - Einführung des Brooks Adrenaline™ GTS - die Geburt eines Stars unter den Laufschuhen, der noch heute Teil der Brooks-Produktpalette ist
      1993 - Das Unternehmen verlegt seinen Firmenhauptsitz nach Seattle und ändert seinen Namen in Brooks Sports, Inc
      1992 - Einführung des Beast® – dem bekanntesten Motion-Control-Laufschuhs der Branche
      1991 - Brooks erhält für HydroFlow® den „American Podiatric Medical Association Seal of Acceptance“
      1989 - HydroFlow®, die innovative Dämpfungstechnologie für Schuhe, wird eingeführt
      1987 - Einführung der Schuhkollektion „Brooks for Women“- die ersten anatomisch richtigen Schuhe für Frauen
      1982 - Einführung des Chariot, welcher mit der innovativen Brooks-Technologie Diagonal Rollbar (DRB®) ausgestattet ist
      1981 - Markteinführung der Brooks Laufkleidung
      1977 - Einführung des Vantage, dem ersten Laufschuh, der sich der Überpronation-Thematik annimmt. Der Schuh erhält von Runner’s World die begehrte Auszeichnung „Five-Star Award“
      1975 - Brooks nutzt als erstes Unternehmen Zwischensohlen aus Ethylenvinylacetat™ (EVA) und ist somit einer der ersten Sportschuhhersteller, der EVA einsetzt, was heute ein Branchenstandart ist
      1957 - Brooks wird zu Brooks Shoe Manufacturing Company, Inc.
      1938 - Brooks entwickelt Pedicraft-Kinderschuhe - ein erster Schritt in der langen Geschichte von Produkt- entwicklungen, welcher die Normen des orthopädischen Schuhwerks mit den Ansprüchen von Sportmedizinern vereint
      1930 - Entwicklung des Natural Bend Arch Support
      1914 - Gründung in Philadelphia, Pennsylvania, USA
    • Brooks Zahlen, Daten, Fakten

      In Sportgeschäften stehen Brooks-Schuhe neben den Giganten der Branche, wie Nike, Adidas oder Puma. In der Meinung ambitionierter Läufer, steht Brooks ganz oben. Denn das innovative Unternehmen setzt all sein Wissen und seine Ressourcen ein, um hochentwickelte Laufschuhe und -ausrüstung zu liefern. Und macht durch diese Spezialisierung den „Big Playern“ harte Konkurrenz.

      Dabei ist das Unternehmen Brooks USA bereits seit 1914 “im Schuhgeschäft”. Waren es anfangs Lederschuhe, kamen später Fußball- und Basketballschuhe hinzu. In den sechziger und siebziger Jahren, mit dem Joggingtrend, startete Brooks mit der Produktion und dem Vertrieb von Laufschuhen. Damals bediente Brooks noch verschiedene Marktsegmente. Die Großen der Branche drohten dem Unternehmen den Marktplatz streitig zu machen. Erst mit der Fokussierung auf „High Performance Running“ zum Beginn des 21. Jahrhunderts, schaffte Brooks den endgültigen Durchbruch. Seitdem realisiert das Unternehmen jährlich Umsatz- und Ertragszuwächse und beliefert weltweit 80 Länder.

      „Was immer wir tun, es geht darum, dem Läufer den besten Lauf seines Lebens zu ermöglichen”, bringt Heiner Ibing, (54), Geschäftsführer der Brooks Sports GmbH Münster, die Unternehmensmaxime auf den Punkt. Er war es auch, der die Marke Brooks in den 90-er Jahren im deutschen und europäischen Raum einführte. Mittlerweile beliefert die Brooks Sports GmbH 20 Länder der EMEA–Region (Europe, Middle East, Africa). Deutschland, Österreich, Belgien, Luxemburg, Schweiz, Tschechien, Dänemark, Spanien, Finnland, Frankreich, Ungarn, Italien, Niederlande, Norwegen, Polen, Russland, Schweden, Slowenien, Dubai und Großbritannien gehören zum Vertriebsgebiet des 100%-igen Tochterunternehmens der Brooks Sports, Inc., USA.

      „Rund 800.000 Paar Schuhe verlassen unser Logistikzentrum in Münster“, beziffert Heiner Ibing das jährliche Absatzvolumen, das er mit einem 30-köpfigen Team managt.

      Bis auf Platz zwei hat Brooks es im Sportfachhandel und im Bereich „Performance Running“ in Deutschland geschafft, dem Marktgiganten Asics auf den Fersen. Für 2009 prognostiziert Heiner Ibing wiederum eine zweistellige Umsatzsteigerung. Dabei hat Brooks zum wieder-holten Male eine bahnbrechende Innovation auf den Markt gebracht. BioMoGo™ heißt das weltweit erste biologisch abbaubare Zwischen-sohlenmaterial. Im Spätsommer 2008 ist mit den BROOKS TRANCE™8 das erste Modell mit BioMoGo in die Geschäfte gekommen. Bis Ende 2009 sollen nahezu alle Modelle mit der abbaubaren Zwischensohle ausgestattet sein.
               

      „BioMoGo wird die Sportbranche revolutionieren, herkömmliche EVA-Zwischensohlen brauchen 1.000 Jahre, um sich biologisch zu zersetzen. Mit BioMoGo ist es uns gelungen die Zersetzungsrate um das 50fache zu erhöhen, sie ist in gut 20 Jahren abgebaut. Mit dieser Entwicklung können wir die bisher materialintensive Schuhproduktion wesentlich umweltfreundlicher gestalten“, erklärt Heiner Ibing die Bedeutung der Innovation. Dabei garantiert die Technologie optimierte Dämpfung, Stabilität, Haltbarkeit, und Energierückführung. Erst unter drei bestimmten Vorraussetzungen wird der Zersetzungsprozess in Gang gesetzt.

      Die Medien sind von dieser Innovation begeistert. Seit Einführung hat der Premium Laufschuhhersteller schon drei Auszeichnungen für BioMoGo™ erhalten. BROOKS ist mit dem begehrten RUNNER`S World „International Green Award“, dem „Footwear News Green Award“ und dem „Trail Runner Sprout Award“ ausgezeichnet worden. Alle drei Auszeichnungen ehren das Engagement von BROOKS, nachhaltig etwas für die Umwelt zu tun.

      Die BioMoGo Zwischensohle ist aber nicht die erste umweltfreundliche Innovation von BROOKS. Seit einigen Jahren verwendet der renom-mierte Laufschuhhersteller in einigen Modellen beispielsweise die Außensohle HPR™ GREEN. Diese Außensohle ist ohne erdölhaltige Kunststoffe hergestellt. Darüber hinaus hat das Unternehmen alle Begleitmaterialien wie Verpackungen, Kaufbelege und Werbemate-rialien im Hinblick auf ihre Umweltverträglichkeit geprüft. Der neue Schuhkarton wird aus vollständig biologisch abbaubaren Materialien hergestellt und besteht zu 100 % Altpapier.

      Neben rund 32 Premium-Schuhmodellen, liefert Brooks die Ausrüstung, die ambitionierte Läufer brauchen, um für jeden Run gerüstet zu sein.
      Textilien mit thermoregulierenden und Feuchtigkeitstransfer fördernden Technologien ermöglichen das Training auch in extremen Klimabe-dingungen und verringern Körpergerüche. Die Nightlife™-Kollektion garantiert mit 3M Scotchlite®-Reflektoren die Sichtbarkeit des Läufers in der Dämmerung oder Dunkelheit. Die Produktentwickler und - designer bei Brooks befürchten, dass sie für ihre Innovationen nicht nur geliebt werden. „Denn unsere Produkte lassen dem Läufer keine Entschuldigung, den Lauf ausfallen zu lassen“, erklärt Heiner Ibing augenzwinkernd.

    • Base Layer

      Beim "Zwiebelprinzip" ist der base layer die erste Kleidungsschicht, die direkt auf der Haut liegt

    • Biomorphic Fit

      BIOMORPHIC FIT: Konzept, das auf 4D-Schnittmustern und innovativen Funktionsmaterialien basiert. Für mehr Bewegungsfreiheit, punktgenaue Thermoregulation, Atmungsaktivität und effektiven Schutz.

    • b/cR

      Saucony exklusive Kombination aus Blown Rubber und Carbongummi. Leicht, flexibel und die Dämpfung unterstützend bei guter Haltbarkeit.

    • BioShield

      atmungsaktive Meshkonstruktion, die Wind und Wasser abweist.

    • Blown Rubber

      Mit Luft aufgeschäumte Gummimischung für zusätzliche Dämpfung und Gewichtsreduktion

    • Blown- und Carbon-Rubber

      im Vorfußbereich für zusätzliche Dämpfung und lange Haltbarkeit

    • Bergtraining

      Das Laufen auf Straßen und ebenem Untergrund verursacht eine monotone Belastung der Beine und das Muskel-Skelett-System wird sich nicht so optimal entwickeln wie auf unebenem Untergrund.

      Das Laufen auf unebenem Untergrund führt zu einer natürlicheren Entwicklung der Muskeln, und ebenso wird die wichtige Sauerstoffaufnahmekapazität entwickelt. Unebenes Gelände ist auch sanfter zu den Füßen. Heutzutage wird der Geländelauf durch Bergtraining ersetzt, bei dem sich wiederholte Bergläufe mit Erholungsläufen oder Walking (z. B. 8x300 m (50-60 Sek.) bei 80-90 % HFmax) abwechseln. Die Bergintervalle fügen Ihrem Training Kraft und Intensität hinzu. Auch die Sauerstoffaufnahmekapazität wird am Berg leichter als bei ebenmäßiger Laufstrecke verbessert.

      Eine gute Lauftechnik ist beim Bergtraining sehr wichtig. Wenn Sie intensiv und doch angenehm bergauf laufen können, wird sich Ihre Laufökonomie auf ebener Strecke deutlich verbessern. Für einen Sportler, der einen speziellen Wettkampf (z. B. einen Marathon) bestreiten will, ist es wichtig, die Muskeln und den Körper vorzubereiten, indem unter Wettkampfbedingungen trainiert wird. Indem man die Höhe und die Distanz misst können Trainingseinheiten gestaltet werden, die es ermöglichen, unter besonderen Konditionen spezifische Charakteristiken zu entwickeln.

      Bergtraining verbessert die allgemeine Ausdauer und die Geschwindigkeit, aber denken Sie immer daran, dass ein solches Training eine große Belastung für die Muskulatur darstellt. Anders ausgedrückt, Sie sollten gut erholt sein, auch wenn Ihre Herzfrequenz im normalen Ausdauerbereich bleibt. Es macht viel Sinn, Bergtraining in unebenem Gelände durchzuführen, um eine natürliche Abwechslung zu erreichen.

      Das Bergtraining bietet eine optimale Möglichkeit, Lauf-spezifische Muskelkraft zu entwicklen. Wenn Sie Ihre Kraft durch Bergtraining verbessern möchten ist es wichtig, die Intervalle eher kurz zu halten, um hohe Laktatkonzentrationen zu vermeiden.

      Es gibt verschiedene Möglichkeiten, Ihre Muskelkraft zu verbessern, und gerade die unterschiedliche Stimulierung ist sehr wichtig. Versuchen Sie, 20-50 m-Intervalle durchzuführen, jeweils mit der Kombination verschiedener Inhalte, wie:

      • rückwärts laufen, Seitgalopp oder Seitwärtssprünge (sehr gut für Gesäß- und hintere Oberschenkelmuskulatur).

      Denken Sie daran, mit kleiner Dosis zu beginnen, da dieses Bergtraining Ihre Muskeln schnell erschöpfen und eine lange Erholung erforderlich sein wird. Wenn Sie einige Einheiten absolviert haben, wird sich Ihr Körper anpassen und das Training wird gewinnbringender sein.

    • BUGrip®

      BUGrip® ist der Name der Icebug-Technologie für den perfekten Halt. Eine BUGrip-Sohle besteht aus einer speziellen Gummimischung und besitzt 15 – 16 integrierte Stahlspikes (Bild 1). Durch die Konstruktion der Spikes und die Wahl der Gummimischung wirken diese Spikes dynamisch. Sie sind voneinander unabhängig und nicht vollständig fixiert, sondern werden bei Druck in Richtung der Sohle gedrückt. Wie weit sie nach innen gedrückt werden, hängt davon ab, wie groß der Druck vom Träger der Schuhe und der Widerstand vom Boden ist.

      INTELLIGENTE SPIKES
      Da sich die Spikes an den Untergrund anpassen, damit die Sohle den bestmöglichen Halt bieten kann, nennen wir sie „intelligente Spikes“.

      Auf rutschigen Oberflächen (z.B. Eis, Schnee, Schlamm, nasses Laub oder Gras) dringen die Spikes in die Oberfläche des Untergrunds ein, anstatt selbst eingedrückt zu werden, und geben damit bestmöglichen Halt (Bild 2).
      Auf hartem, unebenem Untergrund (z.B. Stein und Felsen) wird ein Teil der Spikes eingedrückt, während andere weiter hinausstehen. Der Effekt: Eine Kombination von Gummi und Stahlspikes wird zur Kontaktoberfläche, die Halt gegenüber dem Untergrund gibt.
      Auf hartem, ebenem Untergrund (z.B. Asphalt und Beton) werden die Spikes bei jedem Schritt ins Innere der Sohle gedrückt (Bild 3).

      Die Spikes, die bei der BUGrip-Technologie zur Anwendung kommen, sind für höhere Robustheit mit einer Spitze aus Karbidstahl verstärkt. Die BUGrip-Technologie genießt durch eine Reihe von Patenten weltweiten Patentschutz.

      WARNUNG
      Produkte mit BUGrip® sind nicht zum Gebrauch in Gebäuden geeignet, da sie den Boden beschädigen und auf bestimmten Oberflächen das Sturzrisiko vergrößern können. Icebug kann keine Garantie dafür geben, mit Produkten mit BUGrip® nicht zu stürzen.

    • BUGrip®2.0

       

      BUGrip®2.0 ist die neueste Entwicklung innerhalb der BUGrip®-Technologie. Der konkurrenzlose und universelle Halt der bewährten Technologie bleibt gewahrt, zusätzlich sind die Spikes jedoch vollständig gesichert. Jeweils drei der mit Karbid-Spitzen ausgerüsteten Spikes sind in einer Krone aus rostfreiem Stahl angeordnet, die sich gänzlich innerhalb der Gummisohle befindet. (Bild 1)

      Die BUGrip®2.0-Technologie passt sich dynamisch den unterschiedlichen Bedingungen an, um bestmögliche Trittsicherheit zu gewährleisten:

      Auf rutschigen Oberflächen (z.B. Eis, Schnee, Schlamm, nasses Holz und Gras) ragen die Spikes über die Oberfläche der Gummistollen hinaus und bieten somit bestmöglichen Halt. (Bild 2)
      Auf hartem Untergrund (z.B. Asphalt) werden die Spikes ins Innere der Gummistollen gedrückt, und diese übernehmen den Kontakt zum Untergrund. (Bild 3)
      Auf gemischtem Terrain (z.B. Stein, Felsen und Erdboden) wird ein Teil der Spikes eingedrückt, während andere weiterhin hinausragen. Eine Kombination von Gummi und Stahlspikes sorgt so für Halt auf dem Untergrund.

      Die mit BUGrip® und BUGrip®2.0 verbundenen Technologien sind durch eine Reihe bestehender internationaler Patente und angemeldeter Patente geschützt.

      WARNUNG
      Produkte mit BUGrip®2.0 sind nicht zum Gebrauch in Gebäuden geeignet, da sie den Boden beschädigen und auf bestimmten Oberflächen das Sturzrisiko vergrößern können. Icebug kann keine Garantie dafür geben, mit Produkten mit BUGrip® nicht zu stürzen.

  • C
    • Cool-down

      Genau wie das Warm-up gehört auch das „Cool-Down“ oder „Auslaufen“ fest in jedes Laufprogramm. Selbst wenn Sie nach dem Laufen am liebsten gleich auf die Couch sinken würden – das richtige Cool-down ist Gold wert, denn es ist gut gegen Verspannungen und Muskelkater.

      Das Abkühl-Programm besteht aus fünf bis zehn Minuten entspanntem Joggen oder Walken am Ende Ihres Laufs oder Ihrer Trainingseinheit. Dabei gilt: Je anspruchsvoller Ihre Laufsession war, desto länger braucht ihr Körper zum runterkühlen. Es gibt gute Gründe, ein Cool-down-Programm in Ihre Trainingsroutine aufzunehmen.
      Schwindelgefühle vermeiden

      Der wichtigste Grund für das Cool-down: Mit ein wenig leichtem Joggen bringen Sie Ihren Pulsschlag langsam auf das normale Niveau. Wenn Sie zu plötzlich aufhören, entspannen sich zwar die Muskeln, aber Ihr Herz pumpt weiter viel Blut. Das sammelt sich in den Beinen, während andere Teile des Körpers wie zum Beispiel das Gehirn unterversorgt sind. Aus diesem Grund bekommen manche Menschen nach längeren Läufen Schwindelgefühle.
      Muskelkater vorbeugen

      Das aktive Abkühlen/Abwärmen verringert auch die Tendenz der Muskeln, sich zu verhärten, und führt zu einer Reduzierung von Muskelkater (wissenschaftlich ausgedrückt: Delayed Onset Muscle Soreness (DOMS).

      Die Gründe für Muskelkater selbst werden von Sportwissenschaftlern kontrovers diskutiert.

      Tipp: Durch das Führen eines Running-Logbuchs können Sie überprüfen, ob das Cool-down für Sie funktioniert, und das für Ihren Körper beste Programm entwickeln.

    • ComforDry sockliner

      Dreilagige Einlegesohle, garantiert bessere Passform, schnellere Sohlengeneration, optimalte Luftzirkulation und wirkt antimikrobakeriell.

    • CORE-BALANCE-Technologie

      Die CORE-BALANCE-Technologie ist eine speziell auf die Stabilisierung der Körpermitte ausgerichtete Technologie. Dabei bringt eine spezielle Bundkonstruktion das Becken in eine aufrechtere Position - bei gleichzeitiger Stimulation der umliegenden Muskeln. Die Folge: eine verbesserte Gesamt-Körperhaltung und eine Steigerung der Laufgeschwindigkeit.

    • CRM

      Sauconys innovatives Schuhsystem das ein Modell in verschiedenen Varianten für unterschiedliche Pronationsklassen, bzw. als Stabil-oder Neutralschuh bietet.

    • Clima365™

      Clima365™ setzt verschiedene Technologien in verschiedenen Körperzonen ein. Ziel von Clima365™ ist die ideale Ausstattung des Sportlers mit den optimalen Produkten für jedes Klima an 365 Tagen im Jahr – von extremer Kälte bis zu heißen Temperaturen.

    • ClimaProof®

      ClimaProof® ist ein dreistufiges System für Wind- und Wasserschutz. Produkte mit ClimaProof® halten je nach Klassifikation Wind, Regen und Schnee ab, lassen aber Wärme und Schweiß nach außen verdunsten.

    • C-CAP®

      leichtgewichtiges, komprimiertes EVA, das für optimale Dämpfung sorgt

    • Compact Wave

      Die Compact Wave ist eine spezielle Wave Technologie, die die Dämpfungs- und Stabilitätsvorteile von Wave mit einem Leichtgewichts-Konzept kombiniert.

    • codierte Herzfrequenz-Übertragung

      Die codierte Herzfrequenz-Übertragung beruht auf der automatischen Verwendung eines Codes zur Übertragung deiner Herzfrequenz an den Trainingscomputer. Der Trainingscomputer empfängt dann nur die Herzfrequenz deines Senders, was Störungen durch andere Trainingscomputer verhindert.

    • Comfort Mapping-Technologie

      GORE™ Comfort Mapping-Technologie

      Höchster Tragekomfort dank intelligentem Design. Durch die einzigartige Kombination aus verschiedenen GORE-TEX® Laminaten wird eine optimale Anpassung an die verschiedenen Klimazonen des menschlichen Körpers erzielt. Die Atmungsaktivität, der Tragekomfort, die Wärmeregulierung und/oder Passgenauigkeit werden genau dort optimiert, wo es am Wichtigsten ist. Um verschiedene Textilien in einem Kleidungsstück dauerhaft wasserdicht miteinander zu kombinieren, wird eine spezielle GORE™ Nahtversiegelungs-Technologie eingesetzt.

    • COOLING UND VENTING

      COOLING UND VENTING
      Klimamanagement für den Körper.

      Bei einer Temperatur von ca. 37 °C hat der Körper seine optimale Leistungsfähigkeit. Mikrofasern sind die Basis eines ausgeklügelten Temperaturmanagements, das die Körpertemperatur weitgehend konstant hält. Die Gewirke aus Mikrofaser sind weit atmungsaktiver als die besten Naturfasergarne und besitzen hervorragende Klimaeigenschaften, die ideal auf den Einsatzzweck abgestimmt werden können. Die hohe Elastizität und das rasche Trocknen von Mikrofasern garantiert perfekte Passform und ein angenehmes Tragegefühl. Sie sind äußerst strapazierfähig, haltbar und pflegeleicht.

  • D
    • DRB™ Diagonal Rollbar − Die stabilisierende Mittelfußstütze

      DRB™ wirkt entgegen der Tendenz des Läufers, zu pronieren. DRB™ Accel bietet eine optimale Stützte im Mittelfußbereich und unterstützt so die natürliche Schrittbewegung von der Ferse bis zum Vorfuß.

    • DRB™ Accel

      Die in die Mittelsohle eingearbeitete stabilisierende Brücke aus verwindungssteifem Kunsstoff, die zwischen Ferse und Vorfuß sitzt, unterstützt dank optimaler Führung das natürliche brollverhalten des Fußes, ohne dessen Flexibilität einzuschränken.

       

    • DNA™

      Jeder Läufer ist anders. Unsere DNA macht uns zu Unikaten. Doch dem Laufspezialisten BROOKS ist es nun gelungen die Läufer-DNA zu entschlüsseln. Als High Performance Running Brand hat BROOKS ein adaptives Dämpfungssystem entwickelt, dass sich den individuellen Bedürfnissen aller Läufer anpasst. Bisher waren alle Dämpfungssysteme moderner Sportschuhe für absolut durchschnittliche, mittelgroße Läufer konstruiert. Größere und schnellere Läufer mussten mit Schuhen zurechtkommen, die für sie zu weich sind. Kleinere und langsamere Läufer empfinden sie als viel zu hart. Dabei sind absolut durchschnittliche Läufer eine Seltenheit. Deshalb laufen die meisten Läufer in Schuhen, deren Dämpfung nicht wirklich zu ihnen passt. Unter dem Namen BROOKS DNA™ hat die High Performance Running Brand nun ein Dämpfungssystem entwickelt, das sich den Bedürfnissen aller Läufer anpasst.

      Was ist DNA™?

