Gore One Laufjacke im Test

Hat sich die GORE ONE GORE-TEX Active Run Jacke bewährt?

Seit die GORE ONE GORE-TEX Active Run Jacke (was für ein Name…) letztes Jahr als

Gore one gore tex active jacke

Gores „innovativste Jacke bis jetzt“ angekündigt wurde, ist einige Zeit vergangen, was mir die Möglichkeit gab viele, viele km mit der neuen Gore One zu sammeln. Zeit also für ein Resümee. Mit einem Preis von 299 Euro gehört sie zu den Premiumprodukten unter den Laufjacken, dafür bekommt man eine 118g (Herren, Größe L [!]) leichte und dank GORE TEX ACTIVE Membran dauerhaft absolut wind- und wasserdichte Laufjacke. Aufgrund ihrer Materialeigenschaften gibts die Jacke übrigens nur in dunklem schwarz/braun; der goldene Aufdruck lässt die Gore One aber dezent und edel wirken.

Tragegefühl der Gore One GORE-TEX ACTIVE Run

Gore one jacke

Feine, dichte Innentasche für Schlüssel, Handy oder IPod

Sie kommt mit dem von Gore bekannten, relativ körperbetonten Schnitt und man wird sich beim ersten Anziehen sofort zweierlei bewusst:

 

 

 

    • A) Sie ist nicht mehr so steif, wie die GORE TEX Jacken, die Ihr jetzt wahrscheinlich vor Eurem geistigen Auge seht. Deshalb lässt sie sich auch enorm klein zusammenpacken, was sie für alle Langdistanzathleten und Bergläufer äußerst attraktiv macht. Denn bei gleichem (z.T. sogar geringerem Packmaß) als bei einem einfachen Windbreaker hat man eine absolut wetterfeste Begleitung dabei.
    • B) Die Jacke raschelt nicht mehr so wahnsinning laut, denn das konnte auf Dauer schon etwas stören…

Bin ich zufrieden mit der Gore One – ja, ein top Produkt

okay, warum klingt die Überschrift jetzt, als wolle ich die Jacke über den grünen Klee loben?

  1. Wegen der Atmungsaktivität. Die Gore war seit letztem Herbst mien treuer Begleiter
    groe one laufjacke

    Für das Foto habe ich einfach eine Trinkflasche Wasser über die Jacke geschüttet

    und sie meinen anderen wasserdichten Produkten weit überlegen. Die Poren von

    Gores Membran sind etwa 700 Mal größer als ein Wasserdampfmolekül, weshalb der Schweiß beinahe ungehindert abtransportiert werden kann. Im Winter ist sie bei einem intensiven Lauf (bei -15 Grad) sogar mal eingefroren, allerdings nur auf der Außenseite, Innen war sie schön trocken un mollig warm.

  2. Körperklima und Windschutz sind optimal, in Verbindung mit einem ordentlichen Baselayer und einem Longsleeve hat sie mich kuschelig warm durch die ganz kalten Wintertage gebracht, wobei sie auch mit einem Kurzarmshirt nicht unangenehm auf der Haut klebt.
  3. Wegen der Shakedry Technologie. Schnee ist sowieso keine Aufgabe für die Gore One, eher schon stundenlanger Regen. Aber selbst dort bin ich immer trocken geblieben, da auch ein oft vergessenes Detail, nämlich die Kaputze, die super sitzt

    Einmal ordentlich schütteln und die Nässe ist verschwunden

    und das Wetter draußen hält. Wie sich die Dichtigkeit unter dem Druck von Rucksackträgern verhält, kann ich nicht sagen, da ich meinen Rucksack immer unter der Jacke getragen habe (der ist nämlich leider nicht wasserdicht).Jedenfalls gibt es noch einen etwas steifere Rucksackvariante mit angerauter Schulterpartie. Das coolste an der Gore One Jacke ist aber der Shakedry genannte „Lotuseffekt“. So kann man Regentropfen einfach abschütteln und die Jacke kann sich nicht mit Feuchtigkeit vollsaugen!

Fazit: Die Gore One ist top verarbeitet, sitzt super und ist funktionell ein Traum. Damit ist auch der Preis wieder angemessen.

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One thought on “Gore One Laufjacke im Test

  1. Sensationelle Produktbeschreibung der Funktion der GORE (R) SHAKEDRY (TM)Jacke. Habe die gleiche Erfahrung gemacht ! Super Produkt !!!

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