      BROOKS DNA™ bietet stets die perfekte Balance zwischen Dämpfung und Energierückführung. Das Material ist eigentlich kein Feststoff, sondern eine überaus zähe Flüssigkeit, die sich auf molekulare Ebene wie Millionen kleiner Sprungfedern verhält. Die bahnbrechende BROOKS DNA™ Dämpfungstechnologie passt sich augenblicklich der spezifischen Biomechanik, dem Tempo und dem Gewicht jedes Läufers an.
      Die neue Dämpfungstechnologie glänzt durch optimale Energierückführung. Bei herkömmlichen Sohlenmaterialien sinkt die Rückführung von Energie mit steigender Aufprallstärke. Deshalb fühlen sich manche Schuhe ab einem gewissen Zeitpunkt „platt“ an. Bei BROOKS ist es genau anders rum. Bei BROOKS DNA™ erhöht sich bei steigender Aufprallenergie auch die Rückführung der Energie.

      Um die spezielle Form der DNA™ Elemente zu entwerfen hat BROOKS zahlreiche Läufer und Laufstile aufwendig analysiert. So hat BROOKS erfahren, wo die Druckbelastung der Sohle am höchsten ist und genau dort die DNA™ Elemente angebracht.

    • DuoMax

      Patentiertes ASICS-System, das die wirkenden Kräfte in der Auftritts- und Stützphase reduziert

    • Debris Free Collar

      An das Obermaterial angenähte Zunge, um das Eindringen von Steinen, kleinen Ästen oder Schmutz zu verhindern.

    • DynaMotion Fit Technologie

      Die neuartige DynaMotion Fit Technologie wurde im revolutionären SOZO-Studio entwickelt. Ausführliche Studien mit Hochgeschwindigkeits-Kameras haben gezeigt, wie sich Schuhe im Schaft- und Fersenbereich während des Abrollvorgangs verformen und so einen Verlust des Fersenhalts erzeugen.
      Das DynaMotion Fit System ermöglicht es dem Obermaterial des Schuhes auf die Bewegung des Fußes einzugehen. Dies vermindert die Belastung des Obermaterials, die diese Verformung hervorruft und bietet daher einen optimalen Sitz während des kompletten Bewegungsablaufs.

    • Double Fan Shaped Wave Platte

      Noch mehr Laufkomfort durch die Verwendung der Double Fan Shaped Wave Platte.

  • E
    • ELEMENT™ Obermaterialtechnologie

      Die Mikrofaserkonstruktion dieses überlegenen Produkts, das neben der langen Haltbarkeit volle Atmungsaktivität und hohe Bequemlichkeit garantiert, bietet dank ihrer Obermaterialtechnologie starken Schutz gegen die Elemente.

    • e-Fusion™

      e-Fusion™ ist ein einzigartiges, vibrationsabsorbierendes Dämpfungsmaterial. Die silikonartigen Pads sind in die Mittelsohle eingearbeitet und bieten an den entscheidenden stellen beim Lauf zusätzliche Dämpfung. Das Material wird durch die Außensohle geschützt und läuft sich deswegen nicht ab. Im Zusammenspiel mit MoGo und HydroFlow® haben Sie bei einem e-Fusion™-Schuh die aute Couture der Dämpfungstechnologie.

    • Endorphine

      Endorphine sind chemische Substanzen die die Drüsen des Körpers produziert. Sie können Schmerzen reduzieren und Glücksgefühle steigern.

    • EAS System

      Nach diesem System baut Saucony Aussensohlen auf. Für jedes Segment der Aussensohle wird ein funktionsgerechtes Design und Material vorgegeben.

    • Extended Web

      In die Stütze eingezogener Teil des Stability Webs, der zusätzliche Stabilität bietet.

    • EnergyPointer

      Der EnergyPointer ist eine einfache Funktion, die dir während einer Trainingseinheit mitteilt, ob der Haupteffekt des Trainings in der Fettverstoffwechselung oder der Fitnessverbesserung liegt. Der EnergyPointer zeigt den Punkt zwischen diesen beiden Effekten visuell an. Wenn du dich unterhalb des Punktes befindest, verstoffwechselst du vor allen Dingen Fett, und oberhalb des Punktes verbesserst du vor allen Dingen deine aerobe Fitness.

  • F
    • Flywire (Nike)

      Die Nike Flywire Technologie verwendet strategisch platzierte Fäden, die ähnlich wie die Zugkabel einer Hängebrücke der gesamten Struktur Stabilität verleihen. Der Fuß erhält genau dort Halt, wo er ihn braucht. Dank dieser extrem starken Fäden lässt sich das Schuh-Obermaterial sehr minimalistisch gestalten. Durch das eingesparte Gewicht war es Nike möglich, die bisher leichtesten Sprint- und Basketballschuhe zu entwickeln.


      Weiter verfeinert wurde das Schuhkonzept von den Biomechanik-Spezialisten aus dem Nike Sports Research Lab, die die Fäden optimal platzierten. An die Fußoberseite schmiegt sich papierdünnes Obermaterial. Die Flywire-Fäden sind an der Außensohle verankert und sorgen für festen Halt, den Läufer und Basketballspieler brauchen.


      Es gibt viele Sportarten, bei denen Schuhe mit Flywire zum Einsatz kommen (z B. Basketball, Leichtathletik, Fußball)

    • Formotion™ (Textilien)

      Formotion™ ist eine innovative Entwicklung aus dem Hause adidas und unterstützt die Muskulatur des Athleten, um eine bestmögliche Körperhaltung während der Belastung zu gewährleisten.

    • Frauenlaufschuhe (Tipps von Asics)

      Dass Männer und Frauen verschieden sind, ist natürlich nichts Neues. Dass sie auch unterschiedlich laufen, ist allerdings noch nicht so lange bekannt. Und vielleicht waren deshalb Laufschuhe für Frauen so lange nichts anderes als verkleinerte Herrenmodelle.  Heute, mit wachsender Kenntnis der anatomischen und hormonellen Unterschiede werden Laufschuhe für Frauen endlich immer „weiblicher“.

      In den letzten zehn Jahren haben wissenschaftliche Forschungen gezeigt, dass Frauen ein anderes Bewegungsmuster und eine andere Biomechanik haben als Männer. Heißt: Der weibliche Laufstil unterscheidet sich ganz grundsätzlich vom männlichen. Was in der Folge auch bedeutet, dass Läuferinnen zu anderen Verletzungen tendieren als Läufer. Entsprechend differenziert arbeitet ASICS in der Laufschuh-Entwicklung. Klares Ziel dabei: Laufschuh-Lösungen, die Frauen ein Optimum an Leistung, Bequemlichkeit und Sicherheit bieten.
      Simon Bartold, ASICS International Research Consultant, zählt zu den Vorreitern der neuen differenzierten Sichtweise. An der Universität von Melbourne erforschen er und sein Team die spezifischen Unterschiede zwischen den Geschlechtern. Vor kurzem wurde Simon Bartold mit dem Schuster Award der American Academy of Podiatric Sports Medicine für seine herausragenden Leistungen auf dem Gebiet der Biomechanik und Sportmedizin ausgezeichnet.


      „Über viele Jahre hinweg waren Sportlerinnen im Nachteil, denn Schuhe wurden vor allem für Männer entworfen und konstruiert“, sagt Bartold. „Das ist erstaunlich – schließlich gibt es nach aktuellen Zählungen viel mehr aktive Läuferinnen als Läufer.“  ASICS ist das schon vor Jahren aufgefallen und deshalb ist ASICS schon länger intensiv und konsequent unterwegs in Sachen Frauenschuh-Konzept.
      Fußform

      Schon hier beginnt der Unterschied: Der weibliche Fuß ist nämlich grundsätzlich anders geformt als der männliche. Er ist meistens nicht nur kleiner, er weist auch ein anderes Volumenverhältnis zwischen Vorfuß und Rückfuß auf. Heißt: Frauen haben im Vergleich zum Vorfuß eine schmalere Ferse. Tragen sie also ein Herrenmodell, findet ihr Fuß oft keinen festen Halt, der Schuh bietet keine Stabilität oder scheuert. Versucht Frau dann,  das Problem durch den Kauf eines schmaleren Herrenschuhs zu umgehen, führt das zu Einengungen und Schmerzen im Vorfußbereich.
      Gelöst hat ASICS das Problem durch die Entwicklung eines speziellen Damen-Leisten. Er ist schmaler geschnitten, verbessert die Passform und den Sitz des Schuhs deutlich und verhindert bekannte Probleme wie den Schlupf im Fersenbereich.

      Für noch mehr individuelle Anpassung an den weiblichen Fuß sorgt eine weitere ASICS Technologie: Das Personal-Heel-Fit-System, kurz PHF. Es ist mehrlagig aufgebaut, arbeitet mit einem elastischen Schaum-Material, das sich immer wieder von neuem der individuellen Fersenform anpasst, und sorgt so für festen, scheuerfreien Sitz im Schuh.
      Dämpfung

      Zu den grundlegenden Unterschieden der Geschlechter gehört auch, dass Mann meistens schwerer ist als Frau. Entsprechend war die Dämpfungskapazität zur Reduktion der Stoßkräfte, die auf den Körper wirken, lange Zeit ausgelegt: meistens auf das höhere männliche Gewicht. Für Frauen war das Set-Up oft zu kompakt und konnte so besonders im Vorfuß keine optimale Dämpfung für den weiblichen Laufstil gewährleisten.
      ASICS’ Antwort auf diese Herausforderung: Eine spezifische Vorfußdämpfung für Männer und Frauen. Sie beruht auf dem von ASICS entwickelten SOLYTE-Material, das im Frauenschuh eine geringere Dichte aufweist als im Herrenschuh, also weicher ausgelegt ist. Das Material ist unterhalb des Fußballens platziert, erstreckt sich über die gesamte Breite des Schuhs und bietet Läuferinnen eine optimierte Dämpfung beim Abdruck und eine effektivere Rückfederung. Kurz gesagt: Diese Art der differenzierten, hoch spezifischen Vorfußdämpfung macht einen ASICS Laufschuh für Frauen zu einem besonders komfortablen Erlebnis.
      Hormonhaushalt und Bewegungsablauf

      Zu den anatomischen Unterschieden zwischen Frauen und Männern kommen noch tiefergehende, die den Hormonhaushalt betreffen. Zu diesem Thema haben Simon Bartold und sein Team von der University of Melbourne kürzlich eine wegweisende Studie im Journal of Applied Physiology veröffentlicht, die die Auswirkung von Östrogen auf die Dehnbarkeit der weichen Gewebeteile des Körpers beleuchtet und für ganz neue Impulse in der Entwicklung des ASICS Frauen-Laufschuh-Konzeptes gesorgt hat.


      „Wir haben die Wirkung des Östrogens, also des wichtigsten weiblichen Hormons, auf die Anpassungsfähigkeit und Dehnbarkeit von Gewebe untersucht“, erläutert Bartold. „Dabei haben wir neue, fundamentale Erkenntnisse gewonnen: So haben wir festgestellt, dass sich unter der Einwirkung des Östrogens die Eigenschaften von Gewebe, Sehnen, Bändern und Muskeln während des 28-tägigen Ovarialzyklus ändern.“


      Mit anderen Worten: Bartolds Studie hat gezeigt, dass sich die Architektur des Fußes mit dem schwankenden Hormonhaushalt während eines Monats verändert. Dabei verlieren Sehnen, Bänder und Muskeln durch das Östrogen Spannkraft, was unter anderem dazu führt, dass sich das weibliche Fußgewölbe absenkt. Dies wiederum hat direkte Auswirkungen auf die Biomechanik des Fußes – besonders auf die so genannte Plantarfaszie, die große Sehne unter der Fußsohle, die sich mit jedem Laufschritt  spannt und streckt und so über den Windlass-Mechanismus für erhöhte Vortriebsenergie sorgt.
      Ein Grund mehr für ASICS, an einer Technologie zu arbeiten, die diese natürliche Vorspannung des Fußes grundsätzlich unterstützt und dabei gleichzeitig auf die besonderen Anforderungen des Frauenkörpers mit seinem schwankenden Hormonhaushalt eingeht.


      Das Ergebnis: das differenzierte wo/man-Mittelsohlen-Konzept mit SPACE-TRUSSTIC-System. Es basiert auf einer exakt unter dem Fußgewölbe positionierten Pufferzone zwischen der TRUSSTIC-Komponente und der Mittelsohle. Und es ist im ASICS Damenschuh extra auf das zeitweise stärker abgesenkte, weibliche  Fußgewölbe ausgelegt: Mit einer größeren, dynamischen Pufferzone und mit höherer Stützwirkung - für mehr „weibliche“ Vortriebsenergie und mehr Sicherheit über den gesamten Bewegungsablauf.


      Und auch das ist nur ein Beispiel dafür, wie ASICS Technologien das Laufen für Frauen gleichberechtigter, komfortabler und effizienter machen.
      Simon Bartold zieht das Fazit aus den neuen Errungenschaften: „ASICS war schon immer ein Impulsgeber und Schrittmacher. Mit unseren Forschungen haben wir im Bereich funktionale Sportschuhe für Sportlerinnen neue Maßstäbe gesetzt. Das Ergebnis ist ein besserer Schutz vor Verletzungen und ein fantastisches Laufgefühl für Frauen.“

    • Feuchtigkeitsmanagement

      Textilien mit Feuchtigkeitsmanagement können die Feuchtigkeit vom Körper weg transportiert. So wird nicht nur der Körper trocken gehalten, der Wind wirkt nicht so kalt und die Texilien können nicht scheuern.

    • Flex Grooves

      Zwischen- und Aussensohlenkanäle zur Unterstützung
      des natürlichen Bewegungsablaufes.

    • Formotion™ (Footwear)

      Formotion™ ist ein frei bewegliches Dämpfungselement im Rückfuß. Seine entkoppelte Bauweise verwandelt steiniges und unebenes Terrain in ebenen Untergrund.

    • Fan Shaped Wave

      Verschiedene Höhenlevel minimieren Über-Pronationstendenzen, da höhere oder doppelte Amplituden immer mehr Stabilität liefern.

  • G
    • Größenauswahl Sport-BH


      Du brauchst folgende Körpermaße:

      1. Unterbrustumfang

      Miss den Umfang des Brustkorbs direkt unter der Brust. Das Maßband muss dabei straff gespannt auf der Haut aufliegen.

      2. Brustumfang

      Beim Messen muss ein BH mit wenig oder gar keiner Polsterung getragen werden. Es wird dort gemessen, wo der Brustumfang am größten ist. Ziehe das Unterbrustumfang vom Brustumfang ab.

      3. Körbchengröße

      Aus der Differenz ergibt sich die Körbchengröße.

      Bei US-Größen wird in Zoll gemessen. Damit ein Sport-BH optimalen Halt gibt, sollte er enger anliegen als ein Unterwäsche-BH.

    • GEL-Dämpfung im Rückfußbereich

      Schuh verfügt über Gel Dämpfung im Rückfußbereich

    • Guidance Line

      Die GUIDANCE LINE ist eine bis in die Mittelsohle reichende, vertikale Flexkerbe, die den Fuß vom Auftritt bis zum Abdruck immer wieder über die gleiche, optimale Kraftverlaufslinie zum perfekten Abdruckpunkt über die Großzehe führt. Auf diese Weise unterstützt die neue Außensohle natürliche, effiziente Laufbewegungen, insbesondere über lange Distanzen.

    • Grid System

      Das Einzigartige am Grid System ist die Art und Weise, wodurch hervorragende Dämpfung mit hoher Stabilität verbunden wird. Nach dieser besonderen Kombination waren die Forscher der Saucony Laboratorien jahrelang auf der Suche. Diesen zusätzlichen Laufkomfort wissen Saucony Läufer besonders zu schätzen. Stabilität und Dämpfung, diese zwei "Gegenpole" sind immer schwierig miteinander zu verbinden. Saucony ist es gelungen, diese System erfolgreich dauerhaft in Laufschuhe zu integrieren.

    • GORE-TEX® XCR®

      Membran für Wasserdichtigkeit und Atmungsaktivität

    • G3 Sole

      G3, eine neuartige Sohlenkonstruktion, die dort Traktion bietet, wo sie am meisten benötigt wird und das Gewicht reduziert.

    • Gender engineering

      Um den biomechanischen Unterschieden weiblicher und männlicher Laufstile besser Rechnung zu tragen, wurden die Außen- und Zwischensohlen den unterschiedlichen Krafteinwirkungen und Achs-Geometrien entsprechend neu konfiguriert.

    • GORE-TEX®
      GUARANTEED TO KEEP YOU DRY™ Garantie

      Seit mehr als 30 Jahren bieten GORE-TEX® Produkte Komfort und Schutz, so dass Sie Ihre Outdoor-Aktivitäten in vollen Zügen genießen können – garantiert. Die GORE-TEX® Membran ist das Herzstück der GORE-TEX® Produkte. Sie ist dauerhaft wasserdicht, absolut winddicht und sehr atmungsaktiv. Das Ergebnis: Wasser von außen kann nicht eindringen, Wind wird abgehalten und Schweiß kann nach außen verdunsten. Auf diese Weise bleibt der Körper mit GORE-TEX® Produkten stets trocken und angenehm warm.

      • GORE-TEX® Produkte sind
        dauerhaft wasserdicht, winddicht und
        atmungsaktiv
      • Alle GORE-TEX® Kleidungsstücke unterliegen strengen Qualitätskontrollen
      • All GORE-TEX® Auch unter widrigsten Wetterbedingungen ist höchster Tragekomfort gewährleistet

      Falls Sie mit der Wasserdichtigkeit, Winddichtigkeit oder Atmungsaktivität Ihrer GORE-TEX® Kleidung nicht zufrieden sind, werden wir das Produkt reparieren, ersetzen oder den Kaufpreis zurückerstatten.

    • GORE-TEX® PRO SHELL

      GORE-TEX® PRO SHELL
      Höchste Strapazierfähigkeit

      GORE-TEX® Pro Shell Kleidung wird aus absolut strapazierfähigem, extrem atmungsaktivem Material hergestellt, das dauerhafte Wasser- und Winddichtigkeit gewährleistet. Die Kleidung ist speziell für die hohen Ansprüche von Outdoor-Enthusiasten und -Spezialisten konzipiert.

    • GORE-TEX® PACLITE® SHELL

      GORE-TEX® PACLITE® SHELL
      Kleinster Platzbedarf und geringstes Gewicht

      GORE-TEX® Paclite® Shell Bekleidung besteht aus extrem leichten, Platz sparenden Material, das klein verpackbar in jeden Rucksack oder in jede Tasche passt. Sie sind äußerst atmungsaktiv, dauerhaft wasserdicht, absolut winddicht und zeichnen sich durch geringes Gewicht aus.

    • GORE-TEX® SOFT SHELL

      GORE-TEX® SOFT SHELL
      Der spürbare Unterschied

      GORE-TEX® Soft Shell Bekleidung wird aus weichen und wärmenden Materialien hergestellt und zeichnet sich besonders durch dauerhafte Wasser- und Winddichtigkeit sowie gute Atmungsaktivität aus. Dies macht viele Bekleidungsschichten überflüssig und sorgt auch bei Kälte für optimale Bewegungsfreiheit.

    • Gore (Informationen zur Marke)

      Der Membranspezialist W. L. Gore & Associates GmbH steht mit seiner Laufbekleidungslinie GORE RUNNING WEAR™ für High-Tech Funktion bei dauerhafter Premium Qualität. Als Pionier im Laufsportsegment für hochfunktionelle Bekleidungssysteme gestartet, schafft es die Marke GORE RUNNING WEAR™ immer wieder neue Maßstäbe zu setzen, die dem Läufer Leistungssteigerung ermöglichen und optimalen Schutz bieten.

      Mit der Intention bestmögliche Materialien und Technologien laufsportspezifisch umzusetzen, startet CONCURVE™- Running Wear 1997 als Pionier im noch jungen Laufsportsegment für hochfunktionelle Bekleidungssysteme.
      Mit dem Ziel Läufern bestmöglichen Komfort für ihren Sport zu bieten, positioniert sich CONCURVE™- Running Wear von Anfang an als Spezialist für Produkte mit Hightech-Funktion.

      Die Ansprüche von Fitness Läufern, ambitionierten Läufern und Performance Läufern werden durch technische Entwicklungen und Innovationen fortdauernd erfüllt.
      Mit der Kollektion Herbst/Winter 06/07 änderte CONCURVE™ -Running Wear seinen Namen in GORE RUNNING WEAR™.

      Mit dem neuen Namen wird die Sportartkompetenz der Marke klarer herausgestellt. Der Markenname unterstreicht die im Produkt enthaltene Gore Funktionskompetenz und die damit verbundene Innovationskraft. Ziel ist zudem eine globale Ausweitung der bislang europäischen Marke.

      GORE RUNNING WEAR™ hat sich zum Ziel gesetzt Produktinnovationen aus dem Hause Gore im laufsportspezifischen Segment umzusetzen. Der Fokus ist darauf gerichtet neue Maßstäbe zu setzen, die dem Läufer Leistungssteigerung ermöglichen und optimalen Schutz bieten. Die funktionellen Produkte werden kontinuierlich weiterentwickelt, um den hohen Qualitätsstandards der Gore Labors und insbesondere den Anforderungen der Läufer gerecht zu werden.

      Durch die permanente Zusammenarbeit mit europäischen Laufsport-Fachgeschäften erhält GORE RUNNING WEAR™ stets Feedback vom Markt und lässt dieses in die Entwicklung neuer Kollektionen einfließen. Die Nähe zur Zielgruppe spiegelt sich in jedem Produkt wider. Von der Mütze über Shirts, Hosen, Westen, Jacken bietet GORE RUNNING WEAR™ alles, was der Läufer von Kopf bis Fuß benötigt, um sich wohl zu fühlen und optimal zu trainieren. Die farblich aufeinander abgestimmten Outfits haben eine ergonomische Schnittführung; die verschiedenen Materialen sind perfekt auf die Bedürfnisse der Läufer abgestimmt und lassen sich beliebig kombinieren. Die Läuferin steht hierbei genauso im Interesse von GORE RUNNING WEAR™, sodass alle neuen Technologien auch im Damenbereich umgesetzt werden.

      Wie jeder Sport, so stellt auch jedes Kleidungsstück eine besondere Herausforderung dar.

      Jeder der zahlreichen Einzelfaktoren kann den Unterschied machen. Um Kleidungsstücke herzustellen, die den Läufer so unterstützen, dass er die größten Leistungen mit dem für ihn maximalen Komfort erzielen kann, verwenden wir eine Kombination aus einzigartigen Materialien, hervorragender Handwerkskunst und echtem Verständnis der spezifischen Bedürfnisse eines Athleten.

      Ununterbrochen analysieren wir den Sport in Aktion und befragen die Athleten, um unsere Designs und Schnitte zu optimieren. Bei der Entwicklung der Schnitte und der Auswahl der Stoffe berücksichtigen wir die verschiedenen Klima- und Transpirationszonen, die Position und Form der Nähte und die Kühlungs- und Ventilationsbereiche. Die Anprobe erfolgt in der „Aktionspose“ – während das Modell beispielsweise auf einem Laufband unterwegs ist - um so einen möglichst lebensnahen Sitz zu erreichen.

      GORE-TEX® und WINDSTOPPER® Stoffe und andere technische Stoffe werden strategisch ausgewählt, um das ideale Gleichgewicht zwischen Komfort, Leistung und Schutz in jedem einzelnen Kleidungsstück zu garantieren. Da wir uns auf die Herstellung ganzer Produktlinien und nicht auf einzelne Produkte konzentrieren, können wir umfassende Lösungen für jede sportliche Herausforderung anbieten.

      Die fertigen Produkte werden von uns getestet. Und dann testen wir sie noch einmal. Das Endergebnis ist eine sorgfältig entwickelte Sportbekleidung, die den Läufern ein wertvolles und funktionelles Produkt bietet.

      Die GORE RUNNING WEAR™ Kollektion wurde speziell für die Bedürfnisse der modernen Läufer entwickelt. Unsere jahrelange Erfahrung und unsere marktführende Position im Bereich von Hochleistungs-Sportkleidung kommen in all unseren Produkten, die mit den jüngsten Stofftechnologien und Design-Neuheiten aufwarten können, voll zum Tragen.

      In dieser Kollektion kommen unsere eigenen, legendären GORE-TEX® und WINDSTOPPER® Stoffe sowie eine breite Palette an ausgesuchten, auf die speziellen Bedürfnisse von Läufern abgestimmten technischen Stoffen zum Einsatz.

      GORE RUNNING WEAR™ Produkte stehen für ultimativen Komfort und beste Leistungen.

    • Garmin (Informationen zur Marke)

      Garmin ist globaler Marktführer auf dem Gebiet der mobilen Navigation sowie der GPS-Satellitenkommunikation. 1989 von Gary Burrell und Dr. Min Kao (daher der Name Garmin) mit fünf Mitarbeitern gegründet, zählt Garmin heute mit weltweit fast 9.000 Mitarbeitern und Standorten in den USA, Taiwan und Europa zu den erfahrensten Herstellern im Bereich mobiler Navigation. Charakteristisch für Garmin ist, dass sowohl Entwicklung als auch Produktion immer im eigenen Haus und den eigenen Produktionsstätten erfolgen. Dies trägt entscheidend zur Sicherung des hohen Qualitätsstandards bei. Produkte für die Luftfahrt fertigt Garmin in der weltweiten Firmenzentrale in Olathe, Kansas, USA. Alle Consumer-Electronic-Produkte für die Bereiche Straßennavigation, Outdoor, Sport und Marine werden in den drei Garmin Produktionsstätten Shijr, Jhongli und LinKou in Taiwan hergestellt.

      Weltweit beschäftigt Garmin mehr als 1.400 Ingenieure und sichert so die tiefe technische Kompetenz innerhalb des Unternehmens. Von 1989 bis heute wurden weltweit bereits über 43 Millionen Garmin Navigationsgeräte verkauft. Garmin ist seit Gründung des Unternehmens profitabel und verzeichnet seit 2003 einen durchschnittlichen jährlichen Umsatzzuwachs von 43 Prozent.

      In Europa ist Garmin mit eigenen Büros in Southampton, München, Graz, Paris, Barcelona, Lissabon, Mailand, Brüssel, Lohja und Kopenhagen vertreten. In den anderen europäischen Ländern vertreibt Garmin seine Produkte über Exklusivimporteure, die auch für den Service und Support im jeweiligen Land zuständig sind. Für den deutschen Markt zuständig ist die Garmin Deutschland GmbH mit Sitz in Gräfelfing bei München. Dort sind aktuell fast 100 Mitarbeiter in den Bereichen Marketing, Vertrieb, Produktmanagement, Kartografie sowie Händler- und Endkundensupport beschäftigt, wobei das gesamte Consumer-Electronics Produktspektrum abgedeckt wird. Die Belieferung der Händler erfolgt über das Garmin-eigene Logistik Zentrum bei München.

      Eckdaten

      • Pionier, führender Entwickler und Hersteller von Geräten im Bereich der GPS-Technologie
      • Gegründet  Oktober 1989 in Olathe/Kansas (USA) von Gary Burrell und Dr. Min Kao (=GARMIN)
      • Seit 1991 in Deutschland präsent, seit 2007 als Garmin Deutschland GmbH
      • Gesamt-Jahresumsatz 2008: 3,49 Milliarden US Dollar
      • Mitarbeiterzahl von nahezu 9.000 weltweit, davon knapp 100 in Deutschland
      • Garmin-eigene Produktionsstätten in USA (Kansas) und Taiwan (Shijr, Jhongli, LinKou)
      • Börsennotierung NASDAQ
      • Seit Firmengründung 1989 jedes Jahr profitabel
      • Seit 2000 durchschnittliches Umsatzwachstum von 36 Prozent
      • Seit 2003 durchschnittliches Umsatzwachstum von 43 Prozent
      • 16,9 Millionen verkaufte Navigationsgeräte in 2008
      • Mit mehr als 43 Millionen insgesamt verkauften Navigationsgeräten weltweit führenden Hersteller von mobilen Navigationsgeräten

       

      Produktbereicht

      Vier Geschäftssegmente – in Wachstumsmärkten

      Automobil PND, OEM und Flottenmanagement-Lösungen
      Outdoor/Fitness Hand- und Armbandgeräte
      Marine Marinenetzwerk mit 3D-Seekartografie, Echolot, Radar, Wetter
      Luftfahrt Fluginformationssysteme zum Festeinbau und portabel

       

      Kernelemente

      Produktqualität
      - Eigenständige Entwicklung und Fertigung der Geräte sichert höchste Qualität.

      Erfahrung
      - Garmin besitzt 20 Jahre Erfahrung in der Produktion von GPS-Geräten.

      Innovation
      - Garmin beschäftigt weltweit mehr als1400 Ingenieure in den Bereichen Forschung und Entwicklung.

      Überragendes Kartenmaterial
      - Garmin nutzt Navteq für sein reichhaltiges digitales Kartematerial.

       

      Weltweite Präsenz

      Olathe, Kansas (USA) Hauptsitz und weltweite Firmenzentrale
      Shijr, Jhongli, LinKou (Taiwan) Produktion, Forschung und Entwicklung
      Salem, Oregon (USA) Luftfahrt: Forschung, Entwicklung und Produktion
      Newport, Oregon (USA) Marine: Forschung und Entwicklung
      Los Angeles, San Francisco (USA) Forschung und Entwicklung
      Peking Vertrieb und Support
      Chicago (USA) Garmin Flagship-Store
      Minneapolis (USA) Fitness: Forschung und Entwicklung
      Southampton (GB) Europäische Firmenzentrale und Firmensitz Großbritannien

       

      Europäische Präsenz

      München (D) Firmensitz Garmin Deutschland
      Graz (A) Firmensitz Garmin Österreich
      Paris (F) Firmensitz Garmin  Frankreich
      Barcelona (E) Firmensitz Garmin Spanien
      Lissabon (P) Firmensitz Garmin Portugal
      Mailand (IT) Firmensitz Garmin Italien
      Brüssel (B) Firmensitz Garmin Belgien
      Lohja (Fin)      Firmensitz Garmin Finnland
      Kopenhagen (DK) Firmensitz Garmin Dänemark

       

      Unternehmenshistorie

      1989 – Unternehmensgründung durch Gary Burrell und Dr. Min Kao
      1991 – Einführung des ersten Produktes, GPS 100
      1998 – Einführung des ersten GPS Mobiltelefons NavTalk
      1998 – Einführung des ersten Auto-Navigationsgerätes der StreetPilot Serie
      1999 – Einführung des Outdoor Handgerätes eTrex
      2001 – StreetPilot III, weltweit erstes PND mit gesprochenen Richtungsanweisungen
      2001 – Einführung des ersten Motorrad Navigationsgerätes
      2002 – Erster PDA mit eingebautem GPS (iQue)
      2003 – Erster Trainings-Computer mit integriertem GPS Empfänger für das Handgelenk (Forerunner)
      2004 – Einführung der des Garmin Marine Network System
      2005 – Einführung der extrem kompakten und handlichen Autonavigationsserie nüvi
      2006 – Einführung der Motorradnavigationsgeräte der zumo Serie
      2007 – Eröffnung der dritten Fabrik in Taiwan, Ausbau der Produktionskapazitäten
      2008 – Weltpremiere: Ankündigung nüvifone. Premium-Gerät bestehend aus Telefon, Web-Browser und Navigationsgerät
      2008 – Präsentation Oregon: Erstes Outdoorgerät mit Touchscreen
      2008 – Präsentation nüvi 500 Serie: erstes Allround-Navigationsgerät für Auto, Motorrad, Fußgänger, Radfahrer und Marine
      2009 – 20 Jahre Garmin
      2009 – Präsentation der ersten ecoRoute Software für mobile Navigationsgeräte
      2009 – Präsentation der nüvi 12xx/13xx/14xx - Serien mit Fußgänger-Navigations-Modus
      2009 – Präsentation der nüvi Serie speziell für LKWs

  • H
  • I
    • I.G.S.

      Von ASICS entwickeltes ganzheitliches Schuhkonzept, bei dem die Elemente und Technologien im Schuh nach dem Prinzip des Fußes miteinander arbeiten und so perfekt aufeinander abgestimmt sind, dass der Fuß sicher und entspannt sein ganzes Leistungspotential abrufen kann.

    • INNER-MUSCLE-Technologie

      Die INNER-MUSCLE-Technologie arbeite mit einem hochelastischen POWER-MESH-Einsatz im hinteren Schulterbereich, der die Schulterblätter gezielt zusammenzieht. Die dadurch erreichte Dehnung des Brustkorbs führt zu einer freieren, tieferen Atmung, die wiederum eine erhöhte Sauerstoffaufnahme zur Folge hat. Gleichzeitig wird der Schulterrotationswinkel für eine leichtere Armschwingbewegung erweitert.

    • Impact Interface

      De impact interface in de hak zorgt voor compressie van de hak en voorkomt een harde "bottom out". Dit verlengt de levensduur van de schoen en verhoogt het loopcomfort.

    • Intervalle

      Intervalltraining besteht aus einer Serie variierender Anstrengungen in unterschiedlichen Intensitäten. Typischerweise werden Trainingsintervalle mit hoher Belastung wiederholt, die in Erholungsphasen übergehen. Intervalltraining ist zentraler Bestandteil der miCoach-Trainingsphilosophie und hilft dir, Geschwindigkeit und Ausdauer optimal zu trainieren.

    • ISS

      Internal-Support-System - Interne Meshkonstruktion für zusätzliche Führung und verbesserten Halt im Mittelfuß

    • Infinity Wave

      Zwei parallele Wave Platten übereinander gelagert, verbunden mit polymeren Dämpfungselementen. Unübertroffenes, unermüdliches Dämpungsverhalten.

  • J
  • K
    • Kilometer

      1 Kilometer = 0,62 Meilen

    • Krankheit

      F: "Was ist, wenn mich eine Krankheit dazu zwingt, ein Training ausfallen zu lassen?"

      A: Wenn Sie sich wegen einer Grippe oder Fieber nicht gut fühlen, trainieren Sie nicht. Wenn Sie sich nach der Genesung immer noch unsicher sind, ob Sie das Training fortsetzen sollen oder nicht, tun Sie es lieber nicht. Konsultieren Sie stattdessen einen Arzt oder einen erfahrenen Trainer.

      In allen Fällen ist ein leichter Testlauf (weniger als 30 min in den Zonen 1-2) eine gute Methode, das Training nach einer Pause wiederaufzunehmen.

      Beispiel 1: Wenn Sie nur eine der kürzeren Einheiten verpasst haben, fahren Sie einfach mit dem Programm fort. Sie werden keine weiteren Anpassungen vornehmen müssen.

      Beispiel 2: Wenn Sie einen längeren Lauf ausfallen lassen mussten, sollten Sie die nächsten langen Läufe verkürzen, um das Risiko einer Verletzung oder eines Übertrainings einzuschränken.

      Beispiel 3: Wenn Sie eine Einheit mit härterem Training (Zone 3 oder höher) ausfallen lassen mussten, müssen Sie einige oder alle Ihrer folgenden harten Einheiten reduzieren.

      Beispiel 4: Wenn Sie einen längeren Lauf und insgesamt mehrere Trainingseinheiten ausfallen lassen mussten, sollten Sie ernsthaft darüber nachdenken, alle Trainingseinheiten für die nächsten ein bis zwei Wochen zu reduzieren (sowohl die Gesamtzeit und –distanz als auch die Zeit und Distanz in Zone 3 und 4).

      Zone 1 = 50-60 % der HFmax

      Zone 2 = 60-70% der HFmax

      Zone 3 = 70-80% der HFmax

      Zone 4 = 80-90% der HFmax

      Zone 5 = 90-100% der HFmax

    • KOMPRESSION

      KOMPRESSION
      Performancesteigerung durch Kompression.

      Textilien mit Kompressionseffekt sorgen für einen kompakten Sitz der Bekleidung ohne die Bewegungsfreiheit einzuschränken. Sie üben auf bestimmte Körperpartien gezielt Druck aus, der die Zirkulation des Blutes beschleunigt. In Phasen körperlicher Anstrengung sorgt eine raschere Blutzirkulation für erhöhte Sauerstoffzufuhr. Die Ergebnisse sind Steigerung der Leistungsfähigkeit während des Trainings und kürzere Regenerationszeiten der Muskulatur danach.

  • L
    • Laufschuhaufbau

      Grundsätzlich besteht ein Laufschuh aus dem Schaft (1) mit verschiedenen Obermaterialien und dem Sohlenteil (2). Beim Sohlenteil unterscheidet man die Außensohle (3),als untersten Teil des Schuhes von der Zwischen- oder Mittelsohle (4). Hinter dem grünen Besatzmaterial (5) verbirgt sich die Fersenkappe. Das Netzgewebe (6) aus Nylon hält den Fuß elastisch und luftig. Die Schnürung (7) gibt dem Fuß individuell den richtigen Halt.

    • Lunarlite-Schaum

      Der Dämpfungsschaum Lunarlite ist extrem leicht und außerordentlich elastisch. Mit einem Lunarlite-Schuh hat man das Gefühl, gerade einen Mondspaziergang zu machen. Der Schaum ist 30 Prozent leichter als Phylon, der bisher leichteste Dämpfungsschaum.


      Lunarlite ist leicht und außerordentlich elastisch. Durch die gleichmäßige Verteilung auftretender Kräfte wird verhindert, dass der Sportler einzelne Fußpartien zu stark belastet. Die Dämpfungseinlage aus Lunarlite befindet sich in der Mittelsohle und ist in eine Phylonschicht eingehüllt.


      Schuhe mit einer Dämpfungsschicht aus Lunarlite finden sich u. a. in Laufschuhen, Tennisschuhen und Basketballschuhen.

    • Laufschuhherstellung am Beispiel Brooks

      Gut besohlt ist halb gewonnen

      Deswegen ist der Runningschuh des Läufers wichtigstes, funktionelles Accessoire. Nur natürlich also, dass sich ambitionierte Läufer regelmäßig ein Paar neue Weggefährten zur Erreichung der persön-lichen Bestzeit zulegen. Über die funktionellen Vorteile ihrer Lieblingsmodelle wissen Kenner stets Bescheid, doch wissen sie auch Genaueres über deren Herkunft? Wir lüften das Geheimnis für alle Wissbegierigen und stellen vor, was hinter den Kulissen läuft – zumindest was die Premium-Laufschuh-Produktion im Hause BROOKS angeht.
      Schuster, zeig uns deine Leisten!

      Richtig! Wie allgemein bekannt, werden BROOKS Laufschuhe in China hergestellt. Aber wo genau? Und wie sieht es vor Ort aus? Um diese Fragen zu beantworten, machen wir uns auf den Weg nach Südost-China, besser gesagt nach Dongguan in die Provinz Guangdong. Hier befinden sich die Hallen der Fabrik, in der BROOKS seine Laufschuhe produziert. Da die Region und das gesamte Gebiet unter anderem fast 80 Prozent der Laufschuh- Produktion des amerikanischen Marktes abdeckt, gilt sie als die Hochburg der weltweiten Laufschuh-Herstellung. Nahezu 100 Millionen Menschen leben und arbeiten hier.
      Step by Step

      Bis ein Premium-Laufschuh die BROOKS Fabrik verlässt, müssen viele technologische Details zu einem hochfunktionellen Gesamtprodukt zusammengefügt werden – ein sehr materialintensives Verfahren. Gerade deshalb ist es BROOKS sehr wichtig, einen bewussten und sorgsamen Umgang mit Rohstoffen zu praktizieren. Als technologische Fortschrittsmarke investiert BROOKS stetig in die Entwicklung umweltschonenderer Produktionsmaterialien. Die weltweite Einführung der ersten biologisch abbaubaren Zwischensohle BioMoGo ist ein wichtiger Meilenstein auf diesem Weg und BROOKS nimmt diesbe-züglich erneut die Vorreiterrolle ein.
               

      Geniale Arbeit

      Einer der Köpfe hinter den bahnbrechenden Entwicklungen der Laufschuh-Innovationen ist Techniker Derek Campell, der sich das Leitmotiv der umweltbewussteren Produktion zu Herzen genommen hat: „Im Moment ist die Laufschuh-Herstellung noch sehr energieintensiv und mit dem Einsatz zahlreicher Chemikalien verbunden. Deswegen ist es uns wichtig, dass sich die Designer, bevor sie zum Stift greifen, Gedanken über die Produktionsreste machen. Je weniger auf dem Müll landet umso besser, denn was von der Produktion übrig bleibt, bleibt jahrelang ohne sich zu zersetzen auf der Mülldeponie liegen und schaden somit der Umwelt. Die biologisch abbaubare BioMoGo-Substanz ist daher ein großer Erfolg für uns.“
      Wo geht’s hin?

      In naher Zukunft sollen BROOKS Laufschuhe komplett aus biologisch abbaubaren Materialien bestehen. Seit dieser Saison sind nahezu alle Modelle mit der ersten biologisch abbaubare Zwischensohle ausgestattet. Aber auch die Verpackung ist wichtig: bereits jetzt schon verwendet BROOKS kein PVC mehr - alle Schuhkartons werden aus 100% Altpapier hergestellt. BROOKS bemüht sich darum, dass umweltbewusster Konsum in der Läuferszene möglichst bald Realität wird. Für ein natürliches Laufgefühl, jederzeit!

    • Laufstile

      Pronation

      Als Pronation bezeichnet man die natürliche, nach innen gerichtete (mediale) Drehung des Fußes, die den Aufprall abdämpft, wenn die Ferse den Boden berührt. Je nachdem, ob Sie über- oder unterpronieren, kann das Tragen des falschen Laufschuhs zu Beeinträchtigungen und Verletzungen führen.

      Nachdem Fuß und Boden aufeinander getroffen sind, beginnt der Fuß zu pronieren. Das heißt: Er kippt nach innen. Diese Bewegung entkoppelt Vor- und Rückfuß anatomisch-funktionell voneinander, was zu einer erhöhten Flexibilität des Vorfusses führt und in der Folge optimalen Bodenkontakt und hohe Fußstabilität gewährleistet.

      Gleichzeitig erfüllt die Pronation eine weitere Funktion: Sie wirkt als natürliche Stoßdämpfer des Körpers, um die beschriebenen Stoßkräfte zu reduzieren.

      Supination

      Supination (auch: Unterpronation) ist das Gegenteil der Pronation. Der Fuß dreht sich nicht ausreichend nach innen.

      • Echte Supinatoren sind sehr selten
      • Es findet keine oder nur eine eingeschränkte natürliche Pronation statt
      • Das Gewicht wird nicht gleichmäßig auf em Fuß verteilt.
      • Es kommt häufiger zu Stoßverletzungen an Fuß, Knie oder Rücken
      • Das Fußgewölbe ist hoch
      • Der Fuß ist steif und relativ unbeweglich
      • Das Körpergewicht bleibt während der Stand- und beim Übergang in die Abdruckphase auf der Fußaußenseite
      • In der Abdruckphase werden die äußeren Zehen stärker belastet

      Neutraler Laufstil

      Neutrale Pronation ist die Idealposition für einen effizienten Laufstil

      • Gleichgewicht von Pronation und Supination
      • Die Pronation ermöglicht eine gute Dämpfung während der Standphase
      • Der Fuß weist eine normale Wölbung auf
      • Die Ferse bleibt beim Stehen senkrecht
      • "Neutrale" Läufer sind meist biomechanisch effizienter
      • Geringes Verletzungsrisiko

      Überpronation

      Bei der Überpronation knickt der Fuß zu stark nach innen ein. Der falsche Schuh kann Schienbein- oder Gelenkschmerzen oder sogar Verletzungen verursachen.

      • 70- 80% aller Menschen überpronieren
      • es kommt zu einer starken Einwärtsdrehung des Fußgelenks
      • Der Fuß ist stärkeren Belastungen ausgesetzt; Gelenk, Knie und Hüfte liegen nicht mehr auf einer Linie - die Folge: schnelle Ermüdung und erhöhte Verletzungsgefahr
      • Überpronation führt zu Energieverlust und macht Ihren Laufstil ineffizient
      • Hohes Verletzungsrisiko
    • Leisten (Definition)

      Der Leisten ist die Basis des Schuhs, er definiert die Form der Mittelsohle und der Innenkonstruktion des Schuhs.

    • Leisten (Saucony)

      Contour Leisten: Ein neuer, erfolgreicher und komfortabler Leisten, der nach der Anatomie des Fußes geschnitten wurde.

      Standard Leisten: Auf diesem Leisten sind viele Saucony Schuhe gebaut. Breit im Vorfuß, schmal an der Ferse, geeignet für den durchschnittlichen Fuß. Der Klassiker von Saucony.

      Gerader Leisten: Der gerade Leisten wird hauptsächlich in Motion Control Schuhen verwendet, um beispielsweise auch starken Überpronierern das Saucony Feeling zu ermöglich.

      Performance Leisten:: Ein schneller leichter Leisten, überwiegend in Wettkampfschuhen zu finden. Der gebogene Leisten folgt perfekt der natürlichen Abrollbewegung.

      Walking leisten: Ein neuer Leisten spezial für Walking. Dieser Leisten bietet alle bekannten Vorteile eines Saucony Laufschuhleistens, dieses Mal allerdings auf die Bedürfnisse des Walkings zugeschnitten.

    • Laufökonomie

      Deine Fähigkeit zu effizientem Laufen. Effizienzfaktoren sind: eine gute körperliche Verfassung, eine Steigerung der Herz-Kreislauf-Leistung, synchronisierte Muskelgruppen usw. Ein Zeichen für eine verbesserte Laufökonomie ist ein höheres normales Lauftempo in den einzelnen Herzfrequenzzonen.

    • Lightning Dry™

      Hochwertige Meshkonstruktion, die neben einem sehr angenehmen Tragekomfort wirkungsvoll den Feuchtigkeitstransfer regelt.

    • Lunge Laufschuhmanufaktur (Geschichte)
      Geschichte der Firma Lunge:
      1979 als Run Store von Ulf Lunge in der Bargeteheider Strasse in Hamburg-Rahlstedt gegründet.
      1983 als “Ulf Lunges Laufladen” umgezogen in den Lämmersieth 1 in Hamburg-Barmbek.
      In diesem Jahr wurde Ulf Lunge mit 23 Jahren Hamburger Meister im Marathon ausgetragen im Rahmen des Bremen-Marathons.
      Lars Lunge kommt von der Mittelstrecke und hat Marathonerfahrung.
      Seit 1985 arbeiten Ulf und Lars Lunge an dem Ausbau der Laufläden.
      Heute beschäftigt Lunge (www.lunge.de)  in den 6 Laufläden in Hamburg(4) und Berlin(2) über 30 Mitarbeiter.
      2005 fiel die Entscheidung zum Aufbau einer Laufschuhproduktion in Deutschland.
      Seit Herbst 2008 produziert Lunge in dem 200-Einwohner-Ort Düssin (Mecklenburg) die ersten Laufschuhe aus deutscher Fertigung.
      Die Versuche, Anfang der 90er Jahre in Asien fertigen zu lassen, waren nicht erfolgreich. Jetzt nehmen es die beiden Brüder Ulf (48) und Lars (43) selbst in die Hand. Das Ziel der Hamburger sind hochwertige Laufschuhe aus besten Materialien. Ökologisch und sozial soll die Produktion ablaufen. Dabei sind die Lohnkosten hoch im Vergleich zur Konkurrenz, die in China unter einem Euro Stundenlohn zahlt. Die Herstellung läuft nach deutschen Richtlinien und Standards ab. Die meisten Materialien kommen aus Deutschland. Das Material für die Mittelsohlen stammt von der Firma Nora aus Weinheim. Der 70 – 80% hohe EVA-Anteil verbessert die Rückfederungseigenschaften dauerhaft. Das haben sich die Brüder von einem unabhängigen Prüfinstitut bestätigen lassen.
      Der hochmoderne Maschinenpark ist speziell auf die Laufschuhfertigung abgestimmt. Das Obermaterial wird per Laser geschnitten und dabei gleich an den Kanten verschweißt. Der Vorteil: Präzise Passform und stabile Ränder. Ein Hochdruckwasserstrahl schneidet Sohlen und Schäume kalt in Form. So können laufend Optimierungen vorgenommen werden. Die Formgebung erfolgt –  im Gegensatz zur Produktion in China – ganz ohne chemische Prozesse. Das Material selbst wird ökologisch und ökonomisch verantwortungsvoll bei einem Spezialhersteller in Deutschland gefertigt. Damit haben die Lunges jedes Detail fest in der Hand und sind vor Überraschungen sicher. In wenigen Jahren soll es eine Palette von Funktionslaufschuhen “made in Düssin” geben. Auch andere Funktionssportschuhe sind denkbar.
      Die LEX-Gruppe präsentierte im Herbst 2008 exklusiv die ersten Laufschuhmodelle des neuen deutschen Herstellers Lunge:
      LEX: Warum wurden die neuen Laufschuhe zunächst nur bei LEX-Händlern angeboten?
      LUNGE: Aufgrund unserer hohen Ansprüche können wir erstmal nur sehr wenige Laufschuhe fertigen. Auch können wir zum Start nur ein einziges Modell anbieten. Mit LEX haben wir inhabergeführte Fachgeschäfte als Partner, die mit höchster Kompetenz in Sachen Beratung und Auswahl arbeiten.
      LEX: Was ist das Ziel der neuen Fertigung in Mecklenburg?
      LUNGE: Wir werden nach und nach eine Palette sehr hochwertiger Laufschuhe anbieten, die dem Wunsch nach ökologischer, sozialer und nachhaltiger Produktion sowie bester Technik nachkommt. Da wird es Laufschuhe für
      jeden Läufertyp geben, die langlebiger und komfortabler sind. Wegen unserer langjährigen Erfahrung mit Laufschuhen und durch die kurzen Entwicklungszeiten können wir sehr schnell neue Schuhe entwickeln, die höchsten Ansprüchen genügen.
      LEX: Der C-Dur bzw. a-Moll ist mit 200 Euro nicht billig. Was rechtfertigt den Preis?
      LUNGE: Pro gelaufenen Kilometer ist der Preis sehr niedrig. Denn unser Schuh verbindet sehr gute Eigenschaften mit hoher Langlebigkeit. Dabei haben wir eine sozial faire Fertigung und sichere Schadstoff-Freiheit.
      LEX: Warum sehen Ihre Modelle “C-Dur” und “a-Moll” so schlicht aus?
      LUNGE: Wir setzen mit dem neuen Verfahren auf innere Werte. Daher haben wir darauf verzichtet, die Optik per Lack und Plastik aufregender zu machen. Das liefe den Umweltaspekten zuwider. Die zahlreichen Rückmeldungen der Kunden bezeugen hohe Zufriedenheit mit dem Schuh.
      LEX: Wann gibt es weitere Modelle, und welche Farben dürfen wir erwarten?
      LUNGE: Um der hohen Nachfrage nach dem ersten Modell gerecht zu werden, konzentrieren wir uns zur Zeit ganz auf diese Fertigung. Jedoch haben wir eine Reihe von interessanten Laufschuhen in der Pipeline – auch mit dezenterer Farbgebung. Um diese zu realisieren, bauen wir die Produktion aus. Voraussichtlich im Herbst 2009 überraschen wir mit neuen Modellen.
  • M
    • MOGO - Die Mittelsohle mit einzigartigem Dämpfungseffekt

      Passgenauigkeit, Tragekomfort und langlebige Dämpfung! Das innovative Mittelsohlenmaterial MoGo überzeugt jeden Läufer sofort. Besser kann eine Zwischensohle wohl nicht mehr werden – aber umweltfreundlicher.

    • Muskelkater

      Als Muskelkater (von Kattarh) bezeichnet man einen Schmerz, der nach intensiver körperlicher Anstrengung, besonders bei ungewohnt hohen Belastungen der äußeren Muskulatur auftritt. Meistens macht sich dieser  Stunden, manchmal erst am nächsten Tag nach der jeweiligen Trainingseinheit oder Tätigkeit  bemerkbar.

    • Midfoot Support Bridge

      Stabiles Obermaterial, das den Mittelfuss in der Abrollbewegung unterstützt und fixiert.

    • Medial Post

      Überpronationskontrolle durch härter aufgeschäumtes Element – vom Fersenbis zum Mittelfußbereich

    • Mizuno Wave

      Einzigartige Technologie, die die beiden wichtigsten Qualitäten eines Laufschuhs miteinander verbindet: Dämpfung und Stabilität. Während des Laufens ist der Körper extremen Aufprallkräften und höchstem Stress ausgesetzt. Daher ist es unerlässlich ein Höchstmaß an Dämpfung und Stabilität sicherzustellen um Verletzungen vorzubeugen.Das Mizuno Wave Konzept setzt dabei auf gewichtssparende, wellenförmige "Plates", die je nach Profil, eine extrem hohe laterale als auch mediale Stabilität aufweisen. Die Wellenform bleibt somit nur in Laufrichtung extrem flexibel. Die hohe Stabilität eines Mizuno Laufschuhs entspringt zudem seiner innovativen Konstruktionsweise: Optimal aufeinander abgestimmte Materialien machen ihn in höchstem Maße druckresistent. Mizuno Wave ist High Performance Technologie für jedermann: eine Vielzahl von Platten steht zur Auswahl. Dämpfung und Stabilität lassen sich so individuell auf jeden Läufertyp abstimmen.

    • Mizuno Intercool

      Kühl und trocken. Mizuno Intercool sorgt für ideale Ventilation und exzellentes Fußklima durch ein innovatives Feuchtigkeit regulierendes System.

    • Maximale Herzfrequenz

      Die genaueste Methode, die individuelle maximale Herzfrequenz (HFmax) zu bestimmen, ist, sie im Labor testen zu lassen, normalerweise auf einem Laufband- oder Fahrradergometer unter Beobachtung eines Kardiologen oder Sportarztes. Die HFmax kann auch durch eine allgemein bekannte Formel berechnet werden: 220 – Lebensalter. Untersuchungen haben aber gezeigt, dass diese Formel nicht sehr genau ist, vor allem bei Menschen, die über Jahre trainiert haben und bei älteren Menschen. Der HFmax-p-Wert dagegen bestimmt die individuelle maximale Herzfrequenz genauer. Diese Funktion ist in den meisten Polar Laufcomputern integriert.

      Wenn Sie in den letzten Wochen hart trainiert haben und wissen, dass Sie sicher Ihre maximale Herzfrequenz erreichen können, ist dies ein einfach Test, den Sie durchführen können.

      Sie sollten Ihre Arzt konsultieren, bevor Sie diesen Test durchführen.. Wir empfehlen ebenfalls, dass Sie den Test zusammen mit einem Trainingspartner durchführen.

      Schritt 1 Wärmen Sie sich über 15 Minuten auf flachem Untergrund auf, bis Sie bei Ihrem normalem Trainingstempo angekommen sind.

      Schritt 2 : Wählen Sie dann einen Berg oder einen Treppenaufstieg, für den Sie mehr als 2 Minuten Zeit benötigen würden. Laufen Sie dann den Berg/die Treppe rauf, indem Sie ein Tempo wählen, dass Sie 20 Minuten durchhalten könnten. Kehren Sie dann wieder zum Beginn des Bergs/der Treppe zurück.

      Schritt 3 : Laufen Sie nochmals den Berg/die Treppe hoch, diesmal mit einer Geschwindigkeit, die Sie über 3km halten könnten. Beobachten Sie den höchsten Herzfrequenz-Wert. Ihre maximale Herzfrequenz wird ca. 10 Schläge höher als der abgelesene maximale Wert liegen.

      Schritt 4 : Laufen Sie den Berg/die Treppe wieder runter und lassen Sie die Herzfrequenz um 30-40 Schläge sinken.

      Schritt 5 : Laufen Sie den Berg/die Treppe noch einmal hoch, mit einer Geschwindigkeit, die Sie für 1 Minute halten könnten. Laufen Sie die halbe Strecke und stellen Sie die höchste Herzfrequenz fest. Beobachten Sie den höchsten Herzfrequenz-Wert. Dieser Wert wird Ihrer maximalen Herzfrequenz sehr nahe kommen. Nutzen Sie diesen Wert der maximalen Herzfrequenz, um die Trainingszonen einzustellen.

      Schritt 6 : Achten Sie darauf, dass Sie ein Cool-down über mindestens 10 Minuten durchführen.

    • Moisture Management

      Moisture Management
      Trockener Körper - hoher Tragekomfort und konstante Leistungsfähigkeit.

      Bei körperlicher Anstrengung entsteht Feuchtigkeit, die rasch nach außen transportiert werden muss, denn Nässe lässt den Körper auskühlen und sorgt für ein unangenehmes Tragegefühl. Der mechanische Push-Pull-Effekt, der durch die Kombination einer inneren, wasserabstoßenden und einer äußeren, wasseraufnehmenden Faser entsteht, leitet Schweiß rasch von der Haut durch das Textil nach außen. Die Feuchtigkeit verdunstet nicht am Körper, sondern auf der Außenschicht des Textils. Die Verdunstungskälte und das Kleben des Stoffs auf der Haut werden verhindert, die Leistungsfähigkeit gesteigert.

  • N
    • Nike Free

      Eigentlich ein einfaches Prinzip: Lass deinen Körper sich auf natürliche Weise bewegen, und verbessere so entscheidend deine Leistung. Das ist die Philosophie des Schuhkonzepts Nike Free. Die erwiesenen Vorteile des Barfußlaufens kommen voll zum Tragen,

      weil das natürliche Laufverhalten der Füße trainiert wird. Die Zehen werden ausgestreckt und greifen nach dem Boden. Das löst eine natürliche Kettenreaktion aus. Dabei werden Muskeln beansprucht, die in herkömmlichen Laufschuhen vernachlässigt werden. Dadurch gewinnt der Athlet einen kleinen Trainingsvorteil. Er kann ein paar Millimeter höher springen, verbessert seine Bestzeit um ein paar Tausendstelsekunden und stärkt nebenbei wichtige Stabilisierungsmuskeln, was Verletzungen vorbeugt.

      Lamellen und Flexkerben in der Außensohle von Nike Free Schuhen, geben den Füßen die Freiheit, sich natürlich in beide Richtungen zu biegen und zu bewegen. An die flexible Sohle schließt besonders leichtes, nahtfrei verarbeitetes Obermaterial an. Nike Free verbindet die natürliche, gesunde Bewegung des Barfußlaufs mit dem Schutz herkömmlicher Schuhe.

      Nike Free kommt in Lauf-, Trainings-, Kinder- und Outdoor-Schuhen zum Einsatz.

    • Nike+

      Nike+ ist ein Informationssystem für Sportler, die beim Laufen gerne Musik hören und wissen möchten, wie nah sie ihren selbst gesetzten Zielen sind. Mit diesem innovativen Produkt macht das Laufen mehr Spaß. Ein Sensor im Fersenteil des linken Nike+ fähigen Schuhs erfasst deine Laufgeschwindigkeit, die zurückgelegte Strecke, die Laufzeit und den Kalorienverbrauch. Die Informationen werden drahtlos an einen Empfänger übermittelt, der in den iPod nano® von Apple eingesteckt ist. So wirst du in Echtzeit akustisch über deine Laufdaten informiert und kannst gleichzeitig deine Lieblingsmusik hören.

    • N-Lock™

      Schnürsystem für optimale Passform und Führung im Mittelfuß

    • N-Durance™

      strapazierfähiges, abriebfestes Material an der Ferse für die am stärksten belasteten Stelle

    • NB Walking Strike Path™

      Diese Sohlentechnologie unterstützt die spezifische Abrollbewegung des Fußes beim Walking und Nordic Walking.

    • New Balance Geschichte

      Die Geschichte von New Balance beginnt im Jahr 1906 in Boston, Massachusetts und ist eng verbunden mit einem Mann: dem damals 33-jährigen englischen Einwanderer William J. Riley. Riley hatte es sich als Schuhmacher zur Aufgabe gemacht, Menschen mit Fußproblemen durch die Herstellung von Einlagen und speziell angepassten Schuhen zu helfen.Es wird überliefert, dass die Idee Einlagen zu produzieren und seiner Firma den Namen "New Balance" zu geben entstanden ist, als Riley Hühner in seinem Garten beobachtete. Er war fasziniert davon, dass die Hühner mit drei Krallen am Fuß in der Lage waren perfekt das Gleichgewicht – die Balance - zu halten und nahm sich dieses Vorbildes an. Riley’s Einlagen basierten folglich auf einem drei-zackigen Modell, welches er dann mit seinen orthopädischen Kenntnissen vom menschlichen Fuß verfeinerte.

      1933 stieg Riley’s erster Verkäufer Arthur Hall als Partner in das noch junge Unternehmen ein. Zusammen meisterten die beiden so einschneidende Erlebnisse wie die "Great Depression", die große Wirtschaftskrise der dreißiger Jahre, oder den Umzug des Unternehmens nach Cambridge, Massachusetts.

      Seit 1941 fertigten Riley und Hall individuell angepasste Schuhe für die Bereiche Running, Baseball, Basketball, Tennis und Boxen. Als Riley 1949 in Ruhestand ging, verkaufte das Unternehmen Schuhe im Wert von 22.099 $.

      Bis Dezember 1953 führte Arthur Hall New Balance in Eigenregie, dann verkaufte er die Firma an seine Tochter und seinen Schwiegersohn, Eleanor und Paul Kidd. Aus dieser Zeit datiert auch die erste soziale Aktion der Firma New Balance, eine Geldspende ans Amerikanische Rote Kreuz verbunden mit der Unterstützung bei Essensausgaben für bedürftige Menschen durch Eleanor Kidd – zahlreiche weitere solcher Aktionen sollten folgen.

      1961 ist einer der Meilensteine in der Geschichte der Firma New Balance, denn in diesem Jahr brachte man den "Trackster" auf den Markt. Der "Trackster" war weltweit der erste funktionelle Laufschuh, der auf einer Rillensohle aufbaute und in verschiedenen Weiten erhältlich war. Die Resonanz war überwältigend. Schnell wurde der "Trackster" der meistgelaufene Schuh an den Colleges und innerhalb der YMCA Fitness Programme, der damals größten organisierten Sportkursbewegung in den USA.

      1972, am Tage des Boston Marathons, verkauften die Kidds New Balance aus Altersgründen für 100.000 $ an einen jungen Mann namens Jim Davis. Ein Rat Paul Kidd's an Jim Davis war damals: "Behalte das Weitenkonzept!". Zu diesem Zeitpunkt waren sechs Mitarbeiter bei New Balance beschäftigt, die pro Tag 30 Schuhe herstellten.

      1976 gewinnt der M320 den Test der Runner’s World als bester Laufschuh des Jahres – Zeit den weltweiten Vertrieb aufzubauen. Erste Lieferungen gehen nach Dänemark, in die Schweiz und nach Japan.

      1978, das Jahr, in dem Anne Davis ins Unternehmen einsteigt, werden das erste internationale Verkaufsbüro in London und die erste eigene Fabrik in Europa eröffnet, ein paar Jahre später wird schließlich die Europazentrale gegründet. Folglich steigt die Zahl der Mitarbeiter rapide an. Aber auch innovative Ideen werden bei New Balance weiterhin verfolgt: in dieser Zeit kommt New Balance mit dem ersten eigenen Damen Laufschuh, dem W320 und dem technisch hochwertigsten Laufschuh, dem 990 auf den Markt.

      Im Jahr 2006, in dem das 100 jährige Firmenjubiläum gefeiert wurde, ist New Balance mit über 2.800 Mitarbeitern auf allen 5 Kontinenten vertreten. Die Marke New Balance ist heute die viertgrößte Sportmarke weltweit und präsent wie nie zuvor.

  • O
    • Ortholite Sockliner

      Eine EVA oder HRC Einlegesohle sorgt für eine direkte Dämpfung. Diese Einlegesohlen sind herausnehmbar, um einen eventuellen Gebrauch von orthopädischen Einlegesohlen zu ermöglichen. In unseren neuen Topmodellen wird eine neue ortholine Einlegesohle verwendet, die nicht nur eine dämpfende Wirkung hat, sondern auch Transpiration reduziert.

    • OwnZone®

      Die einzigartige Polar OwnZone® bestimmt deine persönlichen Herzfrequenz-Grenzwerte für eine Trainingseinheit. Abhängig von der Tageszeit und davon, ob du gestresst oder müde bist oder dich noch nicht vollständig von der letzten Trainingseinheit erholt hast, kann Polar dies in deiner Herzfrequenz und der Herzfrequenz-Variabilität erkennen und dich in die für diesen Moment ideale Trainingszone leiten.

    • OwnIndex®

      Der Fitness Test mit Polar OwnIndex® bestimmt deine aerobe Fitness in Ruhe in nur fünf Minuten. Das Ergebnis, der OwnIndex, sagt deine maximale Sauerstoffaufnahme (VO2max) vorher. Mit dem Fitness Test mit OwnIndex kannst du deine aerobe Fitness selbst bestimmen, automatisch und ohne Belastung. Alles, was du brauchst, ist dein Trainingscomputer. [#[Der Fitness Test mit OwnIndex ist in der Vorhersage der VO2max genauso akkurat wie jeder submaximale Fitnesstest.]#] Der Test basiert auf der Herzfrequenz und der Herzfrequenz-Variabilität in Ruhe sowie persönlichen Daten.

    • OwnCal®

      Die Funktion Polar OwnCal® ermittelt die während eines Trainings verbrauchten Kilokalorien. Diese Funktion ermöglicht es dir, die in einer Trainingseinheit sowie die während mehrerer Trainingseinheiten verbrauchten Kilokalorien zu bestimmen. Einige Polar Modelle ermitteln auch den Fettverbrennungsanteil (Fett% auf dem Display), also die Kilokalorien an Fett, die während eines Trainings verbraucht wurden und als Prozentsatz der insgesamt verbrannten Kilokalorien ausgedrückt werden.

  • P
    • Pflege von Laufschuhen

      Wie du deine Schuhe pflegst, ist auf den Anhängeetiketten abgedruckt.

      Anweisungen zur Reinigung von Laufschuhen:

      Nylon und Segeltuch: Tränke ein weiches Tuch mit Wasser und milder Seife, und putze das Obermaterial schonend. Lass den Schuh an der Luft trocknen. Bleichmittel oder scharfe Reinigungsmittel dürfen nicht verwendet werden. Die Schuhe dürfen auch nicht in die Waschmaschine oder den Wäschetrockner gesteckt werden.

      Leder inklusive Wildleder: Die Schuhe nicht in Wasser tauchen oder einweichen. Lederprodukte dürfen nicht in die Waschmaschine oder den Wäschetrockner gesteckt werden. Sie müssen von Hand mit einem feuchten weichen Tuch und milder Seife gereinigt werden. (Sehr gut geeignet für Lederprodukte ist z. B. Sattelseife.) Reinige verschmutzte Schuhe sofort nach Gebrauch, und lass sie an der Luft trocknen.

      Durabuck: Zur Reinigung dieses Synthetikleders benötigst du ein weiches Tuch oder eine weiche Bürste. Putze das Obermaterial schonend mit Wasser und milder Seife, und lass den Schuh an der Luft trocknen. Das Produkt darf nicht in die Waschmaschine oder den Wäschetrockner gesteckt werden. Reinige verschmutzte Schuhe sofort nach Gebrauch.

      ACHTUNG: Schuhe aus Synthetikleder mit Leder- oder Netzmaterial-Komponenten dürfen nicht in der Waschmaschine gewaschen werden. Reinige sie, wie in der Anleitung für Lederprodukte beschrieben. Laufschuhe dürfen auf keinen Fall in den Wäschetrockner gesteckt werden.

    • Pflege von Dri-FIT Materialien

      Kleidungsstücke aus Dri-FIT Gewebe müssen in kaltem Wasser gewaschen werden, in dem Waschpulver aufgelöst ist. Lass das Kleidungsstück an der Luft trocknen. Wenn du es in einen Wäschetrockner gibst, verliert es seine positiven Eigenschaften.

      Ein paar Tipps

      • Hartnäckige Schweißflecken und Gerüche entfernt das Waschmittel "Perwoll Sport" recht wirkungsvoll.
      • Kein Bleichmittel verwenden
      • Links waschen mit gleichfarbigen Wäschestücken
      • Nicht bügeln
      • Nicht chemisch reinigen

       

    • PDRB™ - Progressive Diagonal Rollbar – Duales Stützsystem des Mittelfußes zur progressiven Pronationskontrolle

      Die 2-Stufen - Stabilisierung wirkt progressiv der Pronationstendenz des Läufers entgegen. Das System besteht aus dichtem Polymerschaum.

    • Pivot™ − Der Stabilitätsbaustein bei Unebenheiten

      Die Pivot™-Technologie wirkt der Gefahr entgegen, den Bodenkontakt bei Geländeunebenheiten zu verlieren, indem sie diese ausgleicht.

      Wie funktioniert Pivot™?

      Die beiden unabhängig voneinander arbeitenden Pivot™ Posts sind so konzipiert, dass die von der Unebenheit nicht betroffenen Stellen weiterhin Bodenkontakt halten. Dem Läufer wird in der benannten Situation dank Pivot™ optimaler Halt gewährleistet.

    • PodTech™ - Podular Technology

      PodTech™ ist eine spezielle Form der Mittelsohle. Die Segmente der Außensohle - meist HPR™, HPR™PLUS oder HPR™GREEN - sind auf einzelne Pods oder Erhöhungen aufgebracht, die eine höhere Steife aufweisen als die restliche Sohle. Die Einzelnen Pods sind durch Flexkerben getrennt, die als Soll-Biegestellen die Sohle verwinden wo nötig. Diese Flexkerbenbiegung ist biomechanisch ausgetüftelt, der Schuh biegt sich nicht irgendwo, sondern genau so, wie der Fuß benötigt um überall auf der Sohle fest und rutschfrei aufzuliegen.

      Dual Stability Arch Pod
      Zwei unabhängig voneinander auf der Innen- und der Außenseite der Mittelsohle positionierte passive Stützen sorgen für zusätzliche Stabilität in der Mittelhaltung beim plattfüßigen, jedoch biomechanisch effizienten Läufer.

      Lateral Arch Pod
      Das an der Außenseite positionierte Pod verläuft von der Mittel- zur Außensohle und bietet über die passive Stütze eine leichte Unterstützung.

      Medial Arch Pod
      Das Pod verläuft von der Mittel- zur Außensohle und bietet unter der Innenseite des Fußgewölbes eine leichte Basis, die nur wirkt, wenn man sie belastet.

    • PREMIUM-DRY-Material

      Das PREMIUM-DRY-Material ist ein neues Hightechmaterial, das Dank zweilagigem Aufbau und Kapillareffekt bis zu 98% der Körperfeuchtigkeit aufnimmt und 90% davon direkt nach außen transportiert - zum Verdunsten. So bleibt der Körper auch bei höchster Belastung trocken und das Material klebt nich auf der Haut. Sie finden diese Technologie z.B. im Half-Zip-Top:

    • PRO-FIT-Technologie

      Die PRO-FIT-Technologie ist eine neue Schnitt-Technologie und basiert auf der Analyse der Haut- und Muskelbewegungen während des Laufens. Sie arbeite mit bi-elastischen Materialeinsätzen, die jede Bewegungsrichtung mitmachen und die so integriert sind, dass die Gelenke ohne Materialwiderstände arbeiten können. Die Bewegungsfreiheit von Schulter, Ellenbogen und Knie wird dadurch grundlegend verbessert. Die optimierte Passform bewirkt ein uneingeschränktes Abrufen der Leistung.

    • ProGrid

      ProGrid basiert auf dem von Saucony 1991 entwickelten Grid System. Grid kann man am Besten mit der Federung eines Tennisschlägers oder eines Trampolins vergleichen. Die Belastung während der Auftrittsphase des Fußes wird gedämpft. Beim ProGrid System ist diese Technik nicht in der Zwischensohle verarbeitet, sondern direkt unter dem Fuß. Außerdem kommt hier Respon-Tek zum Einsatz. Dieses neue Technik besteht aus verschiedenen weichen Materialien sowie synthetischem Gummi, welches eine dämpfende Wirkung hat und außerdem in der Abstoßphase für einen extra "Energy Retourn" sorgt, einen "push" beim Abstoß.

      ProGrid ist vollständig nahtlos und in der Sohle verarbeitet, sorgt für eine einwandfreie und fließende Abwicklung von der Ferse bis zum Vorfuß und dämpft den Auftritt bei der Landung.

    • Progressionsläufe

      Ein spezielles Intervall-Training, das sich von einfacheren zu schwierigeren Anforderungen steigert. In der Regel entwickelt sich das Workout von Blau über Grün und Gelb und in einigen Fällen bis zu Rot. Diese Workouts sind besonders gut für deinen Körper, weil sie dich dazu herausfordern, auf stetig wachsende Anforderungen zu reagieren.

    • Puma (Geschichte)

      1924

      • Gründung der Gebrüder Dassler Schuhfabrik in Herzogenaurach, Deutschland.
       
      1936
      • Jesse Owens gewinnt bei den Olympischen Spielen in Berlin vier Goldmedaillen in Dassler-Schuhen. Viele andere Weltklasseathleten tragen ebenfalls Dassler Schuhe. Insgesamt werden sieben Gold- und fünf Bronzemedaillen sowie zwei Welt- und fünf Olympische Rekorde in Dassler-Schuhen errungen.
       
      1948
      • Gründung der PUMA Schuhfabrik Rudolf Dassler.
      • Einführung des ATOM, des ersten PUMA-Fußballschuhs.
       
      1949
      • Idee und Beginn der Entwicklungsarbeit von Rudolf Dassler für die Herstellung eines Fußballschuhs mit Schraubstollen.
       
      1950
      • Fortführung der Entwicklungsarbeit von Rudolf Dassler in Zusammenarbeit mit Fußball-Experten (u.a. Sepp Herberger).
      • Im ersten Fußballspiel nach dem Zweiten Weltkrieg tragen mehrere Spieler der Deutschen Nationalmannschaft PUMA-Schuhe, darunter auch der Torschütze des ersten Nachkriegstores Herbert Burdenski.
       
      1951
      • Erste Tests des SUPER ATOM.
       
      1952
      • Olympia-Gold in Helsinki durch Josef Barthel über 1.500 m sowie die US-Frauen-Staffel über 4 x 100 m - alle in PUMA.
      • Produktion des SUPER ATOM.
      • Erste Auslieferung des SUPER ATOM zum Saisonstart an Spitzensportler und Fachhandel.
      • Einsatz des SUPER ATOM bei Top-Spielern der Clubs Borussia Dortmund, Eintracht Frankfurt, VfB Stuttgart und 1. FC Kaiserslautern. Zu den ersten Trägern gehören unter anderen Horst Eckel und Werner Liebrich, die aufgrund herausragender sportlicher Leistungen in die deutsche Nationalelf aufgenommen werden.
       
      1953
      ·         Anzeigenkampagne „Deutschlands Fußball-Elite“ zum erfolgreichen Einsatz des SUPER ATOM.
      • Entwicklung und erste Tests des Nachfolgemodells BRASIL.
       
      1954
      ·         In Yokohama läuft Heinz Fütterer Weltrekord über 100 m in PUMA-Sprintschuhen.
      ·         Einsatz des BRASIL bei Spitzenspielern des Clubs Hannover 96.
      ·         Im Mai gewinnt Hannover 96 das Endspiel gegen den 1. FC Kaiserslautern und wird deutscher Fußballmeister. Acht Spieler der Meisterelf sind Träger des BRASIL.
      ·         Anzeigenkampagne „So war es in Hamburg“.
       
       
       
      1958
      • Zur Fußball-WM in Schweden werden alle PUMA-Schuhmodelle mit dem Formstreifen, dem Markenzeichen PUMAs, versehen. Spieler aus Brasilien und Schweden tragen PUMA-Schuhe.
       
      1959
      • Umwandlung in eine Kommanditgesellschaft mit dem Namen PUMA-Sportschuhfabriken Rudolf Dassler KG.
       
      1960
      ·         Armin Hary gewinnt bei den Olympischen Spielen in Rom die Goldmedaille über 100 m in PUMA-Schuhen.
      ·         PUMA ist der erste Sportschuhproduzent, der die technologisch fortschrittliche Vulkanisations-Produktionstechnik anwendet.
       
      1962
      • Bei der Fußball-WM in Chile wird Pelé in PUMA-Schuhen Weltmeister und „Bester Spieler des Turniers“.
       
      1964
      • Belgiens Gaston Roelants (3000 m Hürden), Großbritanniens Mary Rand (Weitsprung) und Äthiopiens Abebe Bikila (Marathon) gewinnen in PUMA-Schuhen Goldmedaillen bei den Olympischen Spielen in Tokio.
       
      1966
      • Bei der Fußball-WM in England trägt der Torschützenkönig und „Spieler des Turniers“, Eusebio, erstmals den neuen und heute legendären PUMA KING.
       
      1968
      • Bei den Olympischen Spielen in Mexiko gewinnen Thomas Smith (200 m), Lee Evans (400 m / 4x400 m), Willi Davenport (110 m Hürden) und Bob Seagren (Stabhochsprung) Gold in PUMA-Schuhen.
      • Bei den US-Meisterschaften läuft Jim Hines in PUMA-Schuhen als erster Athlet die 100 m in weniger als 10 Sekunden.
      • Als erster Hersteller bietet PUMA Sportschuhe mit Klettverschluss (Velcro®) an.
       
      1969
      • Quarterback Joe Namath führt die New York Jets in PUMA-Schuhen zum Gewinn des Super Bowls.
       
      1970
      • Bei der Fußball-WM in Mexiko trägt der „Spieler des Turniers" Pelé den PUMA KING und verhilft Brasilien zum Titel.
       
      1972
      • Bei den Olympischen Spielen in München gewinnen unter anderem Mary Peters, USA (Fünfkampf), John Akii-Bua, Uganda (400 m Hürden), Randy Williams, USA (Weitsprung) und Klaus Wolfermann, Deutschland (Speerwerfen) Goldmedaillen in PUMA-Schuhen.
       
      1973/76
      • Dwight Stones verbessert in PUMA-Schuhen dreimal den Hochsprung-Weltrekord.
       
       
       
      1974
      • Bei der Fußball-WM in Deutschland spielt der „Spieler der WM“, Johan Cruyff, in PUMA KING-Schuhen. Cruyff wird auch zum zweiten Mal in Folge zum „Europäischen Fußballer des Jahres“ gekürt.
       
      1976
      • PUMA führt die S.P.A.-Technologie ein.
       
      1977
      • In PUMA gewinnt Guillermo Vilas die French- und US-Open.
      • Dänemarks und Borussia Mönchengladbachs Stürmer und PUMA-Athlet, Allan Simonsen, wird zum „Europäischen Fußballer des Jahres“ gewählt.
       
      1978/79
      • Guillermo Vilas siegt bei den Australian Open in PUMA-Schuhen.
      • Bei der Fußball-WM in Argentinien tragen der Torschützenkönig, Mario Kempes, sowie weitere neun Spieler des Gastgebers und Weltmeisters PUMA-Schuhe.
       
      1979/81
      • Renaldo Nehemia verbessert in PUMA-Spikes dreimal den Weltrekord über 110 m Hürden.
       
      1981
      • Der amerikanische Football-Star Marcus Allen (Oakland Raiders) ist einer der vielen Stars in der NFL, die PUMA-Schuhe tragen.
       
      1982
      • Bei der Fußball-WM in Spanien trägt Bruno Conti vom Weltmeister Italien PUMA-Schuhe.
      • Diego Armando Maradona trägt PUMA-Schuhe bei seinem ersten WM-Auftritt.
      • Armin A. Dassler erfindet die PUMA DUOFLEX-Sohle.
       
      1983
      • Sydnee Maree verbessert in PUMA-Schuhen den Weltrekord über 1.500 m.
       
      1984
      • Bei den Olympischen Spielen in Los Angeles gewinnt Evelyn Ashford zweimal Gold      (100 m / 4 x 100 m) in PUMA-Schuhen.
       
      1984-87
      • Martina Navratilova gewinnt in PUMA-Schuhen und -Textilien Wimbledon.
       
      1985
      • Als erster Deutscher gewinnt Boris Becker mit PUMA-Schuhen und -Schläger Wimbledon – und ist der jüngste Wimbledon-Gewinner aller Zeiten.
       
      1986
      • Börsengang von PUMA und Einführung der PUMA-Aktie an den Wertpapierbörsen in München und Frankfurt.
      • Maradona gewinnt mit Argentinien den WM-Titel in PUMA KING-Schuhen und erzielt dabei das berühmte Tor, bei dem „die Hand Gottes“ im Spiel ist.
       
      1988
      • Das PUMA-Team Werder Bremen gewinnt die Deutsche Meisterschaft.
       
      1989
      • PUMA präsentiert das Dämpfungssystem TRINOMIC.
       
      1990
      • PUMA stellt mit INSPECTOR ein System für Kinderschuhe vor, bei dem mittels Sohlensichtfenster das Größenwachstum kontrolliert werden kann.
      • PUMA KING-Spieler Lothar Matthäus wird in Italien mit Deutschland Fußballweltmeister. Daraufhin wählt man ihn zu „Europas Fußballer des Jahres“, zum „Weltfußballer“, „Weltsportler“ und „ARD-Torschützen des Jahres“.
       
      1991
      • Die Hightech-Sportschuhe mit dem PUMA DISC SYSTEM kommen auf den Markt.
      • PUMA geht eine Kooperation mit Pittards, einem führenden englischen Lederproduzenten ein, der exklusiv für den PUMA KING ein neues Ledermaterial entwickelt.
       
      1992
      • Der SV Werder Bremen gewinnt den UEFA-Pokal der Pokalsieger.
      • Bei den Olympischen Spielen in Barcelona gehen Goldmedaillen an Heike Drechsler (Weitsprung), Dieter Baumann (5.000 m) und Linford Christie (100 m).
      • PUMA führt eine Kapitalerhöhung um DM 20 Mio. durch (Grundkapital jetzt DM 70 Mio.).
       
      1993
      • Jochen Zeitz wird zum Vorstandsvorsitzenden ernannt.
      • Die Phase I von PUMAs langfristigem Unternehmensplan wird eingeleitet, mit dem Ziel der Restrukturierung und der Schaffung einer starken Finanzposition.
      • Proventus/Aritmos B.V. wird Mehrheitsaktionär.
      • Bei den Leichtathletik-Weltmeisterschaften in Stuttgart gewinnen Heike Drechsler, Merlene Ottey, Linford Christie und Colin Jackson („Die Fantastischen Vier von PUMA“) Gold.
      • Das PUMA Team Werder Bremen gewinnt die Deutsche Meisterschaft.
       
      1994
      • Merlene Ottey und Colin Jackson laufen Hallenweltrekorde über 50 m bzw. 60 m Hürden.
      • Der SV Werder Bremen gewinnt den DFB Pokal.
      • Der PUMA Street Soccer Cup wird ins Leben gerufen.
      • Mit dem höchsten Gewinn in der Firmengeschichte (DM 25 Mio.) gelingt PUMA das erste positive Jahresergebnis seit dem Börsengang 1986.
      • Das argentinische Team und PUMA-Partner Velez Sarsfield gewinnt die Welt Vereins Meisterschaft (World Club Championship) in Tokio und siegt 2:0 über den A.C. Mailand.
       
      1995
      • Im französischen Lievin verbessert Linford Christie innerhalb einer Stunde den Hallen-Europarekord über 60m und den Weltrekord über 200 m.
      • Bei der WM in Göteborg springt Jonathan Edwards mit 18,29 m einen fantastischen Weltrekord im Dreisprung. Merlene Ottey gewinnt über 200 m ebenfalls Gold.
      • Real Saragossa gewinnt in PUMA-Trikots den UEFA-Pokal der Pokalsieger.
       
      1996
      • PUMA stellt mit CELL eine neue Dämpfungstechnologie vor.
      • Der bisherige Lizenznehmer PUMA North America, Inc. wird als hundertprozentige Tochter übernommen.
      • Die PUMA-Aktie wird in den M-Dax aufgenommen.
       
      • PUMA stellt ein neues Pittards Leder vor, Pittards Soccer 2000, das exklusiv für den KING Fußballschuh entwickelt wurde. Diese neue Generation des KING wird das erste Mal zur EURO '96 in England präsentiert. Das tschechische Team erreicht damit bei seinem Debüt auf Anhieb das Finale.
      • Das PUMA Team Atletico Madrid gewinnt die spanische Liga und den Pokal.
      • PUMA richtet das zweite Street Soccer Cup Finale in London aus.
       
      1997
      • Die Phase II der langfristigen Unternehmensentwicklung wird als Investitionsphase mit verstärkten Aufwendungen in Marketing und Produktentwicklung gestartet.
      • Die Ende 1996 gegründete Tochter PUMA Italia S.R.L. nimmt ihre Geschäftstätigkeit auf.
      • PUMA gründet das erste Joint Venture in Chile.
      • PUMA erzielt im vierten aufeinander folgenden Jahr ein Rekordergebnis.
      • Die US-Filmproduktions- und Vertriebsgesellschaft Monarchy / Regency Enterprises übernimmt Anteile der schwedischen Proventus AB und wird mit 25-prozentiger Beteiligung alleiniger Großaktionär von PUMA.
      • PUMA bringt mit dem CELLERATOR den ersten gedämpften CELL-Fußballschuh auf den Markt.
       
      1998
      • Als erstes Sportunternehmen vereint PUMA die Bereiche Sport und Mode, indem es eine Kooperation mit der Designerin Jil Sander eingeht.
      • Serena Williams unterschreibt einen Promotionsvertrag mit PUMA. PUMA wird außerdem offizieller Schuh- und Bekleidungsausrüster der WTA-Damentour.
      • Im Bereich Entertainment betreibt PUMA erfolgreiches Product Placement in Hollywood-Filmen wie zum Beispiel „City of Angels“.
      • Bei der Fußball-WM in Frankreich trägt knapp ein Viertel aller Spieler PUMA-Schuhe.
      • PUMA sponsert North Carolinas Basketball-Talent Vince Carter, der bald darauf zu den Toronto Raptors in der NBA wechselt.
       
      1999
      • Auf dem englischen Markt operiert PUMA künftig über die neue Tochtergesellschaft PUMA UK.
      • PUMA ergänzt sein einzigartiges Portfolio an internationalen Promotionspartnern um den amerikanischen Boxweltmeister Oscar de la Hoya sowie den französischen Nationalstürmer Nicolas Anelka.
      • Bei der Hallen-WM siegen Colin Jackson (60 m Hürden) und Jamie Baulch (400 m).
      • Vier PUMA-Stars holen sich bei der Leichtathletik-WM in Sevilla den Titel: Colin Jackson (110 m Hürden), Wilson Kipketer (800 m), Christopher Kosgei (3000 m Hindernis) sowie Tsiamita Paraskevi (Dreisprung).
      • Mit den Beteiligungen an LogoAthletic forciert PUMA den amerikanischen Teamsportbereich und wird offizieller Ausrüster der U.S. National Football League (NFL).
      • PUMA eröffnet seinen ersten Concept Store in Santa Monica, Kalifornien.
      • Serena Williams gewinnt ihr erstes Grand Slam Turnier, die U.S. Open, durch einen Sieg über Martina Hingis.
      • PUMA-Club S.S. Lazio Rom gewinnt den letzten UEFA-Pokal der Pokalsieger.
       
       
       
       
      2000
      • Christy Turlington und PUMA präsentieren die neue Nuala Kollektion.
      • PUMA bildet eine Partnerschaft mit Porsche und Sparco und produziert feuerfeste Schuhe für Motorsportfans.
      • PUMA startet in den USA einen Onlineshop unter www.puma.com.
      • Das PUMA Team S.S. Lazio gewinnt die italienische Meisterschaft, den Ligapokal und den italienischen SuperCup.
      • PUMA-Team Kamerun gewinnt den Afrika-Cup durch Elfmeterschießen gegen Lagos. Sechs Monate später gewinnt Kamerun die erste Goldmedaille für Kamerun bei den Olympischen Spielen in Sydney.
      • Zwei PUMA-Athleten gewinnen Gold bei den Olympischen Spielen in Sydney – der griechische Sprinter Konstantinos Kenteris (200 m) und der kenianische Mittelstreckenspezialist Noah Ngeny (1500 m).
       
      2001
      • PUMA erweitert sein Motorsport-Portfolio und rüstet mit Jordan Grand Prix erstmals einen Rennstall in der Formel 1 aus.
      • PUMA gibt die Akquisition der skandinavischen Tretorn-Gruppe bekannt. Mit dieser Akquisition kann PUMA stärker im skandinavischen Markt Fuß fassen und die eigene Distribution in dieser Region forcieren.
      • PUMA startet eine internationale Kooperation im Schuhbereich mit dem japanischen Designer Yasuhiro Mihara.
      • PUMA veröffentlicht die Werbekampagne zur Fußball-WM 2002, die sich rund um die Nationalmannschaft von Kamerun dreht.
      • Serena Williams erreicht das Finale der U.S. Open.
      • Griechenlands Sprinter Konstantinos Kenteris beherrscht auch weiterhin die 200 m Distanz und sichert sich erneut Gold bei der Weltmeisterschaft in Edmonton.
      • PUMA-Althlet El Hadji Diouf (Senegal) wird zum „Afrikanischen Fußballer des Jahres” gewählt.
      • PUMA verpflichtet Motocross Fahrer Travis Pastrana, der in drei verschiedenen Motocross Disziplinen antritt: Freestyle, Supercross und Outdoor.
       
      2002
      • PUMA startet die Phase III der langfristigen Unternehmensentwicklung mit dem Ziel, das Potenzial der Marke im Rahmen einer selektiven Distribution weiter auszuschöpfen und PUMA bis 2006 zur begehrtesten Sportlifestylemarke der Welt zu machen.
      • PUMA bringt den neuen CELLERATOR-Fußballschuh SHUDOH auf den Markt.
      • Kamerun gewinnt in den revolutionären ärmellosen PUMA-Shirts den Afrika-Cup.
      • PUMA und Serena Williams stellen die Serena Williams Tennis-Kollektion 2002 vor.
      • Serena Williams trägt bei ihrem Gewinn der French Open aus Verbundenheit zur Kameruner Nationalmannschaft ein ärmelloses Tenniskleid.
      • Serena Williams gewinnt Wimbledon und wird damit zum ersten Mal in der Weltrangliste auf Platz Eins geführt.
      • PUMA stellt die Premium-Kollektion 96 HOURS vor.
      • Motocossfahrer Travis Pastrana gewinnt Gold bei den Gravity Games..
      • PUMA unterzeichnet einen langjährigen Ausrüstervertrag mit dem jamaikanischen Leichtathletikverband.
      • Der französische Nationalspieler und PUMA-Partner Robert Pires wird nach einer einmaligen Saison bei Arsenal zum „Fußballer des Jahres“ in England gewählt.
      • PUMA unterzeichnet einen Ausrüstervertrag mit Italiens Torhüter Gianluigi Buffon, der von Parma zu Juventus wechselt.
      • Bei der Weltmeisterschaft in Japan/Korea wird der PUMA Spieler El Hadji Diouf von der FIFA in das All Star Team der Weltmeisterschaft gewählt. Koreas Jung Hwan Ahn schießt Italien durch ein „Golden Goal” aus dem Wettbewerb und sichert dem Gastgeberland so einen Platz im Halbfinale.
      • Spaniens Chema Martinez (10.000 m), Dänemarks Wilson Kipketer (800 m) und Griechenlands Konstantinos Kenteris (200 m) gewinnen Gold bei den Europameisterschaften in München.
      • PUMA nimmt die italienische Fußballnationalmannschaft unter Vertrag.
       
      2003
      • Launch der globalen Markenkampagne, in deren Mittelpunkt im Jahr der Leichathletik-WM das Team von Jamaika steht.
      • PUMA wird offizieller Ausstatter von Textilien und Schuhen für die FIA World Rally Championship, WRC.
      • PUMA gründet die Tochtergesellschaft PUMA Japan K.K. und übernimmt das japanische Schuh- und Accessoiregeschäft vom Lizenznehmer Cosa Liebermann.
      • Monarchy/Regency, das die Aktienmehrheit an PUMA hält, veräußert seinen Anteil an Aktien am Unternehmen an einen breitgestreuten Kreis von internationalen, institutionellen Anlegern. Seit der Gründung von PUMA im Jahre 1948 operiert das Unternehmen damit zum ersten Mal in seiner Geschichte ohne einen Mehrheitsaktionär.
      • Motocross-Champion Travis Pastrana gewinnt Gold bei den X-Games.
      • PUMA verkündet eine neue Kooperation mit dem Designer Neil Barrett.
      • PUMA und das BMW WilliamsF1-Team starten in der Formel 1-Saison 2004 gemeinsam durch und haben dazu einen mehrjährigen Vertrag abgeschlossen.
      • Beim Afrika-Cup Anfang 2004 in Tunesien schickt PUMA die Kameruner Nationalelf mit einem neuen Trikot auf den Rasen.
       
      2004
      • PUMA verkündet eine neue Kooperation mit dem weltbekannten Designer Philippe Starck.
      • PUMA und das Mild Seven Renault F1-Team schließen einen mehrjährigen Vertrag ab. PUMA wird damit offizieller Ausrüster des Formel 1-Rennstalls.
      • Die Nationalmannschaft Kameruns spielt beim Africa Cup  2004 in Tunesien in einem neuen, revolutionären Einteiler von PUMA mit dem Namen UniQT [yuni:kit].
      • PUMA und Neil Barrett präsentieren die neue Ausrüstung der italienischen Fußballnationalmannschaft für 2004. Neil Barrett, seit 2003 Creative Director der ITALIA-Kollektion von PUMA, ist für das neue, offizielle Spielertrikot verantwortlich.
      • Bei den Olympischen Spielen in Athen gewinnt die 4x100 m Frauen-Staffel aus Jamaika die Goldmedaille und die 4x400 m Staffel der Frauen die Bronzemedaille.
      • PUMA und Ferrari SpA schließen einen mehrjährigen Ausrüstervertrag ab, der am 1. Januar 2005 in Kraft tritt. Damit wird PUMA ab der Saison 2005 offizieller Ausrüster der Scuderia Ferrari Marlboro, des erfolgreichsten Formel 1-Rennstalls aller Zeiten.
      • PUMA wird offizieller Ausrüster von Michael Schumacher für das Segment Rennschuhe.
       
      2005
      • PUMA und der Schwedische Leichtathletikverband gehen eine Kooperation ein, mit der PUMA ab 1. Januar offizieller Ausrüster der schwedischen Nationalmannschaft wird.
      • Fußball-Legende Pelé wird offizieller Partner von PUMA und tritt als WM-Botschafter von PUMA auf.
      • Die Mayfair Vermögensverwaltungsgesellschaft mbH beteiligt sich als neuer Großaktionär mit insgesamt 16,91% an PUMA.
      • PUMA und der marokkanische Leichtathletik-Verband beschließen eine mehrjährige Partnerschaft.
      • Die Mayfair Vermögensverwaltungsgesellschaft mbh und Beteiligungsfondsgesellschaft I mbH informiert PUMA darüber, dass der Stimmrechtsanteil der Mayfair Vermögensverwaltungsgesellschaft mbh und der Beteiligungsfondsgesellschaft I mbH an PUMA am 6. September 2005 die Schwelle von 25% der Stimmrechte überschritten hat und mit 4.256.085 Stimmrechten nunmehr 25,27% beträgt.
       
       
       
       
      2006
      • PUMA startet die Phase IV der langfristigen Unternehmensentwicklung. In Phase IV, die als Unternehmensexpansion bezeichnet wird, verfolgt PUMA das langfristige Ziel, zum begehrtesten Sportlifestyle-Unternehmen zu werden.
      • Als Startschuss für Phase IV werden zunächst Joint Ventures mit mehrheitlicher Beteiligung mit den früheren Lizenznehmern in Japan (Textil), China/Hong Kong, Taiwan, Argentinien und der Türkei gegründet sowie 100%-ige Tochtergesellschaften in Indien und Dubai für die Region Naher Osten.
      • Im Frühjahr präsentiert PUMA seine erste Golf Kollektion.
      • PUMA verkündet die Kooperation mit der Kampagne Gemeinsam für Afrika.
      • PUMA ist mit 12 von insgesamt 32 WM-Teams führender Ausrüster bei der Fußball-WM 2006 in Deutschland. PUMA erzielt während der WM eine Markenpräsenz von 56% aller Spiele und ist damit im Vergleich zum Wettbewerb die am stärksten vertretene Marke.
      • Zum ersten Mal in der Geschichte des Unternehmens gewinnt eine von PUMA ausgerüstete Mannschaft die Fußball-Weltmeisterschaft. Die Squadra Azzura schlägt Frankreich am 9. Juli 2006 im WM-Finale in Berlin und wird zum vierten Mal Weltmeister.
      • PUMA ist zum ersten Mal einer der Hauptsponsoren bei der Leichtathletik Europameisterschaft in Göteborg.
      • Die PUMA-Aktie wird in den Dow Jones Sustainability Index aufgenommen. Mit seinem S.A.F.E. Konzept verbessert PUMA nachhaltig Umwelt- und Sozialstandards in der Produktionskette.
      • Marcel Wanders und PUMA entwickeln eine gemeinsame Accessoires-Kollektion.
      • Mit der Eröffnung eines neuen Stores am Union Square in New York präsentiert PUMA sein neues Store Design.
      • PUMA kooperiert mit Ducati, dem weltweiten Premium-Hersteller für Motorräder und zugleich eines der Top-Teams im Bereich Moto GP.
       
       
       
      2007
      • PUMA und der marokkanische Fußballverband werden Partner.
      • PUMA wird Ausrüster der Red Bull Formel 1-Teams Red Bull Racing, Scuderia Torro Rosso sowie der Teams Red Bull NASCAR und Red Bull Air Race.
      • PUMA nimmt mit einem eigenen Boot am Volvo Ocean Race 2008-09 teil und ist damit das erste Sportlifestyle-Unternehmen, das in den Segelsport einsteigt.  
      • PUMA und der Namibische Fußballverband geben den Abschluss eines Ausrüstervertrags bis über die Fußball-WM 2010 bekannt.
      • Die Mayfair Beteiligungsfondsgesellschaft I mbh, Hamburg verkauft ihre Beteiligung am Grundkapital der PUMA AG in Höhe von rund 25,14 % an die SAPARDIS S.A., eine nahezu 100%ige Tochtergesellschaft der PPR S.A., Paris. SAPARDIS gibt darüber hinaus ein freiwilliges öffentliches Übernahmeangebot gegenüber den übrigen Aktionären der PUMA AG ab.
      • Melody Harris-Jensbach wird zum 1. Januar 2008 zur stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden ernannt.
      • SAPARDIS hält nach Abschluss des Angebots (11.Juli) insgesamt 62,1% der Stimmrechte an PUMA.
      • Mit Wirkung zum 16. Juni 2007 ziehen François-Henri Pinault, Jean-François Palus und Grégoire Amigues in den Aufsichtsrat ein; François-Henri Pinault wird neuer Aufsichtsratsratsvorsitzender.
      • Jochen Zeitz wird in das Executive Committee und als nicht-stimmberechtigtes Mitglied in das Board of Directors von PPR berufen.
      • PUMA unterstützt die globale Kampagne Peace One Day.
      • PUMA bestellt Stefano Caroti als Chief Commercial Officer (CCO) ab August 2008 zum Mitglied des Vorstandes und Antonio Bertone als Chief Marketing Officer (CMO) sowie Reiner Seiz als Chief Supply Chain Officer (CSO) zu stellvertretenden Vorständen.
      • Im September verlängert der Aufsichtsrat den Vertrag von Jochen Zeitz um weitere fünf Jahre vorzeitig bis 2012.
      • PUMA seinen Nachhaltigkeitsbericht 2005/2006, der erstmals vom TÜV geprüft und verifiziert wird.
      • Im November findet der Spatenstich für die neue Firmenzentrale PUMA Plaza in Herzogenaurach statt.
       
      2008
       
      • Die ägyptische Fußball-Nationalmannschaft gewinnt den Afrika-Cup. Mit 9 von 16 Teams ist PUMA führender Ausrüster beim Afrika-Cup. Außerdem ist dies das sechste Mal, dass ein PUMA-Team den Titel erringt.
      • PUMA und der Fußballverband von Ghana schließen einen Ausrüstervertrag bis über die Fußball-WM 2014 hinaus ab.
      • PUMA und die Fédération Ivoirienne de Football (FIF) verlängern ihre erfolgreiche Partnerschaft bis über die Fußball-WM 2014 hinaus.
      • Der schwedische Leichtathletikverband und PUMA schließen einen Ausrüstervertrag bis 2012 ab.
      • PUMA gibt bekannt, dass der Designer, Künstler und Filmemacher Hussein Chalayan Kreativdirektor bei PUMA wird und damit verantwortlich für Design, Kreation und Entwicklung der PUMA Sport Fashion-Kollektionen ist. PUMA übernimmt gleichzeitig einen Mehrheitsanteil an dem Modeunternehmen Hussein Chalayan sowie dessen gleichnamiger Marke.
      • PUMA und der Schweizerische Fußballverband (SFV) verlängern ihren seit 1998 bestehenden Ausrüstervertrag bis über die Fußball-WM 2010 und die Euro 2012 hinaus.
      • Präsentation der neuen Segelyacht für das Volvo Ocean Race 2008-2009 in Boston, die am 12.Mai 2008 von Schauspielerin Salma Hayek auf den Namen „il Mostro“ getauft wurde.
      • Giorgio Belloli zum neuen Geschäftsführer der PUMA-Tochtergesellschaft Hussein Chalayan ernannt.
      • PUMA by Mihara Yasuhiro stellt seine neue Sport Fashion Modekollektion vor, die die PUMA by Mihara Yasuhiro Schuhkollektion ergänzt.
      • PUMA-Athlet Usain Bolt stellt am 31.05.2008 in New York mit einer Zeit von 9,72 Sek. den neuen Weltrekord über 100 Meter auf.
      • PUMA rüstet bei der EURO 2008 fünf Nationalmannschaften aus, darunter Weltmeister Italien sowie die Gastgeberländer Österreich und Schweiz.
      • Verlängerung des Lizenzvertrags mit Dobotex für den Bereich Socken und Abschluss eines neuen Vertrags für den Bereich Bodywear.
      • Ausrüstung von insgesamt 16 teilnehmenden Verbänden bei den Olympischen Spielen 2008 in Peking. PUMA-Weltklassesprinter Usain Bolt gewann in neuer Weltrekordzeit von 9,69 Sekunden den Sprint über 100 Meter und schlug damit seine eigene Weltbestzeit vom Mai dieses Jahres. Mit 19,30 Sekunden gewann er auch die 200 Meter und unterbot mit dieser Zeit den alten Weltrekord. Seine dritte Goldmedaille holte er zusammen mit dem jamaikanischen Team in der 4x100-Meter-Staffel in ebenfalls neuer Weltrekordzeit von 37,10 Sekunden.
      • Das italienische Modelabel Sergio Rossi und PUMA stellen eine gemeinsame Footwear-Kernkollektion für Damen vor.
      • Gemeinsam mit der globalen Organisation „Peace One Day“ feiert PUMA am 21. September den „International Day of Peace“.
      • PUMA und der VfB Stuttgart setzen ihre erfolgreiche Partnerschaft langfristig fort und verlängern den bestehenden Ausrüstervertrag vorzeitig bis ins Jahr 2015.
      • Im Rahmen einer Kampagne zur Bekämpfung von Jugendkriminalität in Südafrika stellt PUMA erstmalig Fairtrade-gesiegelte Fußbälle her.
      • PUMA und der ägyptische Fußballverband verlängern ihre seit 2005 bestehende Kooperation bis über die Weltmeisterschaft 2014 in Brasilien hinaus.
      2009

      • PUMA beteiligt sich ab dem 1. Januar 2009 mehrheitlich an Dobotex.
      • PUMA übernimmt am 1. Januar 2009 100 % des Corporate Merchandising Unternehmens Brandon Company AB und erweitert damit sein Kerngeschäft um einen weiteren Geschäftsbereich im Bereich Merchandising und Experience Marketing.
      • PUMA setzt die nachhaltig erzeugte Cotton made in Africa – Baumwolle in mehreren Kollektionen ein und unterstützt somit die Initiative „Cotton made in Africa“ der Aid by Trade Foundation.
      • PUMA ergreift aufgrund des schwierigen Marktumfelds und bedingt durch die weltweite Wirtschafts- und Finanzkrise weitere Maßnahmen und legt ein Kostensenkungsprogramm auf, um langfristiges und profitables Wachstum in der Zukunft zu sichern. Die bis dato geplanten Kosten sollen jährlich reduziert und zu Einsparungen von bis zu 150 Millionen Euro im Jahr 2011 führen. Mit den erforderlichen Einmalaufwendungen sollen das Portfolio an Einzelhandelsgeschäften, die globale Organisationsstruktur sowie die operativen Prozesse optimiert werden.
      • PUMA unterstützt den Dokumentarfilm „HOME“, der am 05. Juni 2009, dem Weltumwelttag, weltweit veröffentlicht wird.
      • Im Juni 2009 überquert die „il mostro“ nach einem neun Monate dauerndem Rennen als zweiter Sieger die Ziellinie des Volvo Ocean Races in St. Petersburg/ Russland.
      • PUMA unterstützt seit Juli 2009 „Meat free Monday“ – eine Kampagne von Paul Mc Cartney und seinen Töchtern Stella und Mary, die dazu aufruft, Montags auf Fleisch zu verzichten.
      • Klaus Bauer wird zum 1. August 2009 zum Mitglied des Vorstands gewählt und nimmt die neu geschaffene Position des Chief Operating Officer (COO) ein. Gleichzeitig scheidet der Chief Financial Officer (CFO) Dieter Bock aufgrund seiner persönlichen Lebensplanung aus eigenem Wunsch aus dem Vorstand aus.

    • Parallel Wave Plate

      Druck- und Scherkräfte werden zunächst über die gesamte Fläche der Wave Platte verteilt. Die Wellenstruktur liefert dann die erhöhte seitliche Stabilität, bleibt aber in Laufrichtung unverändert flexibel.

    • Polar (Informationen zur Marke)

      Auf die Signale unseres Körpers zu achten, ist das eine, diese auch richtig zu interpretieren etwas anderes. POLAR hilft dir, dein Training zu verstehen und die richtigen Schlüsse für das Training zu ziehen. Garanten hierfür sind unser Know-how in Sachen Sport, Physiologie und Elektronik sowie das Verständnis für die Bedürfnisse unserer Kunden. Nicht zuletzt deshalb sind wir seit 1977 führend im Bereich der Entwicklung von Herzfrequenz-Messgeräten und technischen Innovationen.

      Unser umfangreiches Produktangebot erfüllt die hohen Ansprüche und unterschiedlichen sportlichen Ziele unserer Kunden in Sport und Fitness – ob Leistungsoptimierung für Wettkampfsportler, Unterstützung eines gesünderen Lebensstils, Hilfe bei der Rehabilitation oder dem Gewichtsmanagement.

      Unsere ambitionierten und kompetenten Mitarbeiter ermöglichen es durch ihren Ehrgeiz, Tag für Tag nach dem Besten und weiteren Innovationen zu streben. Seit mehr als 30 Jahren verfolgen wir unsere Ziele mit derselben Leidenschaft. Und unser Erfolg bestätigt dies. Gegenwärtig beschäftigt POLAR 1.200 Menschen in 26 Tochtergesellschaften auf der ganzen Welt und verfügt über ein Vertriebsnetz, das über 35.000 Einzelhandelsgeschäfte in mehr als 80 Ländern beliefert.

      Im Jahr 1975 entstand auf einer Skitour die Idee, tragbare, kabellose Herzfrequenz-Messgeräte zu entwickeln. Bis dahin gab es keine Möglichkeit, während des Trainings die Herzfrequenz exakt aufzuzeichnen. Ein Jahr später wurde POLAR in der Nähe der Stadt Oulu in Finnland gegründet, in einer Region, die für ihre Leistungen in der Technologieforschung bekannt ist und deren Umgebung Sportlern einige der größten Herausforderungen in Europa bietet. Das Gebiet wurde schnell zu einer perfekten Umgebung, um die innovativen Produkte von POLAR bis an die Grenzen zu testen.

      1979 reichte POLAR das erste Patent für die kabellose Herzfrequenz-Messung ein. 1982 erfolgte die Markteinführung des weltweit ersten tragbaren Herzfrequenz-Messgerätes. Dieses Datum markiert den Beginn einer fundamentalen Änderung im Bereich der Trainingssteuerung. POLAR bietet jetzt, über 30 Jahre nach der ersten Erfindung, das umfassendste Sortiment in der Branche an. Von einfachen Modellen, die Anfänger sowie regelmäßig Trainierende motivieren und eine Trainingsunterstützung bieten, bis hin zu kompletten Trainingssystemen für professionelle Sportler in zahlreichen Disziplinen.

      Wir bei Polar kontrollieren unsere Produktions-, Verwaltungs- und Vertriebsabläufe streng auf ihre Auswirkungen auf unsere Umwelt. Die Beurteilung und Berücksichtigung des Einflusses auf die Umwelt wird von der Produktentwicklung über die Produktion und der daran beteiligten Zulieferer über den Verkauf bis hin zum Kundendienst und des Recyclings alter Produkte berücksichtigt. Alle Polar Produkte werden in unseren eigenen Werken gefertigt und auch die Zulieferer werden immer in räumlich größtmöglicher Nähe gesucht, um Transportwege zu minimieren. Auch bei der späteren Auslieferung der Produkte gilt das Prinzip des Umweltschutzes und der kurzen Wege.

      Wir entwickeln laufend neue Materialien und Produktionsprozesse mit der Direktive, bei der laufenden Produktion so wenig wie möglich Abfall und Verschnitt zu produzieren. Schon bei der Herstellung achten wir auf die spätere Wiederverwendbarkeit. Um ein altes Polar Produkt einer fachgerechten Wiederverwertung zuzuführen, können unsere Kunden die Produkte bei jedem Polar Service-Center in der EU abgeben oder an dieses einschicken.

      Polar Electro befolgt alle Vorschriften und Gesetze, die in unseren Produktions- und Vertriebsländern gelten (z. B. RoHS, WEEE, China RoHS, Packing, Battery & Accumulator and REACH Environmental Directives). Zusätzlich haben wir eine Umweltverträglichkeitserklärung aufgesetzt, die dem ECMA-370 Standard folgt.

  • Q
  • R
    • Runner's High

      Als Runner’s High bezeichnet man das euphorische Gefühl, das Läufer (und viele andere Sportler) während oder nach sportlichen Höchstleistungen erleben.Der Ex-Marathon-Weltmeister Douglas Wakiihuri beschreibt es als „den Zustand, wenn der Körper ganz dem Wunsch deines Geistes folgt“. Lange Jahre konnten Sportwissenschaftler nicht beweisen, ob es dieses Läufer-Hochgefühl wirklich gibt oder ob es sich um ein ganz normales Glücksgefühl handelt.
      Im Rausch der Euphorie

      Das „Runner’s High“ wird als intensives Hochgefühl beschrieben und häufig mit der rauschhaften Wirkung bestimmter Drogen verglichen. Manche Menschen erleben es als intensiven Glücks-Kick oder müssen dabei sogar weinen. Für andere gehört das Runner’s High ins Reich der Mythen: Laufen könne zwar ein Zufriedenheitsgefühl hervorrufen, doch die intensivste Emotion, die man erlebt, sei wahrscheinlich die Erleichterung nach dem Erreichen der Ziellinie.

      Für Douglas Wakiihuri, den Ex-Marathon-Weltmeister aus Kenia, ist das Runner’s High definitiv Realität. „Jeder kann es erleben. Allerdings muss ein normaler Mensch, um dieses Hochgefühlzu erreichen, seine physische Leistung so weit trainieren, dass er mindestens eine Stunde und mehr laufen kann. Anders gesagt: Man muss an einen  Punkt kommen, wo man weiterläuft, obwohl der Körper bereits erschöpft ist. Das ist der anormale Zustand, in dem der Körper nur noch dem Wunsch deines Geistes folgt.“
      Mental und physisch

      Für Wakiihuri besteht das Runner’s High aus einem mentalen und einem physischen Hochgefühl. „Physisch gesehen musst du die Schwelle vom Normalen zum Anormalen überschritten haben. Beim Trainieren durchläufst du eine schwer zu beschreibende Entwicklung, an deren Ende du nur noch laufen willst, bis du nicht mehr laufen kannst. Im Unterschied zu den kurzen, sich wiederholenden Trainingseinheiten sind Wettkämpfe der einzige Moment, wo du bis zum Äußersten gehst. Dann erlebst du das Runner’s High. Und das ist auch der Grund, warum du immer wieder gewinnen willst!“

      „Die andere Seite ist mental. Wenn du dich voll aufs Training konzentrierst, lebst du in einer eigenen Welt, in der du nur noch den Sieg vor Augen hast. Dieser mentale Schub verbindet sich mit der physischen Erschöpfung und erzeugt das perfekte Runner’s High.“

      Und obwohl er seine Profikarriere beendet hat, erlebt Wakiihuri dieses Hochgefühl auch heute. „Deshalb laufe ich immer noch jeden Tag. Ich bin nach wie vor hoch motiviert und auch wenn ich physisch nicht mehr auf Weltklasseniveau bin, strenge ich mich immer noch an, um das Hochgefühl zu erreichen.  Und das wird wohl für den Rest meines Lebens so bleiben.“
      Freisetzung von Endorphinen

      Sportwissenschaftler bemühen sich seit Jahren, dem Phänomen auf den Grund zu gehen und eine biochemische Erklärung für das sagenhafte Hochgefühl zu finden. Lange wurde vermutet, dass die sportliche Betätigung Endorphine freisetzt, was auch die häufigen Stimmungsschwankungen bei Sportlern erklären könnte. Doch die Forscher standen vor einer methodischen Hürde: Bis vor kurzem war es nur durch eine Punktierung der Lendenwirbelsäule möglich, Endorphine im Gehirn nachzuweisen. Und es ist natürlich undenkbar gewesen, Sportler vor und nach dem Training dieser Prozedur zu unterziehen.
      Urteil der Fachwelt

      2008 veröffentlichte ein Team deutscher Forscher einen Artikel in der Fachzeitschrift Cerebral Cortex, in dem sie über eine Methode zur genauen Messung der Endorphine vor und nach sportlicher Aktivität berichteten. In einem Experiment haben sie 12 Athleten untersucht und den Endorphinspiegel in ihrem Gehirn gemessen. Nach einem zweistündigen Lauf wurden sie erneut getestet. Das Ergebnis: „Nach dem Lauf war der Endorphinspiegel signifikant erhöht.“

      Damit herrscht endlich Klarheit: Das Runner‘s High ist Fakt, nicht Fiktion.
      Expertenbeitrag von Douglas Wakiihuri. Wakiihuri ist ein nicht mehr aktiver Kenianischer Marathonläufer. Er holte als erster Kenianer eine Goldmediallie (Weltmeisterschaft 1987 in Rom) für den Marrathon. 1988 holte er die Silbermediallie bei den olympischen Sommerspielen in Seoul. Wakiihuri war immer bestens erkennbar: Er war der einzge Läufer, der immer weiße Handschuhe trug.

    • Rückstell-Potential

      Steht für die Stärke der dynamischen Elastizität der Mittelsohle, nachdem sie beim Auftritt oder beim Abdruck komprimiert wurde.

    • Rock-Stop

      Ein im vorderen Bereich der Zwischensohle eingearbeitetes TPUElement, das wirkungsvoll das Spüren und Eindringen von Steinen verhindert.

    • R-R-Aufzeichnung

      Die R-R-Aufzeichnung speichert die Intervalle der Herzfrequenz, also die Abstände zwischen zwei aufeinanderfolgenden Herzschlägen. Diese Daten werden [#[in den aufgezeichneten Abschnitten]#] auch sofort als Herzfrequenz in Schlägen pro Minute angezeigt. Die R-R-Aufzeichnung ermöglicht die Analyse der Herzfrequenz-Variabilität (HRV) mit der ProTrainer 5 Software in einer Genauigkeit von 1 ms.

  • S
    • S-257 Cushsole

      Die energieeffiziente Zwischensohle, die als Einlegesohlenstabilisator zur Erzielung einer zusätzlichen Dämpfung und Flexibilität eingesetzt wird.

    • Solyte

      SOLYTE ist ein von ASICS entwickeltes Material, das in der Mittelsohle des Running-Schuhs zum Einsatz kommt. Es ist extrem belastbar und gleichzeitig so leicht, dass es das Schuhgesamtgewicht um bis zu 10% senken kann. Das SOLYTE-Mittelsohlen-Material besitzt exzellente Rückstell-Eigenschaften, erholt sich also extrem schnell nach jeder Belastung und bietet Läufern so eine äußerst komfortable Plattform, die sich jeder Fußform perfekt anpassen kann.

      Zusätzlich verfügt das SOLYTE-Material über hohe Dämpfungskapazi-täten und kann so eine sehr gleichmäßige Verteilung der auftretenden Stoßkräfte garantieren. Dabei wird das Material in der Aufprallphase komprimiert, um Stöße zu absorbieren, in der Abdruckphase „federt“ es zurück. DAS SOLYTE-Mittelsohlen-Material steht für eine komfortable, adaptive Plattform, sorgt für einen gleichmäßigen, komfortablen Lauf, mindert die Stoßeinwirkung auf Füße und Beine und verringert damit auch die Ermüdung und die Verletzungsgefahr.

    • Schuhtechnik (Saucony)

      Wir haben jahrelang genauestens die Biomechanik verschiedener Topathleten untersucht, um Systeme zu entwickeln, die beim Laufen maximal unterstützen. So kann man sich vollständig auf das Laufen konzentrieren, ohne sich Gedanken über den Schuh machen zu müssen. Unsere Studien haben schon viele innovative Saucony Systeme auf den Markt gebracht - zum Beispiel die Grid Technologie, das erste und einzige in der Sohle integrierte System, welches Dämpfung und Stabilität integriert und für jedem Athlet von Vorteil ist.

    • Schrittfrequenz

      Die Anzahl, wie häufig deine Füße beim Laufen pro Minute den Boden berühren, auch als "Schritte pro Minute bekannt."

    • Schrittlänge

      Die Entfernung zwischen den einzelnen Schritten, gemessen beim Gehen oder Laufen.

    • Stability-Web

      Mittelfußbrücke, die die Verbindung zwischen Ferse und Vorfuß herstellt und torsionale Bewegungen auffängt.

    • Schaftherstellung (LUNGE)

      Laufschuhschäfte sind heute kostenoptimiert aus sehr preiswerten Polyesternetzgewebe hergestellt. Die Materialien sind aufgrund ihrer Güte oft harte Fasern die am Fuß scheuern oder brüchig werden und durchscheuern. Wir verwenden ausschließlich hochwertige Obermaterialien die Ökotex 100 zertifiziert sind. Unsere Obermaterialien sind alle schadstofffrei. Wir verwenden keine Keimtötenden Antibiotika an den Materialien. Wir verwenden keine Tierprodukte. Beim Innenfutter verwenden wir sehr komfortables und haltbares Mikrofasermaterial. Wir schneiden unsere Materialien mittels eines Laser. Alle Teile sind sehr passgenau und am Rand verschweißt.

      Nach dem Zuschnitt wird auf unseren Hochleistungs – Steppautomaten von Hand geführt eine Naht in bester Qualität hergestellt. Unsere Schuhschäfte sind von ausgezeichneter Qualität. Zum Fuß hin gibt es nur angenehm weiches Material. Man könnte unsere Schuhe auch ohne Socken tragen. Aus hygienischen Gründen empfehlen wir den Einsatz von Socken in unseren Schuhen.

      Aufgrund der besten Qualitäten des Obermaterials sind unsere Schäfte sehr formtreu und leiern auch nach längstem Gebrauch nicht aus. Die Scheuerbeständigkeit ist maximal. Die Belüftung und der Schweißaufnahme sind gut. Die Winddichtigkeit ist bei Kälte auffallend angenehm. Die Reinigung erfolgt am besten trocken mittels einer Brüste oder im Handwaschbecken mit lauwarmen Wasser.

    • Sensor Point

      Stabilität und Traktion. Stollenartige Elemente verbinden die Wave Platte mit dem Untergrund.

    • Spike Plate

      Smoothride Engineered. Kautschuk-Platte für Haltbarkeit und Flexibilität.

    • Smoothride

      Maximaler Komfort für unübertroffene Performance. Direkt aus den Mizuno Sozo Studios kommt SmoothRide Engineering, die nächste Generation im Performance Footwear Design. Entwickelt für die Entlastung des Fußes während des Laufens durch die größtmögliche Reduktion von Scherkräften, sorgt Smooth Ride für progressive Stoßabsorption durch flexible Erschütterungsaufnahme. Das Ergebnis: Optimale Dämpfung, extrem komfortables Laufen.

    • Sozo Studio

      Mizuno´s revolutionäres Design-Studio in Japan. Mizuno hat ein revolutionäres Design-Studio entwickelt, um herausragende neue Konzepte für die Entwicklung von Sportartikeln zu erstellen. Dank modernster Computer-Technologie werden Computersimulationen von Bewegungsabläufen, Muskelmasse und Knochenstruktur genutzt, um den Einfluss physikalischer Kräfte in Bezug auf unterschiedliche Laufstile und Körpereigenschaften zu analysieren. Dadurch kann die genaue erforderliche Menge und Positionierung von Dämpfungs- und Stabilitäts-Material in der Zwischensohle eines Schuhs bestimmt werden.

    • Schrittfrequenz mit der Polar RS800

      Seit langer Zeit ist es für Radfahrer interessant, ihre Trittfrequenz zu beobachten und damit ihr Training zu bestimmen. Für Läufer wäre das sicher auch sehr nützlich, aber bis jetzt hat es hierzu nicht das passende Werkzeug gegeben. Schalten Sie den Polar RS800 ein.

      Wie können Sie die Schrittfrequenz (den Beinwechsel) dazu nutzen, Ihren Laufstil zu verbessern? Nehmen wir den Marathon als Beispiel.

      Top-Marathonläufer laufen mit einer Schrittfrequenz von 90-96 (180-192 Schritte pro Minute), wohingegen Anfänger meist bei 78-82 laufen (156-164 Schritte pro Minute). Eine niedrigere Schrittfrequenz erhöht das Risiko, dass Ihre Beine keine Kraft mehr haben, bevor Sie die Ziellinie erreichen. Bei einem vorgegebenen Tempo bedeutet eine niedrigere Frequenz einen längeren Schritt. Sie müssen bei jedem Schritt näher an Ihre Höchstleistung gehen, und Ihr Körper muss wegen der längeren 'Ausfallzeit' stärker gegen die Schwerkraft ankämpfen. Übertragen auf einen kompletten Marathonlauf (normalerweise 30.000-40.000 Schritte), kann eine kleine Änderung in der Frequenz einen großen Unterschied ausmachen. Die längeren Schritte erhöhen auch das Verletzungsrisiko.

      Meine Faustregel für erstmalige Marathonläufer ist, bei Renngeschwindigkeit mit einer Frequenz von 86 oder mehr zu laufen (meist ist dies auch ihr Trainingstempo), für Drei-Stunden-Marathonläufer 90 oder mehr und für Marathonläufer unter 2 Stunden 45 Minuten 92 oder darüber. Probieren Sie aus, wie Ihre Schrittfrequenz bei der erwarteten Wettkampfgeschwindigkeit sein wird, und schlagen Sie dann in meiner Kurzanleitung nach, wie der RS800 einzustellen ist.

      Kurzanleitung einer vorgeschlagenen Schrittfrequenz für ein gegebenes Marathontempo und gegebene Größe des Sportlers

      Marathon Zeit 4 Stunden 3 ½ Stunden 3 Stunden 2 ¾ Stunden
      Tempo 5:42/km 5min/km 4:17/km 3:55/km
      Größe
      190 84-86 86-88 88-90 90-92
      180 86-88 88-90 90-92 92-94
      170 88-90 90-92 92-94 94-96
      169 90-92 92-94 94-96 96-98

      Übungen, die die Schrittfrequenz erhöhen

      Wir wissen, dass Läufer, die schneller laufen möchten, ihre Schrittlänge und Frequenz erhöhen müssen. Wir wissen aber auch, dass Läufer lernen können, mit einer schnelleren Frequenz zu laufen, wenn sie genau dies trainieren.

      Bei weniger erfahrenen Läufern wird eine niedrigere Schrittfrequenz oft durch zu lange Schritte hervorgerufen, d. h. die Füße landen zu weit vor dem Läufer auf dem Boden – was bei jedem Schritt die Vorwärtsbewegung abbremst, wodurch sie letztlich gegen sich selbst arbeiten. Aber dies ist zum Glück leicht zu beheben. Lassen Sie einen erfahrenen Lauftrainer einen Blick auf Ihren Stil werfen. Ein paar einfache Übungen können ebenfalls helfen. Laufen Sie etwa 50 m weit, und konzentrieren Sie sich drauf, sich nach vorn zu lehnen und auf der Fußmitte zu landen (nicht auf den Fersen). 5-6-mal 50 m nach dem Warm-Up sind bestens geeignet, einen kurzen Lauf vorzubereiten. Während des Rests des Laufens konzentrieren Sie sich darauf, die gleiche Körperposition einzunehmen und auf dem Mittelfuß zu landen. Machen Sie dies 2-mal pro Woche 6 Wochen lang, und Sie werden enorme Änderungen feststellen.

      Eine andere sehr gute Übung ist das, was ich 'Tritt in den Hintern' (anfersen) nenne. Machen Sie einfach große Schritte und konzentrieren Sie sich auf “schnelle Füße”, Indem Sie Ihre Sprunggelenke in Richtung Ihres Gesäßes bewegen. Das absichtliche Zurückziehen der Ellbogen bei schnellem Tempo ist eine gute Möglichkeit, Ihre Schrittfrequenz ganz allgemein zu erhöhen.

      Richten Sie für diese Übungen Ihre Hüften nach vorn und vermeiden Sie es, in den Hüften 'einzusinken'.

      Beobachten Sie Ihre Schrittfrequenz regelmäßig

      Wenn Sie für einen Marathon trainieren, wählen Sie eine kürzere Strecke, um Ihre Schrittfrequenz zu überprüfen. Ein 10 km-Lauf ist ideal. Laufen Sie einfach mit angelegtem RS800, und beobachten Sie, wie Ihre Frequenz auf jeden Abschnitt von 2 km ist (verwenden sie die Rundenfunktion). Wenn Sie bereits einen Marathon gelaufen sind und Sie eine gute Ahnung von Ihrem Tempo beim nächsten Mal haben, laufen Sie eine kürzere Strecke bei Ihrer Ziel-Renngeschwindigkeit. Durch eine höhere Schrittfrequenz erhöhen Sie die Chancen, dass Ihre Beine Sie über die letzten (harten) 8-10 km des Rennens bringen. Eine höhere Frequenz vermindert auch Muskelschäden während des Trainings und verbessert die Erholung.

      Durch Überwachen Ihrer Schrittfrequenz während des Marathon-Trainings können Sie dies verfolgen. Es ist also keine schlechte Idee, etwa vier Monate vorher ein paar kürzere Strecken mit Renngeschwindigkeit zu laufen (ein fünfminütiger Lauf bei Renngeschwindigkeit ist zunächst genug).

      Variieren Sie Ihr Training

      Ein Hauptübeltäter, der Ihre Schrittfrequenz vernichtet, ist der Langstreckenlauf - ja, er sorgt zwar für mehr aerobe Fitness, aber wenn er bei einer Schrittfrequenz von 80 (oder weniger) stattfindet und Sie nicht genügend anderes Training bei 90 oder mehr absolvieren, wird Ihre Beingeschwindigkeit einfach gekillt, und Sie haben ein Problem. Eine Lösung liegt darin, während eines längeren Laufs schnellere Streckenabschnitte einzulegen (z. B. 200 m bei 5 km-Geschwindigkeit mit einer Frequenz von 90 oder mehr, sagen wir, alle 30 Minuten, mit “schnellen Füßen” bei höherer Frequenz). Eine andere Möglichkeit ist es, einige Ihrer langen Läufe zu 'splitten', d. h. einen Teil am Morgen und den anderen am Abend zu laufen. Sie werden feststellen, dass Ihre Schrittfrequenz im späteren Lauf höher ist als in der zweiten Hälfte eines durchgehenden langen Laufs.

      Ein Lauf auf dem Laufband ist auch eine gute Möglichkeit. Auf einem Laufband ist es unwahrscheinlicher, dass man zu lange Schritte macht, Sie laufen also im Allgemeinen bei einer höheren Frequenz, besonders wenn Sie keine Steigung verwenden.

      Arbeiten Sie an der Schrittlänge

      Erfahrenere Läufer haben natürlich bereits eine gute Schrittfrequenz. In diesem Fall ist es wichtig, an der Schrittlänge zu arbeiten, indem Sie mehr Hügel laufen. Ich mag es auch sehr, zwischen Hügeln und Treppenstufen zu wechseln - das sorgt für Variationen, und Sie sind gezwungen, zwei Stufen auf einmal zu nehmen. Als Vorbereitung für flachere Marathonläufe sind flachere Hügel ebenfalls sehr geeignet. Für erfahrene Läufer ist es im Allgemeinen ratsam, dass etwa 25-50 % der Gesamttrainingszeit hierzu verwendet werden. Idealerweise wird der größte Teil einer bestimmten Kraftarbeit innerhalb von 6-10 Wochen geleistet. Wenn Sie über eine natürlich hohe Schrittfrequenz verfügen, halte ich es für in Ordnung, wenn diese großen Trainingswochen näher an Ihrem Wettkampf liegen (6-8 Wochen).

      Eine weitere Möglichkeit, an der Schrittlänge zu arbeiten, ist es, schneller zu trainieren, wenn man müde ist. Sie müssen dabei sehr vorsichtig sein, denn die Fehler- und Verletzungsgefahr ist dabei erhöht. Als Faustregel gilt, dass Sie dieses Training sehr vorsichtig durchführen und auf Zeichen von Übertraining oder Verletzung achten müssen. Es ist eine allgemein übliche Möglichkeit, einen langen Lauf in einen Morgen- und einen Abendlauf zu unterteilen - am Abend inklusive Hügeln bzw. deren Widerholungen (dies wird für Läufer mit weniger als 3 Jahren Lauftraining nicht empfohlen).

      Wenn Sie Ihre Schrittfrequenz am Hügel beobachten, achten Sie darauf, nicht in der Beingeschwindigkeit nachzulassen. Sollten sie jedoch feststellen, dass dies der Fall ist, arbeiten Sie dagegen an. Ich mag es, Läufer zu sehen, die Hügel wiederholen und anschließend an ihren 'schnellen Füßen' arbeiten (siehe das Beispiel-Training unten).

      Z. B. 6-10-mal 1 min Hügel aufwärts, End-HF ist um die 80-90 % HFmax (Zone 4).

      Fokus: Starke Beinbewegung

      Normale Frequenz wird ca. 80 sein

      Gefolgt von 4 x 400 m bei 10 km-Geschwindigkeit

      (wieder sollte die End-HF bei etwa 80-90 % der HFmax liegen (Zone 4)).

      Fokus: “Schnelle Füße”

      Die Schrittfrequenz muss oberhalb der gewünschten Frequenz für das Rennen liegen.

      Zusammenfassend hier die Schnellanleitung zur Beobachtung Ihrer Schrittfrequenz:

      • Beobachten Sie die Frequenz mit dem RS800 besonders bei der erwarteten/gewünschten Renngeschwindigkeit.

      • Wenn sie unter dem Idealwert liegt, arbeiten Sie an einer Erhöhung mit den entsprechenden Übungen, Arbeit an der Geschwindigkeit oder Laufen mit “schnellen Füßen”.

      • Wenn sie über dem Idealwert liegt, arbeiten Sie an einer Stärkung durch Konzentration auf Hügel, wiederholte Hügel oder formal gutes Laufen in ermüdetem/erschöpftem Zustand.

      • Beobachten Sie die Frequenz beim tatsächlichen Rennen, um Ihre Beine für die letzten 8-10 km zu schonen.

      • Analysieren Sie Ihre Schrittfrequenz nach einem Rennen, um festzustellen, ob Sie mehr an der Stärke oder der Geschwindigkeit Ihrer Beine arbeiten müssen.

      Wie schnell sind Ihre Füße also, wenn Sie laufen? Finden Sie es heraus!

      Viel Spaß beim Laufen!

      Trainer Brendons Kurzanleitung zum Einschalten der Schrittfrequenz-Funktion des RS800:

      Stellen Sie als erstes sicher, dass der Laufcomputer das Sendersignal gefunden hat, und dass Sie Ihre persönlichen Daten eingegeben haben.

      Koppeln Sie den s3 Laufsensor. Hierzu müssen Sie den RS800 wie folgt mitteilen, dass er einen neuen s3 Sensor 'kennenlernen' soll:

      Einstellungen => Ok => Funktionen => Ok => s Sensor => Ok => Neuer Sensor => OK => Neuen Sensor koppeln? Ja. Der RS800 sollte “Fertig” anzeigen. Tut er dies nicht, überprüfen Sie die Batterie im s3 Sensor und versuchen Sie es erneut.

      Sie sollten im RS800 auch einstellen, welchen Sensortyp Sie verwenden (entweder Schuhband oder Integriert).

      Start => Einstellungen => OK => Schuhe 1 => Ok => Name des Schuhs => Ok => Sensor Typ => Schuhband/Integriert (solange Sie nicht den speziellen adidas Schuh verwenden, lautet die Einstellung Schuhband).

      Als nächstes müssen Sie das Display einrichten. Meine Empfehlung ist, das Display so einzustellen, dass es folgende drei Zeilen an Informationen liefert:

      Oben: Schrittfrequenz

      Mitte: Zeit oder Rundenzeit, ich schlage Rundenzeit vor, wenn Sie Intervalle laufen möchten.

      Unten: Herzfrequenz/%HF oder %HFR, was immer Sie bevorzugen.

      Dies geschieht wie folgt: Start/Ok => Einstellungen => Ok => Display => Ok => Bearbeiten => OK => Informationen der oberen Zeile auswählen => CAD => OK => Informationen der mittleren Zeile auswählen => OK => Stoppuhr/Rundenzeit => Informationen der unteren Zeile auswählen => OK => Herzfrequenz .

      Eine weitere nützliche Variante ist es, anstelle der HF in der unteren Zeile das Tempo auszuwählen. Sie können immer zurückgehen und die HF-Daten später mit der Polar Software abrufen - was besonders nützlich ist, wenn Sie bei einem festgelegten Tempo laufen möchten (wie z. B. 4 min/km), was Läufer in der letzten Vorbereitungsphase auf einen Marathon gern tun.

      Die Herzfrequenz-Ansicht wird wie folgt geändert:

      Start => Einstellungen => OK => HF-Ans. => OK => HF/HF%/HFR% => OK.

      Ich persönlich mag die Standard-HF-Ansicht – sie ist einfacher zu verwenden, und die meisten Sportler, die ich trainiere, beziehen sich darauf. Aber ich verstehe, dass andere lieber auf die Zonen mit HF% oder HFR% zurückgreifen. Mehr hierzu finden Sie in der Gebrauchsanleitung des Polar RS800.

    • Suunto (Informationen zur Marke)

      Suunto ist der führende Hersteller von Sportinstrumenten für eine Vielzahl verschiedener Freizeitaktivitäten wie z.B. Tauchen, Training und Outdoor. Der Fokus des Unternehmens liegt auf Sportarten, bei denen hoch entwickelte Messtechnologien und Datenverarbeitung dem Nutzer eine signifikante Verbesserung seiner sportlichen Leistung bieten.

      Die Vision von Suunto ist, die meist begehrte Sportinstrument-Marke der Welt zu sein.

      Suunto, mit Standort in Vantaa Finnland, ist mit der Zeit der führende Hersteller von Tauchinstrumente geworden. Seitdem der Suunto Vector 1998 auf den Markt gebracht wurde, ist die Produktkategorie "Armbandcomputer" ständig gewachsen und ist heutzutage die wichtigste Produktkategorie. Suunto beschäftigt sich seit 2006 immer mehr mit der Produktkategorie "Herzfrequenzmesser" und 2007 wurde das erste, besonders für Frauen konzipierte Outdoor-Instrument, Suunto Lumi, auf den Markt gebracht.

      Suunto bietet zusätzlich eine breite Auswahl an mechanischen Instrumenten an, wie z.B. Feldkompasse, Präzisionsinstrumente und Bootskompasse - diese Produkte gehören schon seit dem Anfang zum Produktauswah von Suunto. Der Erfolg des Unternehmen basiert sich auf die durchweg hohe Qualität der Produkte und die kontinuierliche Hingabe an Forschung und Entwicklung.Das ISO 9001:2000 Qualitätssicherungssystem wird in allen Operationsbereichen eingesetzt.

      Qualitätssicherunssystem bei Suunto

      Amer Sports Corporation

      Suunto ist eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der Amer Sports Corporation aus Helsinki, Finnland. Amer Sports Corporation ist an der Börse von Helsinki notiert.

      Amer Sports ist weltweit der führende Hersteller von Sportausrüstung mit dessen international anerkannten Marken Wilson, Atomic, Suunto, Precor, Salomon und Mavic und Arc'teryx. Alle Amer Sports Unternehmen entwickeln und stellen hochentwickelte technische Produkte für aktive Sportler zur Verbesserung ihrer Leistung her. Die Geschäfte der Amer Sports Corporation sind durch ein breites Portfolio von Sportarten und Anwesenheit an allen wesentlichen Märkten ausgeglichen.

      www.amersports.com

      Tochtergesellschaften

      Durch unsere Tochtergesellschaften, wie Frizwright Group of Companies, Suunto Benelux B.V. und Suunto Diving UK, bieten wir eine Auswahl an Wassersport- und Tauchanzüge unter dem Markennamen Bare an, und außerdem noch eine große Auswahl an weiteren Tauchzubehör unter den Namen Suunto .

      www.baresports.com

       

      Suunto

      Suunto ist führend in der Entwicklung und Herstellung von präzisen Sportinstrumenten für Tauchen, Outdoor, Skifahren, Segeln, Training und Golf. Getreu seiner Herkunft ist Suunto heute der weltweit größte Kompasshersteller. Suunto Handgelenkcomputer wurden ausgezeichnet für ihr intuitives Design, ihre Genauigkeit und ihre Verlässlichkeit. Sie kombinieren die ästhetischen und funktionellen Merkmale einer Armbanduhr mit sportartspezifischen Computereigenschaften, mit deren Unterstützung Sportler aller Klassen ihre Leistung analysieren und verbessern können. Der Hauptsitz des Unternehmens ist Vantaa in Finnland. Das Unternehmen beschäftigt weltweit über 500 Mitarbeiter und vertreibt seine Produkte in über 100 Ländern.

      Suunto ist zusammen mit Wilson, Atomic, Salomon, Precor und Mavic eine Tochtergesellschaft der Amer Sports Corporation mit Sitz in Helsinki, Finnland.

      Bei Fragen können Sie Suunto Communications kontaktieren:
      E-mail: press@suunto.com oder Telefon: +358 9 87 587236 Fax. +358 9 87 587 300


      Amer Sports

      Amer Sports ist weltweit führender Hersteller von Sportinstrumenten mit international anerkannten Marken wie Wilson, Atomic, Suunto, Precor, Salomon und Mavic. Alle Amer Sports Unternehmen entwickeln und stellen technisch hochwertige Produkte her, die aktiven, sportbegeisterten Menschen dabei helfen, Ihre Leistung zu verbessern. Das Geschäftsfeld der Amer Sports Corporation zeichnet sich durch ein breites Portfolio von Sportarten mit Präsenz auf allen wichtigen Märkten aus. Amer Sports notiert an der Helsinkier Börse.

      Für Investorenbeziehungen besuchen Sie bitte www.amersports.com oder
      kontaktieren die Amer Sports Presseabteilung:
      E-Mail: amer.communications@amersports.com
      Tel. +358 9 7257 8309 Fax +358 9 791 385

  • T
    • Therma-FIT

      Das dichte, schnell trocknende Mikrofaser-Fleece Therma-FIT verhindert, dass Wind und Kälte Körperwärme entziehen.

    • Tempo

      Das Tempo, bei dem du eine bestimmte Strecke läufst. Deine Geschwindigkeit wird entweder in Minuten pro Meile (Min/M) oder aber in Minuten pro Kilometer (Min/km) gemessen.

    • TechFit™

      TechFit™ ist eine neuartige, körpernahe Materialkonstruktion zur optimalen Unterstützung der Muskulatur während sportlicher Aktivität.

       

    • Torsion® System

      Das Torsion® System ist eine leichte Stütze für das Fußgewölbe, welche die Flexibilität und Unabhängigkeit der Bewegungsfreiheit von Vor- und Rückfuß erhöht, wodurch der ganze Fuß an Stabilität gewinnt.

    • Traxion®

      Ein Außensohlendesign, das maximalen Grip auf unterschiedlichsten Untergründen bietet. Diese Technologie wurde speziell für den Einsatz im Trailrunningbereich und Outdoorbereich entwickelt.

    • TS2®-Post

      Mediale Stütze in zwei Härtegraden. Korrigiert Überpronation und ermöglicht ein flüssiges Abrollverhalten.

    • TPU-Post

      Aus thermoplastischem Polyurethan gefertigte Stütze, die starke Überpronation ausgleicht.

    • Toe Protect

      Mit TPU verstärkter Zehenbereich schützt vor Schlägen und Stößen

    • TRU-TRAK®

      Profilierung im Vorfußbereich in zwei Richtungen, um eine optimale Bodenhaftung und Griffigkeit auf unebenen Böden zu gewährleistet.

    • THERMO

      THERMO
      Konstante Temperatur - konstante Leistungsfähigkeit.

      Die Körpertemperatur spielt eine große Rolle für die Leistungsfähigkeit des Sportlers. Kühlt der Körper aus, ist die Muskulatur nicht ausreichend durchblutet. Verletzungen und verminderte Leistung können die Folge sein. Die für diesen Einsatzbereich verwendeten Materialien sind an der Innenseite angerauht, bieten ideale Isolation und ein angenehm weiches Tragegefühl. Die rasche Weiterleitung von Schweiß nach außen verhindert Verdunstungskälte und Kleben des Textils auf der Haut. Das Ergebnis ist ein angenehm warmer und trockener Körper.

  • U
    • Übertraining

      Dieser Zustand tritt auf, wenn ein Athlet gemessen an seiner Erholung und Nahrungsmittelaufnahme zu viel trainiert. Übertraining kann zu Müdigkeit, Verletzungen oder totaler Erschöpfung führen und steigert deine Gesamtleistung oder Fitness nicht. Befolge daher immer den miCoach-Trainingsplan, sorge für genügend Entspannung (Blaue Zone) und für ausreichende Mahlzeiten.

  • V
    • VO2 Max

      Die Ausprägung der maximalen Sauerstoffaufnahme deines Körpers in einer bestimmten Zeit. VO2 Max ist eng mit deiner Maximalen Herzfrequenz verknüpft. Durch die Verbesserung deines VO2 Max-Niveaus kannst du deine Fähigkeiten zur Höchstleistung ausbauen.

    • VS-1

      Stoßabsorbtion und Dämpfung. Reduktion von beim Aufprall entstehenden Druck- und Scherkräften.

    • Verletzung

      F: "Was ist, wenn mich eine Verletzung dazu zwingt, ein Training ausfallen zu lassen?"

      A: Lassen Sie sich von einem Arzt oder Physiotherapeuten untersuchen und fragen Sie sie um deren Meinung, wie lange Ihre Pause dauern sollte. Genau wie bei einer Erkrankung sollten Sie dann mit einem sehr kurzen Lauf beginnen, um zu sehen, in welcher Form Sie sind. Wenn Sie Schmerzen empfinden oder das Gefühl haben, dass dieser Testlauf Ihren Wiedereinstieg verzögern wird, hören Sie auf zu laufen und gehen Sie nach Hause. Sie sollten den Lauf in jedem Fall kurz halten (max. 10 Minuten) und in der Nähe Ihres Zuhauses bleiben. Eine kurze Runde wird das Richtige sein. Sie sollten auf jeden Fall auf weichem Untergrund laufen, wenn Sie mit dem Training fortfahren. Sie könnten sich auch überlegen, sich von einem erfahren Trainer durch den Rest der Trainingsperiode führen zu lassen.

      Beispiel 1: Wenn Sie nur eine der kürzeren Einheiten verpasst haben, führen Sie einen Testlauf durch. Wenn das gut klappt, machen Sie einfach mit Ihrem Programm weiter – Sie werden keine weiteren Anpassungen machen müssen. Achten Sie darauf, wie Sie sich fühlen, vielleicht müssen Sie trotzdem die Gesamtzeit und –dauer der nächsten langen Einheit reduzieren. Wählen Sie weicheren Untergrund, wenn die Erschütterung der Grund für die Verletzung sein könnte. Sehen Sie Schmerzen auch als Hinweis – Sie sollten sofort aufhören, wenn Sie Schmerzen verspüren.

      Beispiel 2: Wenn Sie einen längeren Lauf ausfallen lassen mußten, sollten Sie die nächsten langen Läufe reduzieren, um das Risiko einer Verletzung oder eines Übertrainings einzuschränken.

      Beispiel 3: Wenn Sie eine Einheit mit härterem Training (Zone 3 oder höher) ausfallen lassen mußten, sollten Sie zuerst den Hinweisen in Beispiel 1 folgen. Dann sollten Sie überlegen, kommende härtere Einheiten (Zone 3 oder höher) reduziert durchzuführen.

      Beispiel 4: Wenn Sie einen längeren Lauf und insgesamt mehrere Trainingseinheiten ausfallen lassen mußten, sollten Sie ernsthaft darüber nachdenken, alle Trainingseinheiten zu reduzieren (sowohl die Gesamtzeit und –distanz als auch die Zeit und Distanz in Zone 3 und 4). Eventuell müssen Sie eine oder mehrere Woche/n verändern, um nach und nach wieder zu alter Form zurückzukehren.

      Beispiel 5: Wenn Sie mehr als die Einheiten einer Woche verpaßt haben, sollten Sie einen Arzt oder Physiotherapeut fragen, ob Sie das Laufen mit anderen Sportarten ersetzen sollten, und wenn dem so ist, welche Sportarten angemessen wären. Rad fahren oder Aquajogging sind zum Beispiel gute Möglichkeiten, die Fitness zu halten und dabei die Verletzung auszukurieren. Wir empfehlen, dass die Einheiten in der Ausgleichssportart genauso lange sind wie die verpaßten Laufeinheiten, nicht länger. Seien Sie auch sehr vorsichtig, wenn Sie wieder mit dem Laufen beginnen. Sie werden sich vielleicht fit fühlen, aber Ihr Körper muss sich erst wieder an die Belastung gewöhnen, am besten durch einige kurze Läufe.

      Sie werden sicherlich Ihre Wettkampfziele neu definieren oder ein ganz anderes Event auswählen müssen. Das sollte vor allem dann der Fall sein, wenn Sie mehr als 2 Wochen Training haben ausfallen lassen. Denken Sie daran, dass es keine allzu starken Auswirkungen haben wird, wenn Sie die Trainingspause zu Beginn des Programms (es sind noch immer mehr als 7 Wochen im Programm übrig) machen mußten. Folgen Sie einfach diesen Ratschlägen und hören Sie auf Ihren Körper.

      Zone 1 = 50-60% der HFmax

      Zone 2 = 60-70% der HFmax

      Zone 3 = 70-80% der HFmax

      Zone 4 = 80-90% der HFmax

      Zone 5 = 90-100% der HFmax

  • W
    • Windlass-Mechanismus

      Die Windlass-Mechanik ist ein natürlicher Mechanismus des Fußes, der in der Überleitung von der Stand- in die Abdruckphase abläuft. Dabei werden - während sich der Körperschwerpunkt nach vorne bewegt -  die Bänder des Fußgewölbes gespannt und der große Zeh gebeugt. Dadurch versteift und spannt sich der Fuß zu einem effektiven Hebel mit hoher Vortriebsenergie. Dabei gilt: Je stärker das Großzehengrundelement gesenkt wird, desto höher die Spannung. Und je höher die Spannung, desto größer die Hebelkraft.

    • Wintertraining

      Laufen bei Dunkelheit oder im Regen? Trainieren im Winter kann eine echte Herausforderung sein. Doch mit dem richtigen Konzept schlagen Sie dem Wetter ein Schnippchen und bleiben trotz kühler Temperaturen und widrigerm Wetter bei Ihrer Laufroutine.

      Für den Schweizer Weltklasse Marathonläufer Viktor Röthlin gibt es nur einen Grund, im Winter nicht zu laufen: wenn der Schnee so hoch liegt, dass er die Haustür nicht öffnen kann.
      Lieber tagsüber?

      Überlegen Sie zunächst, ob Sie im Winter tagsüber trainieren können. Wie wäre es zum Beispiel in der Mittagspause? Oder hätten Sie etwas gegen ein Laufband? Im Winter im Freien zu laufen, macht Sie zwar zum „Hardcore-Läufer“, kann aber auch häufigere Erkältungen und reichlich einsame Laufkilometer nach sich ziehen.

      Als waschechter Schweizer ist der Marathonläufer Viktor Röthlin an Winterwetter gewöhnt. Es hat ihn noch nie vom Training abgehalten. „Nur wenn ich meine Haustür nicht aufkriege, weil draußen zu viel Schnee liegt, gehe ich nicht raus.“

      Aber der ASICS Ambassador hat auch ein paar Tipps parat: „Bei minus 10 Grad sollte man im Freien nicht Power-Laufen. Machen Sie Ihre intensiven Einheiten in der Halle oder auf dem Laufband. Leichte Läufe sind aber auch bei Minustemperaturen ein Genuss, ganz besonders bei Neuschnee. Es ist ein tolles Gefühl, als erster einen Weg zu laufen, der noch ganz unberührt ist – außer vielleicht von ein paar Wildspuren.“
      Falls Sie auch im Winter weiter im Freien laufen möchten, wählen Sie eine gut beleuchtete und sichere Route. Und überlegen Sie, ob Sie sich für die Wintermonate einen Laufpartner suchen. Das motiviert nicht nur, sondern hilft auch über einsame Momente in trüber Winterlandschaft hinweg.
      Intelligente Kleidung

      Beim Winter-Running ist funktionale Kleidung das A und O. Tragen Sie ein Funktionsshirt, das die Feuchtigkeit von der Haut wegführt. Darüber können Sie ein Winteroberteil tragen. Gegen Wind oder Regen schützt eine entsprechende Jacke. Ihre gesamte Winterkleidung sollte dabei atmungsaktiv sein, um zu wärmen und Hitzestaus zu vermeiden.

      Röthlin: „Ich sage immer: Es ist nie zu kalt oder zu nass, man braucht nur die richtige Kleidung. Ich habe zwei komplette Garderoben, eine für das Laufen im Sommer, eine für den Winter. Mit den neusten Textil-Technologien wie nahtloser Verarbeitung oder Inner Muscle macht das Laufen in der kalten Jahreszeit viel mehr Spaß als früher. Halten Sie sich an das Zwiebelprinzip: Tragen Sie immer verschiedene Schichten übereinander. Für das Laufen in der Winterzeit ist außerdem ein Trail-Schuh zu empfehlen.“
      Sichtbarkeit

      Vielleicht der wichtigste Aspekt des Laufens im Winter ist gute Sichtbarkeit, besonders in der Stadt. Heißt: Achten Sie darauf, dass Autofahrer sie jederzeit gut erkennen können. Tragen Sie eine reflektierende Jacke oder Weste. LED-Clips sind ebenfalls eine gute Idee, um ins Auge zu fallen. Sichtbarkeit ist der beste Garant, dass Sie das Frühjahr wohlbehalten – und in Bestform – erreichen.
      Schuhpflege

      Während der Wintermonate brauchen ihre Schuhe besondere Pflege. Mit der richtigen Pflegetechnik halten sie länger: Nach einem Lauf in Regen oder Schnee sollten Sie sie mit einem Tuch abwischen und, wenn möglich, die Innensohlen herausnehmen. Danach mit Zeitung ausstopfen, um die Feuchtigkeit im Innern zu absorbieren. Auch die richtigen Socken sind wichtig: Sie sollten die Feuchtigkeit von den Füßen wegführen und sie in den Schuhen warm halten.

      An manchen Orten scheinen aber selbst nasse Füße zum Winter-Running-Spaß zu gehören. Viktor Röthlin erinnert sich: „Mein liebster Trainingsort ist St. Moritz. Im Sommer bereiten sich dort viele Athleten auf große Turniere vor. Ich bin seit einigen Jahren auch zu Silvester regelmäßig dort. Wir laufen dann immer um die wunderbaren Bergseen. Vor zwei Jahren hatten wir minus 25 Grad und die Seen waren zugefroren. Also lief ich nicht außen entlang, sondern quer über das Eis. Bis ich mitten auf dem See plötzlich nasse Füße bekam. Sie können sich vorstellen, was für ein Schreck das war.“

    • Wo/Men-Mittelsohlen-Konzept

      Das differenzierte Wo/man-Mittelsohlen-Konzept, bei dem das SPACE-TRUSSTIC-System und ein besonderer Mittelsohlen-Aufbau mit integrierter Pufferzone zusammenarbeiten, gibt dem Fuß in jeder Phase des Bewegungsablaufs das richtige Maß an Stabilität und Flexibilität. Erreicht wird dies durch einen exakt unter dem Fußgewölbe platzierten Hohlraum zwischen der TRUSSTIC-Plattform und der Mittelsohle.

       

      Während der komplexen Laufbewegung arbeitet der Fuß mit dem so genannten Windlass-Mechanismus, bei dem die Plantar-Sehne unter dem Fuß angespannt wird, um die Fußwölbung zu verstärken und den Fuß bei jedem Abstoß zu einem steiferen Hebel mit höherer Wirkung zu machen.

       

      Das differenzierte Wo/man-Mittelsohlen-Konzept unterstützt diesen natürlichen Mechanismus, indem es den Druck, den die Plantar-Sehne beim Spannen aufbaut, an den Puffer weitergibt, der ihn abfängt. Dabei stützt die TRUSSTIC-Plattform aus hartem Kunststoff den Fuß und verstärkt die Kraftentfaltung. Beides zusammen erhöht den Komfort  und die Lauf-Effektivität.

    • Weitensystem

      Saucony bietet zur individuell optmierten Passform verschiedene Modelle in zwei unterschiedlichen Weiten an.

    • W.I.N.D.-Technologie

      Die Polar W.I.N.D.-Technologie eliminiert Beeinträchtigungen durch externe Störquellen, wie z. B. Stromleitungen, und ermöglicht so die störungsfreie Übertragung. W.I.N.D. steht für Wireless Integrated Network Device (drahtlos integriertes Netzwerkgerät).

    • WINDSTOPPER®

      Sicherer Schutz vor dem Windchill-Effekt bei maximaler Atmungsaktivität

      WINDSTOPPER® Produkte bieten Ihnen die Freiheit, Ihr Bestes zu geben und einen aktiven Outdoor-Lebensstil zu genießen. Sie halten Sie angenehm warm und geschützt bei den verschiedensten Wetterbedingungen.
      Konzentrieren Sie sich auf Ihr Erlebnis ohne Ablenkung durch Kälte, unangenehmen Feuchtigkeitsstau oder Überhitzung. Sie bieten sicheren Schutz vor dem Windchill-Effekt. Das Ergebnis: Der Körper kann mehr Energie für die eigentliche Outdoor-Aktivität aufbringen, als er für die Regulierung des Mikroklimas, d.h. der Körperwärme benötigt. Für Sie bedeutet dies: mehr Leistung bei geringerer Belastung. Mehr erleben und sich nicht vom Wetter aufhalten lassen.

      • Absolute Winddichtigkeit
      • Maximale Atmungsaktivität
      • Schützen wirksam gegen den Windchill-Effekt.
      • Wasserabweisend
    • WINDSTOPPER® ACTIVE SHELL

      WINDSTOPPER® ACTIVE SHELL
      Für aktivste Menschen

      Das leichteste und platzsparendste Produkt. WINDSTOPPER® Active Shells bieten höchsten Tragekomfort für Bestleistungen bei Aktivitäten mit sehr großer körperlicher Belastung.

    • WINDSTOPPER® SOFT SHELL

      WINDSTOPPER® SOFT SHELL
      Mehr Komfort bei Bewegung

      Die starke Kombination aus einer weichen Zwischen- und einer wasserresistenten Außenschicht. WINDSTOPPER® Soft Shells bieten die Bewegungsfreiheit, die Sie für höchsten Tragekomfort und Bestleistungen bei den verschiedensten Wetterbedingungen benötigen.

  • X
    • XT 600

      Sauconys innovatives  Carbongummi-Aussensohlenkonzept mit hoher Lebensdauer.

    • XT 900

      Härte und damit noch abriebfestere Carbongummimischung der Aussensohle.

    • XT 1200

      Premium Carbongummi-Aussensohle.

    • X10

      Für Langlebigkeit und mehr Traktion. Abriebfeste Außensohle auf Basis einer Karbon - Gummimischung.

    • X-Wave

      X-Wave ist eine spezielle Wave Technology mit einer neutralen Wave-Konfiguration. Sie bietet sowohl mediale als auch laterale Stabilität und sorgt für eine optimale Dämpfung in der Hauptbelastungsphase des Neutralfußläufers. Die Zwischensohle nimmt dabei die maximale Belastung auf und verteilt die Druckbelastung auf die gesamte Mittelsohle.

  • Y
  • Z
    • Zielzone (Herzfrequenz)

      Beobachten Sie beim Training Ihr Intensitätsniveau, um sicher zu gehen, dass die Einheit gewinnbringend ist. Ihre Herzfrequenz sollte zum Ende einer Einheit ansteigen und nicht andersrum. Denken Sie daran, dass eine Temposteigerung einfach ist, aber Sie sollten zuerst kennenlernen, wie Ihr Herz auf unterschiedliche Geschwindigkeiten reagiert.

      Eine Laufeinheit kann zum Beispiel aus einem 30-minütigen gleichmäßigen Lauf bei 65-75 % der HFmax bestehen, oder aus 5x3-minütigen Intervallen bei 75-85 %, abwechselnd mit einer Erholungsphase, die Ihre Herzfrequenz vor dem nächsten Intervall wieder auf 60 % bringt. Erholungseinheiten können bei kürzerer Dauer (30-40 Minuten) mit der Aufwärm-Geschwindigkeit erfolgen.

    • Zwischensohlenmaterial EVA

      Es gibt nur wenige Materialien die als Zwischensohlenmaterial für Laufschuhe überhaupt in Frage kommen. Gummi, Polyurethan (ein Kunstgummi), EVA (Ethylenvinylacetat) ein Co-Polymer und Neopren. Als Vollmaterial sind diese elastischen Materialien mit hoher Haltbarkeit der chemischen und physikalischen Eigenschaften zu schwer. Es kommen nur gasbetriebene Qualitäten in Frage. Dabei scheidet Neopren aufgrund seiner geringen Härte aus. Gummi läßt sich als Schaum nicht in der benötigten Stärke erzeugen. Damit bleiben EVA und Polyurethan übrig. Polyurethan hat eine Federkennlinie, die nicht progressiv genug ist, d.h. EVA hat eine wesentlich bessere Steigung in der Druckzunahme bei Belastung. Nach diesen Überlegungen ist klar warum sich EVA bei Laufschuhen als Material der Wahl durchsetzen konnte.